[Sammelthread] Was ging dir heute auf den Keks? (Zusätzliche Threadregeln in Post 1 aktualisiert.)

Ich merke in letzter Zeit, dass ich als Radfahrer immer durchgewunken werde, weil ich auf rechts vor links achte. Bin wohl der einzige :d
 
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diese knallköppe gibts hier auch zur genüge... (aber andersrum)
denken als radfahrer hat man weniger rechte und autos haben automatisch vorfahrt oder müssen an engstellen nicht halten weil da kommt ja "nur ein radfahrer,soll der doch ausweichen".
oder die spacken die einen durchwinken (rechts vor links,die mit vorfahrt) weil sie selbst so einfache regeln nicht gebacken bekommen...
EDIT: wenn man sich "abspricht" und der autofahrer winkt mich durch bedanke ich mich aber auch dafür (nicht das wieder jeder denkt ich bin ein arsch :fresse: )
 
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Ich bin gestern auf das übelste angepöbelt worden, weil ich einem der aus ner engen Straße raus kam Vorfahrt beim Abbiegen gewährt hab (ich wollte in diese enge Straße) obwohl eigentlich er hätte warten müssen. Da kann man schon mal das Vertrauen in die Menschheit verlieren. :fresse:
 
von dem?
:stupid:

mal zum keks (damits nicht abdriftet):
bissi regen gestern abend und heute morgen gehabt,aber zum wegschwemmen von dem gelben zeug hats nicht gereicht...
 
Es ist halt leider so, dass Radfahrer im Straßenverkehr die asozialsten Teilnehmer sind. Niemand hält sich weniger an die StVO als sie.

Letztens hat es einer fertig gebracht, als der Radweg auf der Straße endete und auf dem Bürgersteig weiterging, dann einfach zu gucken auf die Fahrbahn zu fahren. Warum auch den ausgebauten Radweg auf dem Bürgersteig nehmen..
Der Autofahrer hatte logischerweise mit allem gerechnet, aber nicht damit, und konnte ein schönes Ausweichmanöver hinlegen. Manche lernen offenbar erst, wenn sie wirklich unter einem Auto liegen.
 
Es ist halt leider so, dass Radfahrer im Straßenverkehr die asozialsten Teilnehmer sind. Niemand hält sich weniger an die StVO als sie.

Geht das schon wieder los... immer brav verallgemeinern und erst mal eine Kategorie so richtig schön scheiße hin stellen. Scheiß egal aus welchen Gründen oder ob es da nicht vielleicht ne menge Ausnahmen gibt...

Bin letztens auch über eine Kreuzung ohne Ampel. Hab auf ne Frau gewartet die Abgebogen ist. Hat aber nicht im Geringsten geschaut ob es jemanden gibt der über die Straße möchte. Wäre ich los gefahren, wäre ich ne Kühlerfigur. Paar Tage zu vor hat ein Cabrio Fahrer die Rote Ampel nicht gesehen und wäre beinahe in 5 Leute rein gefahren. Anstatt generell langsamer zu fahren wenn man nichts sieht. Noch ein paar Tage zuvor sind Autofahrer wie Herdenvieh über die Kreuzung abgebogen. Beim ersten der rum kam hatte ich noch rot als Fußgänger. Dann schaltete Meine Ampel und die hatten noch grün. Über die Ampel kam ich dennoch nicht.

3 Beispiele innerhalb von einem Monat. Wäre ich kleinlich könnte ich noch mehr raus kramen. Alles Autofahrer. Deswegen sind für mich aber Autofahrer nicht die asozialsten Teilnehmer. Natürlich könnt ich auch massig Geschichten über Radfahrer oder Fußgänger oder LKW Fahrer raus kramen.

Und ja, bei solch beschissen bescheuerten Aussagen geht mir die Hutschnur. :fire:

Und nur mal so als hinweis... Nehmt mal jeden Radfahrer den ihr trefft und fragt sie ob sie jemals in der Fahrschule waren. Ja es sind Gesetze und Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Aber ganz ehrlich. Was will man anderes Erwarten? Und kaum ein Autofahrer wird bevor er das erste mal aufs Gaspedal tritt die gesamte STVO kennen. Will auch gar nicht wissen wie viele Fehler ein Autofahrer macht der im Jahr 50.000km oder gar 100.000km fährt. Eine Strecke die ein Radfahrer oder gar Fußgänger niemals schaffen würde mangels Zeitmaschine.

PS: Frag dich mal woher die Tausenden von Dashcam clips auf Youtube kommen mit all den Unfällen und co...
 
Zuletzt bearbeitet:
Die kommen aus Russland, oder? Hier ist eine Dashcam doch meines Wissens gar nicht erlaubt und auch als Beweismittel unzulässig.


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Das liegt im Ermessen des jeweiligen Richters.


