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[Sammelthread] Was ging dir heute auf den Keks? (Zusätzliche Threadregeln in Post 1 aktualisiert.)

Tag ist irgendwie schon gelaufen... beschissen geschlafen... total platt... Kopfweh... leicht verrotzt...
Heute nur Homi und gleich dann mal in die Telkos.
 
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Bin ich eigentlich der einzige der diesen "Aber das sind XYZ DM !!!111" einfach nicht mehr Nachvollziehen kann. Die Währungen kann man, v.a. zu diesen globalen Veränderungen der letzten 20 Jahre, doch überhaupt gar nicht mehr vergleichen.
Wo genau habe ich "aber das wären XY DM gewesen" benutzt?
Vor 25 Jahren gabs noch keinen Euro, da hats halt noch DM gekostet und heute gibts keine DM da kostets halt Euros.
Hätte ich den Leberkässemmelpreis von 1995 aks 0,75€ angeben sollen?

Die Umrechnung bleibt erhalten, ob ich jetzt 1,50DM oder 0,75€ angebe. Dabei gings ja gerade um die Inflation und die sieht man eben genau da. Hat nichts mit "das wären XY DM zu tun". Man könnte es sogar umdrehen, hätten wir nicht zum Euro gewechselt, würde sie heute auch 3,60DM kosten. Dann wäre der Preis halt nicht 0,75€ auf 1,80€ gestiegen, sondern von 1,50DM auf 3,60DM. ;)
 
Wo genau habe ich "aber das wären XY DM gewesen" benutzt?
Vor 25 Jahren gabs noch keinen Euro, da hats halt noch DM gekostet und heute gibts keine DM da kostets halt Euros.
Hätte ich den Leberkässemmelpreis von 1995 aks 0,75€ angeben sollen?

Die Umrechnung bleibt erhalten, ob ich jetzt 1,50DM oder 0,75€ angebe. Dabei gings ja gerade um die Inflation und die sieht man eben genau da. Hat nichts mit "das wären XY DM zu tun". Man könnte es sogar umdrehen, hätten wir nicht zum Euro gewechselt, würde sie heute auch 3,60DM kosten. Dann wäre der Preis halt nicht 0,75€ auf 1,80€ gestiegen, sondern von 1,50DM auf 3,60DM. ;)
....ich würde mir eher Gedanken machen was für ein Dreck da drin ist/wäre, wenn's immernoch 1 Euro kosten würde. Mal ehrlich, klar ists teurer geworden, aber selbst 3,50 Euro sind nichts für ein Leberkäsebrötchen. Zumindest wenn man erwartet, dass dies eben nicht der letzte Dreck ist.

OT: Taubheitsgefühl in der linken Hand lässt seit Wochen nicht nach. Und ich bin schon relativ sicher, dass die Ärztin heute Nachmittag nix findet.
 
....ich würde mir eher Gedanken machen was für ein Dreck da drin ist/wäre, wenn's immernoch 1 Euro kosten würde. Mal ehrlich, klar ists teurer geworden, aber selbst 3,50 Euro sind nichts für ein Leberkäsebrötchen. Zumindest wenn man erwartet, dass dies eben nicht der letzte Dreck ist.
Das macht die Inflationsfrage ja noch schlimmer, wenn du meinst, das es damals mit 1€ ok gewesen wäre, aber es jetzt mit 3,50€ immernoch zu günstig wäre. :ROFLMAO:
 
Also ich empfinde 3,50€ für ein einfaches Leberkäsbrötchen nicht als günstig, aber ist wohl ein Problem der Unterschicht. :-)
 
Wahrscheinlich, wie zu DDR Zeiten! Wird zwar nicht dringend benötigt aber wenn es grad was gibt, wird sich eingedeckt mit einer 5 Jahres Menge.

Bekannter hat mir erzählt dass man sich zu DDR Zeiten wenn irgendwo eine lange Schlange vor einem Laden war einfach mal pauschal angestellt hat, weil es ja was geben musste was zuvor länger aus war.

(Ihm war vor allem auch in Erinnerung geblieben dass es z.B. Wochenlang keinen Ketchup mehr gab)

Also einfach auf die Schlangen vor den Märkten achten ?! :unsure:

Keks: Die Firefox Pufferüberlauffehler unter Legacy OS gehen mir richtig auf den Keks, ein Tab das mal eben 2GB Speicher belegt, dann ranzt das Tab beim Schließen auch noch ab. :rolleyes2:
 
