Kryptowährungen (kein Handel!)

Da wird gerade ordentlich Kapital abgezogen. Das tut weh im Portfolio ;-)

Na wer hat sich schon gerettet?
 
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Ich und mein Portfolio derzeit....
 
Mein SOL und BNB kriegt niemand unter $70,- und $700,-
keiner!
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Zuletzt bearbeitet:
Mal ne Frage von einem Laien: es wurden Bitcoin-Farmen in China geschlossen, das bedeutet für mich: es werden weniger Bitcoins gemint, die vorhandenen Bitcoins werden wertvoller. Was passiert? Genau das Gegenteil. Häh? :d
 
das bedeutet für mich: es werden weniger Bitcoins gemint
An der Stelle liegst du falsch. Bei Bitcoin wird die Schwierigkeit ständig an die verfügbare Miningpower (Hashrate) angepasst, sodass die durchschnittliche Zeit zum Erstellen eines Blocks ca. 10 Minuten sind (Kann auch mal eine oder 30 Minuten sein, aber der Schnitt zählt). Klar findet diese Anpassung nicht sofort statt, aber etwa aller zwei Wochen (hier ne schöne Übersicht dazu). Will heißen, dass ein plötzliches Abschalten nur kurzzeitig eine Auswirkung hat. Wenn man sämtliche Miner abschalten würde (schrittweise, damit sich die Schwierigkeit anpassen kann), könnte die gesamte Chain auch von einem Rechner per CPU fortgeführt werden :d Mit entsprechend fehlender Sicherheit natürlich.
Davon ab müsste generell durchs Mining der Wert sinken, weil immer mehr Bitcoin dazu kommen. Durch das Abschalten dieser Pools wird das nur etwas langsamer (bis zur Anpassung), aber hört ja nicht komplett auf.
Passiert aber nicht, denn der aktuelle Wert von Bitcoin (bzw. Krypto allgemein) ist größtenteils Spekulation, das muss man sich ehrlich eingestehen. Auch das Argument der Seltenheit/Begrenztheit sehe ich kritisch. Etwas einzigartiges hat ja trotzdem keinen Wert, wenn mir das niemand abkaufen will.
 
Mal ne Frage von einem Laien: es wurden Bitcoin-Farmen in China geschlossen, das bedeutet für mich: es werden weniger Bitcoins gemint, die vorhandenen Bitcoins werden wertvoller. Was passiert? Genau das Gegenteil. Häh? :d
bitcoins haben nur den wert den ein käufer bereit ist zu zahlen. wenn mining farmen geschlossen werden wäre ich erstmal vorsichtig
 
So Männer Reißleine gezogen. Ich glaube der Hype ist vorbei. Zu heftig und eindeutig erscheint mir aktuell die Nachrichtenlage. Weder Ethereum noch eine andere Cryptowährung konntw sich in der Zwischenzeit trotz höchster Aufmerksamkeit als Bezahlmittel durchsetzen. Stattdessen ist es immer noch ein Spekulationsobjekt.

Habe Binance mal leergeräumt und stecke das Geld lieber in andere Dinge. Ein kompletter Nettomonatslohn als Verlust tut trotzdem weh... autsch.
 
Wieso hast du ueberhaupt gekauft, wenn dir der Verlust schmerzt?
Investiertes Geld in Kryptos muss von vornerein abgeschrieben sein. So wird das nix mit dem Lambo.

[edit]
Hat sich eigentlich mal jemand die Arbeit gemacht und mal gegen-geprüft was die Charttechnik von unserem Twitter-Spam-Gott hier so hergegeben hat?
Stimmt da noch was oder wars das mittlerweile?
 
Solche Posts liebe ich ja wie Dornwarzen.

Wer schaut denn nicht blöd aus der Wäsche, wenn das investierte Kapital deutliche Verluste einfährt? Oder machst du etwa Freudensprünge, wenn die Anlage mal ebenso die aktuelle Entwicklung mitmacht?

Ich bin froh nur mit "Spielgeld" mal reingegangen zu sein, aber jeder verlorene Euro tut weh. Wenn dir Verlust nicht schmerzt, solltest du mal zum Psychologen gehen.

