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  1. #1
    Fregattenkapitän Avatar von Sassicaia
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    Standard Buffalo WHR-1166D-EU Router-Access Point-Client Bridge-Repeater-Captive Portal

    Buffalo Airstation WHR-1166D-EU User Rewiew

    Das Handbuch zum WHR-1166D-EU ist durchaus hilfreich. Hier noch das ausführliche online Handbuch.

    Aufgrund von regelmäßigen Fragen zum Thema Access Point, Client Bridge, WDS Universal Repeating und Gast-Wlan hier ein kleines User review am Beispiel eines zurzeit sehr günstigen Gerätes:
    Buffalo WHR 1166D-EU, Preisübersicht.
    Nicht selten benötigt man für diverse Features 3rd Party Firmware wie z. B. DD WRT, Open WRT etc. Dieses Gerät kann vieles out of the box.

    Technische Daten

    • WAN: 1x 1000Base-T
    • LAN: 4x 100Base-TX
    • Wireless: WLAN 802.11a/b/g/n/ac, simultan
    • Übertragungsrate: 300Mbps (2.4GHz), 866Mbps (5GHz)
    • Sicherheit: 64/128bit WEP, WPA, WPA2, WPS
    • Antennen: intern
    • Leistungsaufnahme: 2,1W (Idle 2.4GHz WLAN 802.11b/g/n), 3.6W WLAN (Idle 802.11a/b/g/n/ac)
    • Abmessungen: 159x130x55mm
    • Besonderheiten: VPN passthrough, Access Point, WDS Client Bridge, WDS Client Bridge Virtual Access Point, WAN Port Gb Lan wird zum gleichwertigen GB Lan Port, Gastzugang auch im Access Point + Bridge Modus, ein physischer Schalter für Auto/Router/Bridge und zu guter Letzt eine ausgezeichnete Zeitsteuerung für den Wlan Betrieb!
    • Schaltnetzteil: 12V 1A mit US und EU Adapter
    • Herstellergarantie: drei Jahre


    Die Angaben zur Leistungsaufnahme wurden mit einem Profitec KD302 gemessen, wodurch sehr genaue Werte gesichert sind. Auch im thread "die sparsamsten Systeme < 30W, verwenden viele User dieses Strommessgerät.

    Buffalo verwendet für die Airstation WHR-1166D-EU ein Wi-Fi System-On-Chips (WiSOC) von MediaTek MT7620 (ehemals Ralink)
    mit (580 MHz), FLASH: 16 MiB, RAM1: 128 MiB (Nanya NT5TU64M16HG-AC)
    WI1 chip1: MediaTek MT7620A 802.11 bgn
    WI2 chip1: MediaTek MT7612E 802.11 an+ac
    MIMO config: 2x2:2



    Vorwort:
    Ich werde auf den Betrieb als Router nicht näher eingehen, da die Funktionen im Handbuch sehr gut dokumentiert sind. Die beiden Geräte wurden mir mit dem Firmware release 1.50 geliefert. Ich habe direkt die Firmware 1.80 vom 12-07-2015 geflasht. Mittlerweile laufen beide Geräte mit Firmware 2.10 vom 13-12-2015.
    Der Wan Port verkraftet mit 1000 Mbit/s = 125MB/s = 1 Gb Lan auch sehr starke Internetleitungen und bietet sich daher für einen Access Point/ Bridge Betrieb mit 802.11ac an, da in diesen Betriebsmodi dieser WAN Port zum gleichwertigen GB-Lan Port geschaltet wird und nur damit überhaupt hohe Datentransferraten über einen GB-Switch realisieren kann. Die vier Fast Ethernet Ports können auch für Smart TV, SAT Receiver etc. genutzt werden, da hierfür kein GB-Lan notwendig ist.

    Basis dieses Review ist ein verkabeltes EFH mit EG, 1. OG, 2. OG und einer Kabel Deutschland DOCSIS 2 Leitung mit 32Mbit, da ich auf DOCSIS 3 100Mbit keinen Wert lege. Ein Teilsegmentl des Aufbaus befindet sich in einem Zimmer im EG. Dort steht ein handelsüblicher Switch von ZyXEL GS-105B v2. Ansonsten wird verfahren wie das in einem gewöhnlichen Haushalt üblich ist. Zwei Moto G sind permanent via roaming irgendwo in der Infrastruktur unterwegs.

