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die 1-Jahr Haltefrist für Steuerfreiheit bei Krypto is in vielerlei Hinsicht praktisch... man lernt damit nämlich auch das hodln ganz gut.
so lässt es sich aus meiner Sicht ganz entspannt an die Sache rangehen... die Tatsache, dass die meisten Kryptoassets bei mir jetzt schon >600% Gewinn haben beruhigt natürlich auch zusätzlich
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Hatte vor ein paar Wochen mehrere verschiedene Coins (Centbeträge pro Coin) je im Wert von ca. 50€ gekauft und bisher ist es aufgegangen, jeder ist im plus, einer mehr, einer weniger. Und wenn das Geld weg sein sollt, hab ich mich nicht komplett verbrannt, alleine durch die Chilliz hab ich das "Reinvestment" schon wieder raus, da wurden innerhalb weniger Tage aus 500€ mal eben 2500€. Auch nicht viel, aber zumindest ein bisschen und vielleicht hat man ja Glück und in ein paar Jahren sind alle ein paar € wert und schon hat es sicht gut gelohnt. Auch ein wenig Casino, aber bisher mit Gewinngarantie Und wenn nicht, hat es mich auch nichts gekostet.
Für den Bitcoin ist es meiner Meinung nach zu spät, um da jetzt noch groß abzusahnen. Selbst, um nur eine Verdopplung mitzunehmen, muss man viel investieren. Viel weiter als 100k wird es meiner Kretin-Meinung nach nicht gehen, da haben andere, kleine noch mehr Potential, sich zu vervielfältigen.
Aber hier stimme ich bawder zu: Es hat niemand eine Glaskugel.
Zum Thema Steuern: Müssen die Gewinne nur in die Steuererklärung, wenn diese auch ausgezahlt werden, oder bereits wenn man diese Verkauft, dafür FIAT-Währung erhält und dieses dann weiter investiert? Die Haltefrist war natürlich deutlich unter einem Jahr, aber Gewinne hab ich natürlich auch nicht realisiert.
Zum Thema Steuern: Müssen die Gewinne nur in die Steuererklärung, wenn diese auch ausgezahlt werden, oder bereits wenn man diese Verkauft, dafür FIAT-Währung erhält und dieses dann weiter investiert? Die Haltefrist war natürlich deutlich unter einem Jahr, aber Gewinne hab ich natürlich auch nicht realisiert.
Soweit ich weiß muss jede Transaktion, also auch Krypto-Krypto (was dein Reinvest ja mit dem Umweg über Fiat ist) angegeben werden. Bei Krypto-Krypto zählt aber logischerweise nur der Kursgewinn in Fiat und es ist egal, wie die Krypto-Paarung sich während der Haltezeit entwickelt hat.
Das wäre garnicht mal so gut, das ist ja ein Mistkram, das alles nachzuweisen. Und das alles dafür, dass eigendlich noch kein Gewinn wirklich realisiert wurde, es ging ja nie auf das "Realkonto"
Zum Thema Steuern: Müssen die Gewinne nur in die Steuererklärung, wenn diese auch ausgezahlt werden, oder bereits wenn man diese Verkauft, dafür FIAT-Währung erhält und dieses dann weiter investiert? Die Haltefrist war natürlich deutlich unter einem Jahr, aber Gewinne hab ich natürlich auch nicht realisiert.
es kommt darauf an wie das geld erzeugt wurde. vorm FA könnte man schon argumentieren, dass das geld nie auf dem eigenen girokonto war und man es daher noch nicht wirklich bekommen hat. generell wird jeder trade in euro umgerechnet und dann versteuert, außer man tauscht super schnell und es entsteht kein gewinn/verlust.
es kommt darauf an wie das geld erzeugt wurde. vorm FA könnte man schon argumentieren, dass das geld nie auf dem eigenen girokonto war und man es daher noch nicht wirklich bekommen hat. generell wird jeder trade in euro umgerechnet und dann versteuert, außer man tauscht super schnell und es entsteht kein gewinn/verlust.