Ich glaube da wird kein Lambo mehr drauß. Zu viele Mainstreamanleger haben sich die Finger verbrannt bzw. zu viele Profis fette Gewinne gemacht. Der- oder diejenige, die Interesse am Kauf von Kryptos hatten, haben mal reingeschnuppert. Danke Börsen wie Binance oder Tradingapps wie Trade Republic ist der Handel ja kinderleicht. Wüsste nicht, wo in Zukunft noch große Kapitalzuflüsse herkommen sollen.
 
Bald kommen wohl wieder Kaufkurse 😍
Aber noch ist die Panik landauf landab nicht groß genug. Ist doch immer wieder (nicht nur beim Bitcoin) das gleiche.
 
@YoJo
Mein Beitrag war keineswegs polemisch gemeint. Sorry wenn das so rueberkam.
Man sollte lediglich bei jedem Invest im Vorfeld wissen wieso man es kauft und was das Ziel dieser Anlage ist.

Auf halber Strecke alles ueber Board zu werfen und mit Verlust raus zu gehen ist halt das typische Verhalten von den 'weak hands'. Und das meine ich absolut nicht boese.

Einfach die Scheiße HODLN und fertig. Kaufen, laufen lassen, in 10 Jahren freuen.

Ich mache die Entwicklung jetzt auch mit. Genaugenommen seit 2013 irgendwann. Bisher alles cool, bei weiteren > -50% kaufe ich nach.
Verkaufen? Niemals. Schmerz? Naja. Eher nicht.
 
Hey für Leute, die seit 2013 dabei sind, eine tolle Entwicklung. Für Späteinsteiger mit klaren Verlustlimits reißt es halt momentan jegliche gedankliche Reißleine.

Schlußendlich muss irgendwann nur neues Kapital in den Markt gespühlt werden. Woher soll das kommen. Elon Musk? Ein Staat? Chinesen? Ich sitze achselzuckend vor dem Chart und sehe da keine rosa Zulunft, sonst würde ich das Zeug ja selber liegen lassen. Brauche das Geld ja aktuell nicht.
 
Lass weitere 8 Jahre ab jetzt vergehen und du wirst dich gruen und blau aergern.
Der Chart sieht hervorragend aus wenn man weit genug heraus-zoomed.

Aber gut, jeder soll tun was er fuer richtig haelt.
 
Alles blankes Hoffen auf ein gutes Ende... was sind deine Argumente zu den gestellten Fragen?

Niedrige Beträge kann man ruhig nochmal setzen, wenn die Talfahrt vorbei ist. Aber Ich sehe in den nächsten 4 Wochen eher nochmal 10-20% Verluste.
 
Welche Fragen hast du denn gestellt?
Das mit dem kurzfristigem Verlust?
Alles kein Problem. Und nein, ich habe keinen an der Waffel :d
 
Solche Posts liebe ich ja wie Dornwarzen.

Wer schaut denn nicht blöd aus der Wäsche, wenn das investierte Kapital deutliche Verluste einfährt? Oder machst du etwa Freudensprünge, wenn die Anlage mal ebenso die aktuelle Entwicklung mitmacht?

Ich bin froh nur mit "Spielgeld" mal reingegangen zu sein, aber jeder verlorene Euro tut weh. Wenn dir Verlust nicht schmerzt, solltest du mal zum Psychologen gehen.
Wer Investitionsbedarf hat freut sich immer über niedrigere Kurse.
Ansonsten sehe ich das persönlich so: Bitcoin ist Bestandteil des Portfolios und deckt dort gewisse Fälle ab. Ich habe da tw Dinge drin die tu ich prinzipiell nicht verkaufen. Bitcoin bleibt eins davon, solange sich keine ernsthafte Alternative als (zukünftiger) digitaler Wertspeicher abzeichnet. Es deckt eben genau diesen Fall ab, dass der nötig ist und sich durchsetzt. Ich weiß was Bitcoin kann und spekuliere langfristig mit einem Teil auf diese Entwicklung.
Sehr viele Leute verkaufen auch ihre Edelmetalle nicht. ZB. Silber wenn es in schwer deflationären Zeiten wie letztes Jahr auf 12$ fällt. Denn wie man in den folgenden Wochen und Monaten gesehen hat, kann sich das ziemlich schnell drehen. Oder gewisse Aktien. Das sind alles Spekulationen auf mehr oder weniger wahrscheinliche Szenarien. Ein gut strukturiertes Portfolio deckt möglichst viel davon ab. Und zwar in vollen Extremen und von jedem Extrem möglichst das beste. Was dann kommt entscheidet der Markt. Was dafür aber wichtig ist, man muß diese Dinge zumindest ansatzweise verstehen.
 