    verwendeter Rechner + Notebooks
    1. Dell Vostro 1720 aus 06/2009/ P8600/ Intel SSD 330 mit Intel® Centrino® Advanced-N 6200, Win 8.1 x86
    2. Dell Latitude E6520 aus 08/2012/i5-2520M/Crucial MX100 mit Intel® Centrino® Advanced-N 6300, Win7 x64
    3. DH67GD/Intel Pentium G2020/Kingston SSD V300/HDD 2.5" 120GB rpm7200, Win7 x64 (dort liegen die Images für den Datentransfer), Energieeinstellungen maximal, Package C-states C6


    • Die Datenübertragungsrate für 802.11 abgn 2.4/5GHz Band läuft jeweils mit 300 Mbit/ 40MHz Kanalbündelung über die beiden Notebooks.
    • Zusätzlich für den Datentransfer 802.11an+ac schließe ich einen WHR-1166D-EU als Access Point via GB Lan an den GB Lan Switch ZyXEL GS-105B v2, woran auch der Rechner (DH67GD) hängt, dieser fungiert als quasi NAS.
    • Den zweiten WHR-1166D-EU konfiguriere ich als Client Bridge, und verbinde beide Notebooks mit dem GB-Lan Port; damit habe ich den Datentransfer für 802.11ac homogen und unabhängig unterschiedlicher Notebook Hardware, zudem die Intel Centrino Karten 6200/6300 kein 802.11ac können.
    • Ergänzend: Intel AC 7260 mini PCIe half size im Vostro 1720
    • Ergänzend: Gigabyte GC-WB867D-I rev.4.2. mit Intel® Dual Band Wireless-AC 8260 in einem PCIe x1 Adapter in einem Z97MX mit Broadwell i5 5675C


    Alle Geräte haben zunächst Sicht zueinander in einem Raum mit ~ 20m², damit sind die theoretischen/praktischen Werte erreicht. In der Folge anderer Positionen EG. + 1.OG kommt es zu entstehenden Abweichungen als Verluste an den neuen lokalen Standorten hier im Haus (80ziger Jahre). Diese Verluste sind nicht auf alle Umgebungen übertragbar, da sie einer individuellen Infrastruktur/Bausubstanz geschuldet sind, sollten aber relativ repräsentativ sein.

    Betriebsmodus: Access Point über externen Schalter Bridge und 192.168.11.100
    Änderung der Standard IP von Buffalo: 192.168.11.100 in den Adressbereich eines Routers, der die Internetverbindung herstellt im Register "LAN"

    • Diese IP kann beliebig an die eigene Infrastruktur des Heimnetzwerkes anpasst werden.
    • Besonderes Feature ist der funktionierende Gastzugang für das 2.4GHz Band, welches zudem getrennt vom Heimnetzwerk im Adressbereich 192.168.31.0/24 läuft.
    • Mit einer Checkbox "gesonderte Funktion" kann man allen Wlan Clients die Kommunikation mit verkabelten Clients verhindern.
    • Das 802.11 an+ac bietet die Kanäle ab 36 bis 48 und die Kanäle bis 64 mit DFS/TPC Nur mit DFS (Dynamic Frequency Selection) und TPC (Transmit Power Control) dürfen 5-GHz-Funksysteme die Kanäle oberhalb von Kanal 48 nutzen. Sonst dürfen sie nur die Kanäle zwischen 36 und 48 nutzen.
    • Die Zeitsteuerung für das Wlan erlaubt einen zeitgenauen Stundenplan unabhängig für jeden einzelnen Tag (Stückelung 1/2 Std) für das Wlan, zusätzlich kann man die Lan Ports abschalten oder in einen ECO Modus schicken


    Datentransferraten: Intel® Centrino® Advanced-N 6200/6300 2.4GHz + 5GHz mit 300Mbit 802.11n
    Spoiler: Anzeigen


    Datentransferraten: 802.11ac mit Gigabyte GC-WB867D-I, PCIe x1 M.2/rev.4.2. / Intel AC 8260 auf Sicht im selben Raum
    Spoiler: Anzeigen



    Wlan Reichweite:
    Spoiler: Anzeigen


    Konfiguration:
    Spoiler: Anzeigen


    Betriebsmodus: Client Bridge und WDS Repeater über externen Schalter Bridge und 192.168.11.100