Gorsi hat Recht, man kann es nicht verallgemeinern. Aber was man doch klar sagen kann ist, dass Radfahrer deutlich gefährdeter sind.

Ich kann gar nicht zählen, wie oft ich schon von Autos geschnitten wurde weil denen einfach egal ist, dass dort ein Fahrradweg auf der Straße ist.
Wenn der Fahrradweg überhaupt frei ist, machen die ja auch gerne. Die parken direkt den auf der Straße und den auf dem Bürgersteig zu.
 
Es ist halt leider so, dass Radfahrer im Straßenverkehr die asozialsten Teilnehmer sind. Niemand hält sich weniger an die StVO als sie.

Letztens hat es einer fertig gebracht, als der Radweg auf der Straße endete und auf dem Bürgersteig weiterging, dann einfach zu gucken auf die Fahrbahn zu fahren. Warum auch den ausgebauten Radweg auf dem Bürgersteig nehmen..
Der Autofahrer hatte logischerweise mit allem gerechnet, aber nicht damit, und konnte ein schönes Ausweichmanöver hinlegen. Manche lernen offenbar erst, wenn sie wirklich unter einem Auto liegen.

Dann hat der Autofahrer aber in der Fahrschule nicht aufgepasst. Denn erstens muss man damit rechnen und zweitens darf der Radfahrer in vielen Fällen auf der Straße fahren.
 
Das liegt im Ermessen des jeweiligen Richters.


Gorsi hat Recht, man kann es nicht verallgemeinern. Aber was man doch klar sagen kann ist, dass Radfahrer deutlich gefährdeter sind.

Ich kann gar nicht zählen, wie oft ich schon von Autos geschnitten wurde weil denen einfach egal ist, dass dort ein Fahrradweg auf der Straße ist.
Wenn der Fahrradweg überhaupt frei ist, machen die ja auch gerne. Die parken direkt den auf der Straße und den auf dem Bürgersteig zu.

Vor allem gefährden viele Radfahrer auch andere Radfahrer durch einen schlechten Fahrstil, das fahren quer über den gesamten Weg und das Nebeneinanderfahren auf Radwegen. Dazu noch die langsamer Reaktionszeit und/oder stundenlange Schockstarre wenn man wen sieht.


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Und monatlich grüßt die Radfahrer-Diskussion...
Auf euch ist echt Verlass!

:popcorn:
 
Es ist halt leider so, dass Radfahrer im Straßenverkehr die asozialsten Teilnehmer sind. Niemand hält sich weniger an die StVO als sie.

Muss ja sagen, ich war ja lange nicht dieser Meinung, gerade weil ich selbst viel Fahrrad fahre und auch schon paar Mal beinahe über den Haufen geknallt worden wäre (durch Rechtsabbieger v.a.).
Aber seit mit letzten Monat eine Radfahrerin gegen die Vorfahrt mit vollem Karacho in die Seitenscheibe der Fahrertür rein ist, sehe ich das langsam ausgeglichener..
 
Und monatlich grüßt die Radfahrer-Diskussion...

Die geben ja auch überproportional viel Anlass dazu.

Meine persönlichen Forderungen dazu:

Kennzeichen- und Versicherungspflicht für Radfahrer.

Kostepflichtige Schulungen für notorische Radfahrerrüpel.

Die lernen entweder ihre Lektion nur auf die harte Tour oder bekommen eben den Darwin Award verliehen. Wenn man das man in den Medien verfolgt, wieviele allein unter die Räder von rechtsabbiegenden Kraftfahrzeugen landen, ist das mehr als erschreckend. Nur um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen. Auch wenn sie vorfahrtsberechtigt sind, Vorfahrtsregeln sind eben Regeln und kein Recht auf was man sich in jedem Fall verlassen bzw. jederzeit erzwingen kann. Aber genau das haben die im Kopf bzw. irgendwo mal aufgeschnappt. Und deswegen werden die auch weiterhin stur geradeaus weiterfahren, selbst wenn links von ihnen ein LKW auftaucht. Natürliche Auslese. Da wird auch das berufsbetroffene Mediengeflenne nichts dran ändern.

Und in Haltestellenbereichen mal anhalten, wenn Bus oder Bahn einfahren? Wozu denn? Wird eben auf dem Fußweg weitergeradelt.
 
wieviele allein unter die Räder von rechtsabbiegenden Kraftfahrzeugen landen, ist das mehr als erschreckend. Nur um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen. Auch wenn sie vorfahrtsberechtigt sind, Vorfahrtsregeln sind eben Regeln und kein Recht auf was man sich in jedem Fall verlassen bzw. jederzeit erzwingen kann.

Doch, genau darauf muss man sich verlassen können, sonst bräuchten wir gar keine Vorfahrtsregeln mehr. In diesem Fall ist praktisch immer der Autofahrer Schuld, weil er eben keine Vorfahrt gewährt hat.
 