Also ich empfinde 3,50€ für ein einfaches Leberkäsbrötchen nicht als günstig, aber ist wohl ein Problem der Unterschicht. :-)
Lebensmittel sind viel viel teurer geworden.
In der Kantine hier hat das Mittagsmenü als ich vor über 10 Jahren hier angefangen habe noch 3,50€ gekostet, die sind mittlerweile auch bei 6,80€ (das meiste schmeckt immernoch, als würde es nur 3,50€ kosten :d). Der Metzger hat mit seinen Mittagsgerichten 1:1 mitgezogen.
Vor nicht allzuvielen Jahren hat die Packung "Nürnberger Rostbratwürste" bei Rewe/Netto und Co noch 0,99€ gekostet, mittlerweile ist sie bei 1,99€ (Netto?) bis 2,99€ (Rewe).
Beim Bäcker kostet ein Brötchen mittlerweile 70ct (zu meiner Schulzeit waren das noch 0,15DM, bzw 0,075€ ;)), eine Breze sogar 1,20€.... Ja, wenn sogar ein nacktes Brötchen schon 0,70€ kosten soll, kann man sich schon die Frage stellen, wie ein LKW "nur" 1,50€ kosten können soll. Aber das sind ja nur die Preise beim Bäcker. Im Supermarkt kostet das Brötchen dann auch nur 0,20€ (und ist die gleiche Aufbackware vom Großlieferanten, weil "Bäcker" machen ihren Teig ja heutzutage auch nichtmehr selber).
 
"Bäcker" und Bäcker halt.
Ersteres sind halt oft irgendwelche Ketten mit schick eingerichteten Innenräumen.
 
Also ich empfinde 3,50€ für ein einfaches Leberkäsbrötchen nicht als günstig, aber ist wohl ein Problem der Unterschicht. :-)
Es geht mir nicht darum ob es im Sinne von bezahlbar günstig ist sondern wenn man sich den gesamten Prozess (Tier/Produktionskette) ansieht, finde ich 3,50 Euro als nicht teuer bzw hinterfragenswert wie das eben funktioniert. Bei 1 Euro noch viel mehr. Und sind wir Mal ehrlich, ich weiß es betrifft nicht nur das Leberkäsebrötchen, aber an dem Beispiel. Wie viele isst man davon im Monat damit es einem weh tut? Ist wie hier vor Ort. Da wird ein Aufriss gemacht weil eine Kugel Eis 1,20 Euro kostet. Als ob jeder in der Woche unbedingt bei der Eisdiele 20 Kugeln essen muss und nun nur noch 10 essen kann.
Mich stört daran immer: mehr Lohn will immer jeder, aber die Konsequenzen daraus stören dann auch wieder (ist jetzt auf niemanden hier direkt bezogen).
 
Zuletzt bearbeitet:
Was halt bei der ganzen „Aber früher“-Geschichte immer außen vor gelassen wird ist die Inflation. 3% Inflation pro Jahr bedeutet halt mal 80% höhere Preise nach 20 Jahren - und sollte auch höhere Löhne bedeuten, das führt dann zu „gleiche Kaufkraft“.
So weit zu Euro heute = DM 2002 ist das gar nicht weg.
 
"Bäcker" und Bäcker halt.
Ja, nur die Bäcker ohne Anführungszeichen gibts zumindest bei mir hier im Umkreis nichtmehr.

Und die Umkehrfrage wäre dann, wenns beim "Bäcker" schon 70ct kostet, der seinen fertig vorkonfektionierten Teigling nur noch in den Ofen schiebt, was müsste es dann bei einem richtigen Bäcker kosten, der vom rohem Mehl bis zum fertigen Brötchen alles selber macht?

Was halt bei der ganzen „Aber früher“-Geschichte immer außen vor gelassen wird ist die Inflation. 3% Inflation pro Jahr bedeutet halt mal 80% höhere Preise nach 20 Jahren - und sollte auch höhere Löhne bedeuten, das führt dann zu „gleiche Kaufkraft“.
Jap, nur wird reden nicht von 80% in 20 Jahren, sondern teils von 80% in 10 Jahren, also dem Doppeltem oder sogar mehr. Und die Löhne halten bei den meisten Leuten auch nicht mit womit die Kaufkraft dann eben nicht gleich bleibt, sondern unterm Strich die Leute ärmer werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
weil "Bäcker" machen ihren Teig ja heutzutage auch nichtmehr selber
... unserer schon (hat zum Glück nen Hofladen als Verkaufsstelle bei uns umme Ecke 👍) - ist ein Unterschied wie Tag und Nacht zur Supermarkt & "Pseudobäcker"-Weizenpresspappe.

Bei dem könntest auch De-weit bestellen, falls Du mal (wieder) ein richtig leckeres Brot ("Beutebrot" ist unser Favorit) probieren möchtest. Ist für mich jeden Cent wert! Davon schmeißen wir auch nie was weg, weil es auch nach 4-5 Tagen noch lecker ist...
 
Bekannter hat mir erzählt dass man sich zu DDR Zeiten wenn irgendwo eine lange Schlange vor einem Laden war einfach mal pauschal angestellt hat, weil es ja was geben musste was zuvor länger aus war.

(Ihm war vor allem auch in Erinnerung geblieben dass es z.B. Wochenlang keinen Ketchup mehr gab)

Also einfach auf die Schlangen vor den Märkten achten ?! :unsure:

Da hat Dein Bekannter Recht, traurig aber so war es damals in der DDR.
 