@p4n0 + @Doenermaker

Ich glaube da wird kein Lambo mehr drauß. Zu viele Mainstreamanleger haben sich die Finger verbrannt bzw. zu viele Profis fette Gewinne gemacht. Der- oder diejenige, die Interesse am Kauf von Kryptos hatten, haben mal reingeschnuppert. Danke Börsen wie Binance oder Tradingapps wie Trade Republic ist der Handel ja kinderleicht. Wüsste nicht, wo in Zukunft noch große Kapitalzuflüsse herkommen sollen.
 
@p4n0

Ich glaube da wird kein Lambo mehr drauß. Zu viele Mainstreamanleger haben sich die Finger verbrannt bzw. zu viele Profis fette Gewinne gemacht. Der- oder diejenige, die Interesse am Kauf von Kryptos hatten, haben mal reingeschnuppert.
Fühle mich gerade ins Jahr 2018 zurück gebeamt :d
 
Ich weiß auch nicht wo in Zukunft Kapitalzufluss herkommen soll.
Bin ja kein Hellseher.

Ich weiß nur, dass der Bitcoin ein paar interessante Eigenschaften besitzt, weshalb er mir sehr wertvoll erscheint.

Das Kapital kommt dann von alleine sofern es an der ein oder anderen Stelle mal gehoerig rumpelt.
 
2018 waren Binance und Apps wie Trade Republic noch nicht so vertreten. Inzwischen sind Cryptos in aller Munde.

@p4n0

In ein Unternehmen zu investieren ohne Wachstumschancen zu sehen ist ja auch eher verpönt. So ähnlich geht es mir nun mit Cryptos. Natürlich kann man blinde Hoffnung beibehalten und das Argument "Haha das war 2018 genauso" hinterm Ofen holen, aber trotzdem tauscht man harte Währung gegen eine von hunderten Cryptowährungen.

Gibt es einen Zeitpunkt, wann ihr aussteigt oder auf eine andere Crypto unschichtet?
 
2018 waren Binance und Apps wie Trade Republic noch nicht so vertreten. Inzwischen sind Cryptos in aller Munde.
Kurzer Seitenhieb:
Wenn du sicher bist, dass in den naechsten Wochen nochmal 10-20% Rückgang passiert, wieso nutzt du diese Info nicht zu deinem Vorteil?

Und wann weißt du wann die 'Talfahrt' vorbei ist um wieder einzusteigen?

Ich sags dir:
Du weißt genau gar nichts - wie wir auch. Darum einfach im Markt bleiben und zuruecklehnen.
Du wirst keine passenden Kauf/Verkaufspunkte finden. (Verkauf hast du ja schon bei -50% vom ATH, also ziemlich schlecht getroffen).
 
Ich nutze das ja zu meinem Vorteil und steige aus.

Möchte nur den stillen Mitlesern auch mal eine andere Meinung präsentieren statt das monotone HODL ;-)
Klar völlig ok. Du solltest das dann nur konsequent durchhalten und nicht bei einem eventuellen Kursanstieg wieder FOMO bekommen. Nein nein, schön brav die Euros hodln bzw die anderen Assets die du dir davon gekauft hast. Und wie immer gilt der Grundsatz, dass man niemals nicht investiert ist.
 