Doch, genau darauf muss man sich verlassen können, sonst bräuchten wir gar keine Vorfahrtsregeln mehr.

Sorry aber das ist Blödsinn.

Man merkt, daß du erstens keinen Führerschein besitzt und zweitens noch nie eine verkehrstechnische Schulung genossen hast.

Und darum nochmal für dich:

Vorfahrtsregeln können und dürfen nicht erzwungen werden. In vielen Fällen bekommt der Radfahrer darum auch eine Teilschuld zugewiesen. Wenn ich als PKW Fahrer z.B. auf einer vorfahrtberechtigten Straße sehe wie einer aus der Nebenstraße rechts herausbrettert, muss ich auf meine Vorfahrt verzichten und darf den nicht einfach beiseite schieben oder die Situation noch sonstwie verschärfen. Das ist eben so, weil diese Regeln auch darauf aufbauen, daß eben jeder irgendwann mal im Verkehr trieft. Und darum kannst und darfst du dich auch als Radfahrer nicht ständig auf die Fehlerlosigkeit anderer verlassen. Eine solche Grundeinstellung ist erstens äußerst dumm und zweitens Lebensgefährlich.

Sehr interessant:

§ 1 STVO

Grundregeln

(1) Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht.

(2) Wer am Verkehr teilnimmt hat sich so zu verhalten, dass kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird.



Noch nie gehört oder gelesen, was? Das gilt aber dennoch uneingeschränkt auch für Radfahrer.
 
Was ist denn dein Problem?
 
Bei uns soll ausgebaut werden. Soweit so gut. Siehe Artikel der LZ

Breitbandausbau im Landkreis Lüneburg: Telekom erhält den Zuschlag - LZonline

Ich zitiere mal aus dem LZ Artikel:

Lange Zeit sah es so aus, als wäre unter den Bietern die Firma „Komnexx“ vorne. Doch nach Unregelmäßigkeiten in einem ähnlichen Ausschreibungsverfahren im Heidekreis hat sich das Blatt zugunsten der Telekom gewendet. Stefanie Halle, Sprecherin der Telekom, sagte auf LZ-Nachfrage: „Das wird bislang eines der größten Netze im ländlichen Raum, die wir komplett mit Glasfaser ausbauen.“ Und zwar in der Variante FTTH („Fibre to the Home“), also bis zu den Hausanschlüssen

Jetzt kommt der Absatz um den es geht:

Eines steht aber bereits fest: Die Telekom wird Kunden während der Markteinführungsphase anbieten, kostenlose Hausanschlüsse zu legen, heißt es. Für alle Hausbesitzer, die entsprechende Tarife für schnelles Internet buchen wollen, übernimmt das Unternehmen also die notwendigen Bauarbeiten auf dem Grundstück. „Interessierte sollten dann schnell sein“, sagt Krumböhmer, „wer später nachrüsten will, muss mit zusätzlichen Kosten rechnen.“

Die Anschlusses wird nur von der Telekom gezahlt wenn man sich rechtzeitg darum bewirbt. Jeder hier soll ein Schreiben bekommen diesbezüglich. Jetzt kommt das Problem: Die umliegenden Orte und auch alle meine Nachbarn haben dieses Schreiben der Telekomm erhalten. Nur unser Haushalt hat dieses Schreiben nicht bekommen und den Hansels von der Telekom interessiert das einfach nicht.

Habe schon mit mehreren Mitarbeitern der Telekom gesprochen, aber niemand versteht das Problem.
 
Sorry aber das ist Blödsinn.

Man merkt, daß du erstens keinen Führerschein besitzt und zweitens noch nie eine verkehrstechnische Schulung genossen hast.

Und darum nochmal für dich:

Vorfahrtsregeln können und dürfen nicht erzwungen werden. In vielen Fällen bekommt der Radfahrer darum auch eine Teilschuld zugewiesen. Wenn ich als PKW Fahrer z.B. auf einer vorfahrtberechtigten Straße sehe wie einer aus der Nebenstraße rechts herausbrettert, muss ich auf meine Vorfahrt verzichten und darf den nicht einfach beiseite schieben oder die Situation noch sonstwie verschärfen. Das ist eben so, weil diese Regeln auch darauf aufbauen, daß eben jeder irgendwann mal im Verkehr trieft. Und darum kannst und darfst du dich auch als Radfahrer nicht ständig auf die Fehlerlosigkeit anderer verlassen. Eine solche Grundeinstellung ist erstens äußerst dumm und zweitens Lebensgefährlich.

Von erzwingen ist doch auch gar nicht die Rede. Unter die Räder kommst du da als Radfahrer eigentlich nur, wenn der Autofahrer dir die Vorfahrt nimmt und zwar so spät, dass du gar nicht mehr reagieren kannst, weil du dann schon mitten auf der Kreuzung stehst. Es würde mich wundern, wenn hier jemals ein Radfahrer eine Teilschuld bekäme.
 