    Betriebsmodus: Wireless Bridge Buffalo Instruktionen

    • dieser Betriebsmodus unterscheidet sich nur unwesentlich vom Access Point Modus, da lediglich die Konfiguration der Bridge hinzugefügt wird.
    • ausgehend vom Access Point sind in Betrieb: Gäste Wlan + 802.11 bgn 2.4GHz + 802.11 an+ac
    • im Menü gibt es das Register "WB", damit kann man mit einem klick auf "durchsuchen" ein Survey Menü öffnen und in der Umgebung einen Access Point oder Wlan-Router auswählen, mit dem man sich verbinden möchte. Diese Funktion ist geeignet, verkabelte Geräte wie TV, Konsole, Web Radio etc. über Wlan in das Heimnetz zu integrieren.
    • hat man seine Wlan = SSID ausgewählt muss man identische Verschlüsselung und Passwort verwenden. Meine Empfehlung ist durchweg WPA2 AES, kein Mischbetrieb
    • mit dieser drahtlosen Verbindung ist kein Kabel zum Router/AP mehr notwendig, es funktionieren weiterhin Gäste Wlan + 802.11 bgn 2.4GHz + 802.11 an+ac
    • verkabelte Geräte können über die Lan Ports genutzt werden
    • die Zeitsteuerung greift , soweit aktiviert
    • Client Bridge und Client Bridge mit Virtual Access Point = WDS Repeating läuft mit Qualcomm Atheros, Broadcom und Realtek etc. chipsets, keine proprietären Hersteller Einschränkungen

    Datentransferraten: 802.11ac Bridge to Bridge (2x WHR-1166D) auf Sicht im EG und ohne Sicht über ein Stockwerk
    Spoiler: Anzeigen



    Konfiguration:
    Spoiler: Anzeigen

    Das Gäste Captive Portal:

    Das proprietäre Captive Portal von Buffalo leitet einen Client im Wlan auf eine spezielle Webseite des Routers (AirStation-Zertifizierung mit Selbstdeklaration) um, bevor dieser Nutzer das Internet nutzen kann. So wird eine Authentifizierung des Benutzers erzwungen bzw. zeitlich limitiert, ähnlich einer Wi-Fi-Hot-Spot Anmeldung. Die Kommunikation verschiedener Wifi Clients untereinander ist nicht möglich.
    • ein Gast bekommt den Wlan Schlüssel und loggt sich in das hier als Beispiel erstellte Gäste-Wlan mit der SSID "franconia" ein.
    • umgehend wird der Gast auf eine spezielle Website weitergeleitet um sich zu authentifizieren.
    • nach Eingabe seines Benutzernamens mit Passwort, kann der Gast das Internet nutzen.
    • im vorliegenden Beispiel habe ich kein Zeitlimit gesetzt.
    • meine Beispiel Gäste sind Maria und Josef

    Folgende Schritte erwarten einen Gast:
    Spoiler: Anzeigen

    Konfiguration des Captive Portals
    • in den beiden screens im spoiler kann man die Standard-Konfiguration sehen.
    • setze die Checkbox: Gastbenutzer-Autorisierungsfunktion
    • setze die Checkbox: DHCP-Serverfunktion für Gastport
    • die erlaubte Zugriffszeit ist optional stundenweise möglich oder unbegrenzt (flat)
    • danach Gastbenutzer bearbeiten
    • Gastbenutzer hinzufügen

    Spoiler: Anzeigen


    Nachwort und Resümee

    meines Erachtens ist der WHR-1166D-EU ein durchaus brauchbares Gerät und bietet viele Features ohne dass man 3rd Party Firmware verwenden muss. Das Konfigurationsmenü ist übersichtlich und der externe Schalter für den Betriebsmodus trennt die Funktionen sinnvoll. Die Funktionalität der implementierten IGMP snooping Funktion i. V. m. Telekom Entertain und IGMPv3 kann ich nicht testen, da ich Kabel Deutschland verwende.
    Der WHR-1166D-EU positioniert sich im Einsteigersegment und kann ein vorhandenes Netzwerk bereitstellen oder ergänzen, insbesondere Router die von Kabelanbietern nur gegen monatliche Gebühren mit einer Wlan Funktion geliefert werden. Man bekommt einen energieeffizienten Allrounder inkl. Wlan Zeitsteuerung und Captive Portal für Gäste mit aktuellen Wlan Standards 802.11abgnac und in Relation zum Preis sehr guter Performance.

    PLUS
    • geringer Stromverbrauch, kaum Abwärme, externer Schalter für Betriebsmodus
    • WLAN 802.11a/b/g/n/ac, simultan, DFS ab Kanal 48
    • Betriebsmodus Router, Access Point, Client Bridge, WDS Client Bridge + Virtual Access Point = Repeater
    • GB WAN wird zum gleichwertigen GB Lan Port
    • Gast-Wlan auch im Access Point/ Client Bridge Betriebsmodus vom Heimnetzwerk getrennt in anderem Adressbereich
    • Gäste-Wlan mit Captive Portal mit Benutzer Authentifizierung
    • Zeitsteuerung für ECO Betrieb und Wlan
    • Wlan werksseitig verschlüsselt mit WPA2 AES (extra key Card und am Gehäuseboden als EAN Aufkleber)
    • WAF Woman acceptance factor, da keine externen Antennen
    • ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis


