[Sammelthread] Was ging dir heute auf den Keks? (Zusätzliche Threadregeln in Post 1 aktualisiert.)

Jetzt haben wir viel über Gartenanlage etc gelernt, aber nun bitte :btt2: Es gibt auch einen eigenen Gartenthread:
 
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Unfassbar, dass die Wahl in den USA so knapp ist. Dabei hat Trump doch alles für die Niederlage gegeben, mehr ging doch gar nicht.
 
Wie ist das eigentlich, wenn Trump knapp gewinnt? Ich meine vor allem durch die Briefwahl weiß man doch ganz klar, dass manipuliert und betrogen wird. :fresse2:
 
Du sprichst mir aus der Seele.
Hatte die Hoffnung dass die wahlberechtigten Amis vor 4 Jahren ihren Fehler* eingesehen haben, scheinbar lag/liege ich falsch.
Das Ganze lässt mich noch mehr an den Amis zweifeln. Zu traurig das Ganze.

*: einen chauvinistischen, rassistischen, lügenden Frauenhasser zu wählen ist definitiv ein Fehler.
 
Die Demokraten sollten sich aber auch an ihre eigene Nase fassen. Joe Biden ist kein guter Kandidat, bei seiner Wahl haben sie sich zT selbst zerfleischt und das Impeachment-Verfahren hat mehr geschadet als geholfen.

Ausserdem ging es den meisten Leuten vor Corona ziemlich gut, die Wirtschaft brummte und es gab vergleichsweise wenig Arbeitslose. Das liegt zwar unter anderem an seinem Vorgänger aber so ist das halt - die Ernte bekommen halt oft die anderen.

Aber bisschen schmunzeln muss ich schon. Seit Wochen stand für viele Biden als Sieger fest. Seit dem Brexit und der Wahl 2016 geb ich gar nix mehr auf irgendwelche Prognosen
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Er hat sich übrigens zum Sieger erklärt und das er vor den Supreme Court gehen wird
 
Ist doch fast egal, die Demokraten hätten auch einen Stein zur Wahl stellen können. Man muss ja nicht von Biden überzeugt oder ein Fan sein, aber jeder halbwegs normal denkende Mensch sollte eben einfach nicht Trump wählen.

Die 4 Jahre Sozialismus unter Biden hätten auch die Republikaner überlebt. :fresse:


Was ich ja auch schockierend finde:


Mal schauen, ob der Kinderbluthandel dann offiziell verboten wird oder wofür sie sich sonst so einsetzt. :lol:
 
Ohne Worte. Doch, ein Wort: Amis :rolleyes2:
 
Er hat sich übrigens zum Sieger erklärt und das er vor den Supreme Court gehen wird
Das ist doch schon eine Bestätigung, dass er ein mieser Präsident ist und nicht viel von Demokratie hält.
 
Aber bisschen schmunzeln muss ich schon. Seit Wochen stand für viele Biden als Sieger fest. Seit dem Brexit und der Wahl 2016 geb ich gar nix mehr auf irgendwelche Prognosen
Naja..hilft halt nicht, wenn du 3-4 gebildete in New York o.ä. befragst und dich nicht in die Redneck Gebiete begibst.
 
Es war klar, dass sich die Geschichte wiederholen würde.

Mit Kandidaten wie Hillary Clinton und Joe Biden gewinnt man keine Wahlen. Die Demokraten hatten es in der Hand und haben es erneut vermasselt.

Wieso stellt man hochbelastete Kandidaten auf? Dann wird nicht zwingend Trump gewählt sondern die schlechteren Kandidaten abgewählt..
 
Wieso stellt man hochbelastete Kandidaten auf? Dann wird nicht zwingend Trump gewählt sondern die schlechteren Kandidaten abgewählt..
Hochbelastet? Was? Und was ist Donald dann eigentlich?
 
Das gern genommene "meine gesamte Arbeit von gestern war zu 90% für die Tonne".

Ausserdem furchtbar geschlafen.
 
Warum lässt die Weltgemeinschaft die Amis nicht gnadenlos hängen?
Warum denken noch immer alle im Kern, dass die Amerikaner "die Guten" sind?
An den Ergebnissen zeigt sich doch, dass mindestens die Hälfte der Menschen dort so ticken wie Trump.
 
Scheiße aber auch, wieso wählen die Amerikaner nicht so, wie die Deutschen es haben wollen? Die wissen doch gar nicht, was für sie gut ist!
Es geht - mir zumindest - nicht um eigenen Willen. Das Framing, es würde sich um eine Wahl zwischen gleichartigen Alternativen handeln, ist absolut erschreckend. Trump höhlt die Rechtsstaatlichkeit an allen Ecken systematisch aus. Wenn das von etwa der Hälfte der wählenden US-Amerikaner ignoriert oder honoriert wird, dann halte ich das für sehr gefährlich.
https://www.zeit.de/politik/ausland...l-praesidentschaft-autokratie/komplettansicht

Es geht bei dieser Wahl mE nicht um unterschiedliche politische Positionen sondern die Frage, ob man sich zu demokratischen, rechtsstaatlichen Prinzipien bekennt oder nicht.
 
Man müsste sich folgende Frage stellen, wieso sollte z.B. ein Texaner, Joe Biden als Präsident haben wollen wenn er dadurch das Recht auf Selbstverteidigung mit Waffen verlieren würde und auch Öl-Jobs abgeschafft werden würden?

Ich denke immernoch, dass viele der Wähler nicht zwingend glühende Trump Fans sind aber eben Joe Biden für den schlechteren Kandidaten gehalten haben und somit verhindern wollten.

Es ist außerdem gefährlich wenn man jeden Trump Wähler automatisch zum Rassisten etc. erklärt. So ein Wähler wird sich dann nur bestätigt fühlen in seiner Wahl richtig gelegen zu haben um sich mit dem größtmöglichen "F**k You" zu revanchieren.

Aber egal, die Amerikaner haben gewählt, die restliche Welt schaut zu und muss die Wahlen akzeptieren.
 
Oder..Mal eine ganz seltsame Vermutung :-)..die meisten Menschen wählen nicht an Kandidaten sondern die Partei
 
Da müssen wir einfach nur alles dafür tun, dass uns das egal sein kann. Ob in Weißrussland ein Lukaschenko sitzt stört uns ja auch weder politisch noch wirtschaftlich wirklich nachhaltig.

Keks für heute: Soviele Aufgaben die ich erstmal sortieren muss. Hecke pflanzen, Fassade beginnen, Kleinigkeiten hier und da flicken..
 
Man müsste sich folgende Frage stellen, wieso sollte z.B. ein Texaner, Joe Biden als Präsident haben wollen wenn er dadurch das Recht auf Selbstverteidigung mit Waffen verlieren würde und auch Öl-Jobs abgeschafft werden würden?
Ich weiß ja nicht wie andere Wählen, aber warum man jemanden oder eine Partei wählt sollte etwas komplexer sein als dass man sich für einen einzigen Punkt interessiert und den Rest ignoriert. Auch negatives sollte man berücksichtigen. Wer Angst hat, dass ihm sein AR15 weggenommen wird und daraufhin entscheidet, wen er wählt, der spinnt. Übrigens will niemand den Leuten Waffen wegnehmen, die Gesetze sollen nur verschärft werden und dass das nötig ist, sollte klar sein.

Fracking braucht man gar nicht abschaffen, der Boom ist doch schon vorbei. Btw. auch im Sektor der erneuerbaren Energien gibts Arbeitsplätze, sogar langfristig. :eek:
 
Zuletzt bearbeitet:
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