Nein, so kann man nicht argumentieren und dies indirekt zu empfehlen ist grob fahrlässig.
Die Geschwindigkeit wie schnell du die Transkationen umsetzt ist auch vollkommen irrelevant denn man wird nie für +/- 0 Verkaufen und Kaufen und daher entsteht IMMER ein Gewinn oder eben Verlust.
Das wäre garnicht mal so gut, das ist ja ein Mistkram, das alles nachzuweisen. Und das alles dafür, dass eigendlich noch kein Gewinn wirklich realisiert wurde, es ging ja nie auf das "Realkonto"
Der Gewinnt wird realisiert in dem Moment in dem das Geld wieder in Euro liegt... Dabei ist es vollkommen egal wo es liegt nicht investiert = nicht investiert....
wenn du wirklich überhaupt keine ahnung hast, also nicht mal einen funken davon, dann halt doch die finger still. du denkst du wärst schlauer als steuerberater, gratuliere.
Hast du die Bitcoins über ein Jahr lang selbst besessen, ist der Verkauf steuerfrei. Die Höhe des Gewinns spielt dabei keine Rolle und du musst ihn auch nicht in deiner Steuererklärung angeben.
Hast du die Bitcoins innerhalb von zwölf Monaten nach dem Kauf wieder verkauft, sind Gewinne bis zu einer Freigrenze von 600 Euro steuerfrei. Ab 600 Euro muss der Gewinn in voller Höhe versteuert werden. Ist dein Gewinn auch nur um 1 Euro höher, bist du zur Besteuerung des kompletten Gewinns verpflichtet.
Und ob es da angeblich „schlaue“ Steuerberater gibt, welche was anderes behaupten, Gesetz ist Gesetz. Was du da schreibst, ist einfach nur grob fahrlässig, sowas an andere Leute zu empfehlen.
ich beziehe mich auf transaktionen die innerhalb von 12 monaten stattfinden. klar, nach der 12 monatigen haltefrist ist es steuerlich sehr einfach geregelt.
und ich denke kaum, dass der kollege bitcoin kauft, 1 jahr wartet, "einige coins kauft", 1 jahr wartet, bitcoins zurück wechselt, 1 jahr wartet und euros auszahlt. und dann gibt es verschiedene modelle von handel, mining, masternodes, dienstleistungsverträgen usw. alles ist verschieden geregelt.
und ja, solange sich geld nicht in eigener kontrolle befunden hat, also nicht auf dem eigenen konto oder der wallet ist, kann man argumentieren.
weiß nicht was die Diskussion jetzt soll... wenn du innerhalb von 1 Jahr einen Coin bzw. Bruchstücke davon mit Gewinn abgibst/veräußerst (wurscht ob zurück zu Fiat oder Swap zu nem anderen Coin oder Kauf von Ware), hast du den erzielten Gewinn zu versteuern, Punkt.
Du kannst da argumentieren was du willst vonwegen "Geld unter Kontrolle" ... Uli Hoeneß würd jetzt glatt sagen "that's my Nigga"
dann erklär doch mal bitte mal die zusammenhänge von Hoeneß börsengeschäften und der anlage in crpto und warum beides gleichzeitig steuerhinterziehung ist.
google doch z.b. nach P2P alternative besteuerung und mach dich schlau
wenn du wirklich überhaupt keine ahnung hast, also nicht mal einen funken davon, dann halt doch die finger still. du denkst du wärst schlauer als steuerberater, gratuliere.
Tatsächlich hab ich nur einen Teil davon verkauft, wäre also noch unter den 600€. Gehalten hab ich die natürlich bisher kein Jahr, hab ja erst vor ein paar Monaten damit angefangen.
Ich lasse das also erstmal so liegen und warte ein wenig ab, hab nur "überschüssiges Geld" wieder auf mein Konto zurückgeholt, also Geld, welches niemals in Krypto oder zurück gewandelt wurde. Das lässt sich bei Bedarf auch nachweisen.
mach dich einfach schlau, auch wenn die steuerseiten im internet schon älter als 5 minuten und damit in deinen auge nicht mehr relevant sind. und das lesen nicht vergessen, seiten nur besuchen zählt nicht
es kommt darauf an wie das geld erzeugt wurde. vorm FA könnte man schon argumentieren, dass das geld nie auf dem eigenen girokonto war und man es daher noch nicht wirklich bekommen hat. generell wird jeder trade in euro umgerechnet und dann versteuert, außer man tauscht super schnell und es entsteht kein gewinn/verlust.