Von erzwingen ist doch auch gar nicht die Rede. Unter die Räder kommst du da als Radfahrer eigentlich nur, wenn der Autofahrer dir die Vorfahrt nimmt und zwar so spät, dass du gar nicht mehr reagieren kannst, weil du dann schon mitten auf der Kreuzung stehst. Es würde mich wundern, wenn hier jemals ein Radfahrer eine Teilschuld bekäme.

Es ist egal ob dich das Fahrzeug übersieht, die Vorfahrt einfach nicht gewährt oder sonst etwas. Die Hauptschuld trägt natürlich der Unfallverursacher. Doch Wenn das Opfer nichts tut obwohl es bemerkt das hier was falsch läuft, trifft auf ihn eine Teilschuld zu.
Ermittler werden zum Beispiel stutzig wenn auf der Straße kein Bremsstreifen zu sehen ist. Und je nach stärke des Unfalls werden auch die Mittel zur Untersuchung verschärft. Und wenn dann was bei raus kommt kann es auch für das Opfer blöd enden.

Oder kurz gesagt. Zu einem solchen Unfall gehören immer mindestens Zwei.
 
freitag hätte ich mit dem rad fast den neuen DHL fahrer umgenietet...
wühlt am auto und latscht ohne zu schauen richtung gehsteig auf der anderen seite.
hatte aber schon gebremst und bin weiter links gefahren, der war danach aber sicher 100% wach :fresse:
 
Meine Witzigste Situation war als ich mit nem Kumpel gefahren bin. Gerade an einer Haltestelle vorbei mit sehr wenig Auto verkehr, viel Fahrrad und Straßenbahn. Wollte ein Type die Seite wechseln und fand sein Handy interessanter als den Verkehr. Absichtlich Centimeternah an ihn Vorbei und einmal kurz nen HEY gebrüllt. Kumpel fuhr hinter mir und meinte der hat vor Schreck sein Handy fallen lassen. :shot:
 
Es ist egal ob dich das Fahrzeug übersieht, die Vorfahrt einfach nicht gewährt oder sonst etwas. Die Hauptschuld trägt natürlich der Unfallverursacher. Doch Wenn das Opfer nichts tut obwohl es bemerkt das hier was falsch läuft, trifft auf ihn eine Teilschuld zu.
Ermittler werden zum Beispiel stutzig wenn auf der Straße kein Bremsstreifen zu sehen ist. Und je nach stärke des Unfalls werden auch die Mittel zur Untersuchung verschärft. Und wenn dann was bei raus kommt kann es auch für das Opfer blöd enden.

Oder kurz gesagt. Zu einem solchen Unfall gehören immer mindestens Zwei.

In der von mir dargestellten Situation kannst du als Radfahrer nichts mehr tun. Das ist ganz klassisch den Radfahrer beim Abbiegen übersehen und drübergefahren. Es fährt ja keiner in ein abbiegendes Auto, weil er ja Vorfahrt gehabt hätte.
 
Meine Witzigste Situation war als ich mit nem Kumpel gefahren bin. Gerade an einer Haltestelle vorbei mit sehr wenig Auto verkehr, viel Fahrrad und Straßenbahn. Wollte ein Type die Seite wechseln und fand sein Handy interessanter als den Verkehr. Absichtlich Centimeternah an ihn Vorbei und einmal kurz nen HEY gebrüllt. Kumpel fuhr hinter mir und meinte der hat vor Schreck sein Handy fallen lassen. :shot:
ziemlich asozial
 
@plutoniumsulfat
Ich Fahre ehrlich gesagt über keine Kreuzung ohne Schulterblick auf dem Fahrrad und ohne mir sicher zu sein. Im Zweifel bleibe ich sogar stehen wenn es unübersichtlich ist.

@bawder
Sicher nicht das netteste, doch ganz ehrlich. Der Kerl wird sich überlegen ob er noch mal ohne Blick über die Straße läuft. Ich mein, ich hätt ne Straßenbahn sein können. Oder von mir aus, wenn es um die Lautstärke geht, ein E-Auto. Schon ist er Matsch.
Asozial wäre es gewesen, wenn ich gar nicht ausgewichen wäre. Und Straßenbahn Schienen zu Kreuzen nur wegen einem Dumpass ist teils gefährlicher als sein Handy fallen lassen. Merkte ich ein paar Monate später wo mein Rad gerade aus wollte und ich um die Kurve. Fazit war 3 Wochen Schmerzen im Knie und der verdacht das es auf ewig bleibt. Wäre das da auch passiert, hätt ich ihn Umgenietet und gleichzeitig tät es mir auch noch weh wegen seiner Unachtsamkeit.
 
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