Ein Auto ist auch nicht rundherum von Drähten umgeben und trotzdem ein Faradayscher Käfig
Eine Auto ist idR nahezu GESCHLOSSEN von leitfähigem Metall umgeben und selbst wenn die Verkleidung nicht aus leitfähigem Metall ist, ist es die Karosserie! Und das ist Grundvorraussetzung für eine faradayschen Käfig! Und selbst in einem Auto ist der WLAN-Empfang nicht schlagartig weg.
Es ist ne Blechkiste, die geerdet ist...
Nein, der Kühlschrank ist nicht aus Blech oder Alu. Der hat maximal ein Metallgestell, wenns nach dem ginge, müsste WLAN aber auch weg sein, wenn ich einen Sender in ein Metallregal lege.
Andere Materialien dämpfen allerdings natürlich auch. Eine Isolierung aus Stahlwolle wäre allerdings eher unvorteilhaft.
Versammlung an Vierteilwissen gerade, oder wie?
Hab in der Programmierung die Wifi-Sendeleistung auf Maximium gesetzt (und lasse jetzt obendrein die Signalstärke mitschicken). Jetzt gehts, mit ~-70dB zwar knapp, aber immerhin. Das die D1 Microcontroller nicht gerade das beste WLAN haben, war mir ja eh klar. Anscheinend ist maximale Wifi-Sendeleistung nicht der Default...
Mit den übermittelten Werten der Empfangsstärke machts jetzt übrigens gerademal ~3dB Unterschied zwischen AUF dem Kühlschrank und IN dem Kühlschrank aus. War also wohl eher sowieso gerade grenzwertig, nix faradayscher Käfig.