Natürlich ist das Geld auf deinem Konto. Ob das ein Exchange-, Broker- oder Girokonto ist, ist dabei völlig egal. Gewinne mit Bargeld müssen ebenfalls versteuert werden obwohl sie nie auf deinem Girokonto waren.
Hier z.b. wenn du Geld von binance abheben willst: "Hello, You've requested to withdraw...."
Aha, man stellt also einen Auszahlungsantrag. Das heißt binance schaut ob sie flüssig sind und dich auszahlen können. Das ist etwas anderes als von einer Bank Geld abzuheben, auch wenn beide Konten gleich aussehen können. Hast du nach deutschem Recht Zugriff auf dein Geld wenn du Anträge für Auszahlungen stellen musst?
Hier z.b. wenn du Geld von binance abheben willst: "Hello, You've requested to withdraw...."
Aha, man stellt also einen Auszahlungsantrag. Das heißt binance schaut ob sie flüssig sind und dich auszahlen können. Das ist etwas anderes als von einer Bank Geld abzuheben, auch wenn beide Konten gleich aussehen können. Hast du nach deutschem Recht Zugriff auf dein Geld wenn du Anträge für Auszahlungen stellen musst?
Warte, wie läft das denn bei deiner Bank? Oder anders, bei Binance? Bei meiner Bank wird natürlich auch gecheckt ob ich das Geld abheben kann (ob ich flüsig bin, wie du es nennst). Sowohl bei meiner Bank als auch bei Binance bekomme ich sofort das Geld, was ich verfügbar habe, wenn ich es haben möchte. In beiden Fällen wird gecheckt ob ich berechtigt bin, Geld abzuheben.
Mal ganz davon ab, ist Binance keine deutsche Institution. Diese kann andere Regeln haben als eine Deutsche Bank. Gleiches ist wenn ich ein Konto im Ausland habe. Da muss ich mich auch an die Regeln halten, ist aber 'mein' Konto.
Warum du über so etwas triviales nicht sachlich Diskutieren kannst, wenn du selber das Thema aufgreifst, verstehe ich nicht. Du wurdest weder angeflamt noch irgendwie angefahren.
es geht nicht darum ob DU flüssig bist. es geht darum ob Binance flüssig ist oder das jeweilige unternehmen an das du geld überwiesen hast. das wird überprüft mit einem Auszahlungsantrag oder einer Auszahlungsanfrage, je nachdem wie man es nennen möchte. hier steht viel geschrieben, wenn du dich informieren möchtest https://passives-einkommen-mit-p2p.de/alternative-besteuerung-von-p2p-krediten/
Hab das über Bitpanda am laufen, und da muss man einen "Auszahlungsantrag stellen" und es dauert auch 1-2 Werktage, bis das kontrolliert wird und auf das Verrechnungskonto eingezahlt wird.
Ob das nun wirklich ein eigenes Konto an sich darstellt, vermag ich nicht zu beurteilen.
Man zahlt ja auch nicht vom eigenen Konto an das andere eigene Konto sondern vom eigenen Konto an das Konto von Bitpanda und dort wird es weiterverteilt auf das Bitpandawallet.
Das sollte keine weitere Diskussion auslösen, das mit den Steuern ist mir schon klar. Da falle ich aber derzeit noch nicht rein, es ändert aber nichts an meiner Aussage, dass ich nicht sagen kann, ob das nun ein eigenes Konto darstellt oder nicht.
Hat dazu jemand noch eine gute Information zu, ob das so gesehen mit einem Giro bzw. eigenem Konto gleichzusetzen ist oder ob das nur eine Art selbst verwaltetes Treuhandkonto (willkommen in Deutschland) ist? Der Anbieter kommt aus Österreich.