Bei uns haben die "selbst Bäcker" leider mittlerweile den Betrieb geschlossen, die letzte Traditionsbäckerei die ich hier kenne, die alles selbst machte hat 2020 zugemacht, für die meisten rentiert sich das einfach nicht mehr. Ich fürchte in ein paar Jahren wird es auch nur noch "Supermarkt Backwaren" mehr geben, da sich viele Leute ja die heutigen "Bäcker" mit vorgebackenen Produkten schon nicht mehr leisten können.

Aber ich kaufe eigentlich nur paar Brötchen pro Woche, reines Weißbrot backen wir selbst, italienische Brote findest eh weit und breit kaum zu kaufen, bei der Arbeit komme ich ab und an mal an eine gute Bäckerrei in Mutters (Tirol) die alles selbst macht, deren Croissants sind einfach ein Genuss pur. :-)
 
Zuletzt bearbeitet:
UPS hat mein Paket mit falsch zugestellt und ich bin jetzt auf die Reklamation durch den Verkäufer angewiesen. Bei einem Warenwert von 17€ sollte ich es am besten einfach vergessen aber UPS hat schon so oft BockMist gemacht:(
 
Also ich empfinde 3,50€ für ein einfaches Leberkäsbrötchen nicht als günstig, aber ist wohl ein Problem der Unterschicht. :-)
Wenn die Scheibe 3,5cm dick ist dann würde ich das bezahlen (vorausgesetzt es schmeckt auch nach was).
Die meisten legen im Preis zu und durch die Scheibe Leberkäse kann man Zeitung lesen...
 
Lebensmittel sind viel viel teurer geworden.
In der Kantine hier hat das Mittagsmenü als ich vor über 10 Jahren hier angefangen habe noch 3,50€ gekostet, die sind mittlerweile auch bei 6,80€ (das meiste schmeckt immernoch, als würde es nur 3,50€ kosten :d). Der Metzger hat mit seinen Mittagsgerichten 1:1 mitgezogen.
Vor nicht allzuvielen Jahren hat die Packung "Nürnberger Rostbratwürste" bei Rewe/Netto und Co noch 0,99€ gekostet, mittlerweile ist sie bei 1,99€ (Netto?) bis 2,99€ (Rewe).
Beim Bäcker kostet ein Brötchen mittlerweile 70ct (zu meiner Schulzeit waren das noch 0,15DM, bzw 0,075€ ;)), eine Breze sogar 1,20€.... Ja, wenn sogar ein nacktes Brötchen schon 0,70€ kosten soll, kann man sich schon die Frage stellen, wie ein LKW "nur" 1,50€ kosten können soll. Aber das sind ja nur die Preise beim Bäcker. Im Supermarkt kostet das Brötchen dann auch nur 0,20€ (und ist die gleiche Aufbackware vom Großlieferanten, weil "Bäcker" machen ihren Teig ja heutzutage auch nichtmehr selber).
OK, aber Mal überspitzt gesagt, Nürnberger und Weißmehlbrötchen sind auch Drecksnahrungsmittel die man nicht braucht

Packung Vollkornbrot bei Lidl kostet weniger als so ein brötchen

E: naja doch 79 Cent. Egal
 
Neues iPhone eingerichtet und alle Daten vom alten übernommen hat wie erwartet wunderbar geklappt.
Die Musikdateien wurden ebenfalls komplett rüber kopiert, aber iTunes findet auf dem Gerät keine einzige Mediendatei.
Großraumbüro ohne Mucke auf'm Kopfhörer nervt langsam...
 
OK, aber Mal überspitzt gesagt, Nürnberger und Weißmehlbrötchen sind auch Drecksnahrungsmittel die man nicht braucht
War nur eine Frage der Zeit, bis wieder ein Spezialist ankommt, der dem Rest der Welt erklären muss, das man genau das doch eigentlich nicht braucht. :rolleyes2:

Wie sagte ein bekannter Komiker: Am günstigen ist es sich Palmin-Fett bei Lidl zu holen. Da kostet das Kilo 3€, günstiger kann man 9.000kcal nicht kaufen.
 
War nur eine Frage der Zeit, bis wieder ein Spezialist ankommt, der dem Rest der Welt erklären muss, das man genau das doch eigentlich nicht braucht. :rolleyes2:

Wie sagte ein bekannter Komiker: Am günstigen ist es sich Palmin-Fett bei Lidl zu holen. Da kostet das Kilo 3€, günstiger kann man 9.000kcal nicht kaufen.
Hä?
 
Ey wenn Twitter wirklich an Musk verkauft, kotze ich im Strahl. Das ist, bzw war dann, das letzte soziale Netzwerk was man nutzen konnte. 🙄
 
Kauf halt genug Aktien und halte sie, damit Musk nicht auf > 50% kommen kann?
 
Bei uns haben die "selbst Bäcker" leider mittlerweile den Betrieb geschlossen, die letzte Traditionsbäckerei die ich hier kenne, die alles selbst machte hat 2020 zugemacht, für die meisten rentiert sich das einfach nicht mehr. Ich fürchte in ein paar Jahren wird es auch nur noch "Supermarkt Backwaren" mehr geben, da sich viele Leute ja die heutigen "Bäcker" mit vorgebackenen Produkten schon nicht mehr leisten können.

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Rückzahlung? Respekt!
 
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