@druckluft

Ich hoffe mal, dass eventuelle Kursanstiege nicht zu verlockend sind um doch wieder ein paar Euro in die Runde zu werfen. Ich hoffe es wird nicht dazu kommen (damit meine ich mein Invest)

Jede/r der sich aktuell die Finger verbrennt ist als zukünftiger Investor schon mal deutlich zurückhaltender. Ich hoffe es kommt nicht maßenhaft zum "Ich hole die Verluste wieder rein, in dem ich noch mejr reinstecke" Phänomen. Das ist nämlich noch gefährlicher als FOMO
 
Wieso hast du ueberhaupt gekauft, wenn dir der Verlust schmerzt?
Investiertes Geld in Kryptos muss von vornerein abgeschrieben sein. So wird das nix mit dem Lambo.

[edit]
Hat sich eigentlich mal jemand die Arbeit gemacht und mal gegen-geprüft was die Charttechnik von unserem Twitter-Spam-Gott hier so hergegeben hat?
Stimmt da noch was oder wars das mittlerweile?
Kannste ja selber nachschauen. Aber machst du sicher nicht, sonst würdest du dich damit bloß stellen ;)
Ich poste hier btw nur nix mehr, weil die Moderation es nicht gerne sieht, da meine Beiträge hier scheinbar permanent von hoch intellektuellen Personen gemeldet wurden.
 
Ich hoffe mal, dass eventuelle Kursanstiege nicht zu verlockend sind um doch wieder ein paar Euro in die Runde zu werfen. Ich hoffe es wird nicht dazu kommen (damit meine ich mein Invest)

Jede/r der sich aktuell die Finger verbrennt ist als zukünftiger Investor schon mal deutlich zurückhaltender. Ich hoffe es kommt nicht maßenhaft zum "Ich hole die Verluste wieder rein, in dem ich noch mejr reinstecke" Phänomen. Das ist nämlich noch gefährlicher als FOMO
Klar die Erfahrung machen die allermeisten irgendwann mal. Der Trick an der Sache (nicht nur in Bezug auf Kryptos) ist, dass man

a) die Dinge in die man investiert versteht und aus Überzeugung kauft. Wobei die Überzeugung natürlich immer eine Momentaufnahme ist und sich durchaus ändern kann.
b) sich einen Plan macht wie man da rein investiert. Ich tätige grundsätzlich die Erstinvestition immer sofort und stocke das Investment in Tranchen auf wenn gewisse Rücksetzer kommen. Einem steigenden Kurs renne ich niemals hinterher, es sei denn ich habe Cost-Average geplant und das ergibt sich dann automatisch.
c) sich vorher(!) einen Plan macht für den Fall, dass das Investment nicht aufgeht, bzw diesen Fall überhaupt für sich definiert. Und sich dann auch dran hält. Natürlich kann zum Plan auch gehören sowas wie Stop-Loss nachziehen. Nur in extremen Ausnahmefällen bin ich bereit diesen Plan zu ändern. Dazu bedarf es aber tiefgehender wirtschaftlicher oder gesellschaftlicher Veränderungen. Mehr dazu in Bezug auf Bitcoin unten.
d) sich vorher einen Plan macht, wann und unter welchen Umständen man Gewinne realisiert. Auch hier können sich natürlich Änderungen ergeben.

Im Fall von Bitcoin ist das für mich inzwischen Alles-oder-Nichts. Ich kann einen Totalverlust wirtschaftlich verkraften und psychisch aushalten. Ursprünglich hatte ich mal Limits angedacht, bei denen ich verkaufe. Im Zuge gesellschaftlicher Veränderungen sehe ich die Bitcoin-Position analog zu Edelmetallen zusätzlich zu ihrem spekulativen Charakter als eine Art Versicherung an. Überregionales Not-Tauschmittel. Aus dem gleichen Grund existiert auch eine kleine Position Monero, obwohl ich von dessen technischer Sicherheit nicht 100% überzeugt bin. Möglicherweise kommt aber auch der Zeitpunkt diesen Versicherungscharakter zu überdenken. Sei es weil etwas anderes diese Funktion besser erfüllt oder weil die Wahrscheinlichkeit sie zu benötigen extrem abnimmt.
 
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