Gratualtion zu den 45%! dann hast du es geschafft, die 45% Einkommensteuer zahlt man erst für jeden weiteren Euro über 270.501€ (zu versteuerendes Einkommen) im Jahr.
Ich vermute mal das die meisten hier deutlich drunter liegen werden und so ganz weit weg von 45% Steuersatz sind.
Ein Bißchen weiter gesponnen ist das H&S Pattern wie erwartet ausgebrochen (mit Preisziel über dem ATH) und hat seinen ersten Halt am 0.618er Fib gemacht. die nächsten Widerstände sind bei 59400 und beim aktuellen ATH bei rund 62000 zu erwarten. Mal schauen was der April so bringt.
siehst du ja jetzt gerade
Solange "EMA 20 Close" (gelb) immer oben bleibt, wäre das gut
btw:
habe ich gestern in der Trading View Com. gesehen. Müsste ich auch mal probieren, wenn ich mehr Zeit hätte
(Musik im Hintergrund nervt aber sehr )
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Ein Bißchen weiter gesponnen ist das H&S Pattern wie erwartet ausgebrochen (mit Preisziel über dem ATH) und hat seinen ersten Halt am 0.618er Fib gemacht. die nächsten Widerstände sind bei 59400 und beim aktuellen ATH bei rund 62000 zu erwarten. Mal schauen was der April so bringt.
Ein Bißchen weiter gesponnen ist das H&S Pattern wie erwartet ausgebrochen (mit Preisziel über dem ATH) und hat seinen ersten Halt am 0.618er Fib gemacht. die nächsten Widerstände sind bei 59400 und beim aktuellen ATH bei rund 62000 zu erwarten. Mal schauen was der April so bringt.
Das ist Blödsinn...
Ob man für 1.000€ paar Satoshis kauft oder für das gleiche Geld zig Tausend Shitcoins, wie einer zb 0,3Cent kostet, macht eig. keinen Unterschied
Aber diese 1.000€ stecke ich nach einem Rücksetzer lieber in BTC
Natürlich kann man auch Glück haben und der Shitcoin geht nach dem Kauf gut ab. Oft ist es aber anders rum und es tut sich ewig garnichts. Inder gleichen Zeit hat BTC aber schon sehr gut performt und ich weiss, dass es diesen Coin morgen noch geben wird
Abwarten!!! 😉
Die zig Anträge der Institionen (Erlaubnis in BTC zu investieren) sind noch nicht durch. Die BTC-Kurs könnte sie die nächsten Monate dramatisch ändern
Ja stimmt schon, es ist bei mir auch eher so ein Gefühl... 🤷♂️
Ich hatte hier schon mal geschrieben das ich einen großen Teil meiner Bitcoins nun schon seit gut 10 Jahren habe.
Da sind die aktuellen Zahlen schon unfassbar... und ich würde gegen weitere Steigungen nichts einwenden, aber jetzt einsteigen ist dann halt auch so eine Sache. Was passiert mit dem Kurs wenn jemand eine Wallet aus den Anfangszeiten hat, wo dann mal eben ein paar Tausend BTCs über den Tisch gehen wenn sie getauscht werden?
Natürlich kann man jmd nicht vorschreiben, was er mit seinen BTCs zu tun hat (obwohl, mal schauen, was denen "da oben" so einfällt)
Aber ich fände es gut, wenn I/O etwas reguliert werden würde. Also für die, die BTCs in einem Batzen in Millionenhöhe verkaufen wollen
Das wäre zumindest fair dem Kleinanleger gegenüber, der statt 5-10 Jahre nur 1-3 jahre investieren will/kann
Denn verkauft ein Elon Musk oder ein Michael Saylor und erst Recht "Grayscale" (die haben aktuell 650.000 BTCs) und andere Wale mal eben so nur 25% der BTCs, bekämen viele Kleinanleger Panik. Denn die können eine Durststrecke von zb 5 Jahre locker durchstehen
Zumal keiner von uns weiss, wieviele BTCs nur finanziert wurden