    MINUS
    • im Client Bridge Mode läuft eine zusätzliche SSID, welche bis Firmware 2.10 vom Dezember 2015 nicht deaktivierbar ist. Buffalo realisiert so die Repeater Funktion benutzerfreundlich.
    • fehlendes wall ceiling, keine Wandhalterung in Form von Aussparungen
    • kein schraubbarer, montierbarer und damit nicht abnehmbarer Standfuß
    Geändert von Sassicaia (12.11.16 um 14:43 Uhr)

  2. Die folgenden 4 User sagten Danke an Sassicaia für diesen nützlichen Post:

    ellipse (02.09.15), FLiNTx (02.09.15), JojoTheMaster (02.09.15), Jolokia (03.09.15)

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  4. #2
    Admiral
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    Standard

    Danke für die Super Anleitung, aber auch für den Hinweis. Die 19,99€ machen das Gerät damit zum günstigsten Dualstream 802.11ac AP überhaupt. Da kann man auch die FastEthernet LAN Ports verschmerzen. Gleich mal 2 Bestellt

  5. #3
    Stabsgefreiter
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    Standard

    Also ich verstehe nicht ganz, was ein Gigabit WLAN mit 100Mbit LAN Buchsen bringen soll.
    Bei Notebooksbi**iger steht zwar er hätte auch 1 Gbits LAN, auf der Herstellerseite jedoch steht nur 10/100.

  6. #4
    Fregattenkapitän Avatar von Sassicaia
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    Handbuch lesen einen Gb Lan Port haben viele APs und Bridges.
    Die vier 100mbit Ports kann aber muss man nicht nutzen, wichtig ist nur über Gblan im Netzwerk zu hängen, damit 802.11ac ausgelastet werden kann.

    Spoiler: Anzeigen
    Geändert von Sassicaia (02.09.15 um 19:00 Uhr)

  7. #5
    Stabsgefreiter
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    Standard

    Ah, ok danke für die Info.
    Hätte es mir wohl doch genauer durchlesen sollen!

    Bin mal sehr auf die Werte gespannt!
    Geändert von ellipse (02.09.15 um 19:02 Uhr)

  8. #6
    Matrose
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    Kurze Frage, bin nicht so bewandert in Sachen WLAN.
    Kann man das Gerät nutzen um einen SAT-Receiver in ein vorhandenes WLAN einzubinden?

  9. #7
    Fregattenkapitän Avatar von Sassicaia
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    Zitat Zitat von Mercedes CLR Beitrag anzeigen
    Kann man das Gerät nutzen um einen SAT-Receiver in ein vorhandenes WLAN einzubinden?
    Exakt, dafür sind die 100mbit Lan Ports geeignet

  10. #8
    Matrose
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    Perfekt! Ist bestellt

  11. #9
    Matrose
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    Ich hab das Gerät heute erhalten und als Bridge konfiguriert.
    An dem Gerät hängen jetzt ein SAT-Receiver, Amazon Fire TV und ein PC.
    Internet funktioniert auch alles soweit, allerdings kann ich nicht mehr auf die Konfigurationsseite von der Bridge zugreifen.
    Wenn ich 192.168.11.100 eingebe kommt, daß die Seite nicht gefunden wird.

    Weiß jemand evtl. woran das liegt?

  12. #10
    Fregattenkapitän Avatar von Sassicaia
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    1. Du musst dich mit einem Notebook direkt am Switch des WHR-1166D verbinden
    2. dann stellst du am Notebook eine feste IP ein z. B. 192.168.11.5, Subnet: 255.255.255.0, erst jetzt hast du Zugriff auf die Bridge

    3. dann änderst du die IP des Buffalo im Bereich LAN in den IP Adressbereich deines Routers, diesen kenne ich nicht, hat dein Router 192.168.2.1 dann wählst du 192.168.2.2 und Gateway: 192.168.2.1 (die IP des Routers)

    4. dann mit "übernehmen" bestätigen und am Notebook wieder "IP Adresse automatisch beziehen"
    5. ab jetzt erreichst du die Bridge unter 192.168.2.2

    was hast du für einen Router/ Modell?
    Geändert von Sassicaia (04.09.15 um 17:17 Uhr)

  13. #11
    Stabsgefreiter
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    Mh, also ich finde deine gemessenen Werte sind dann doch (trotz des Preies) enttäuschend.

  14. #12

  15. #13
    Fregattenkapitän Avatar von Sassicaia
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    Zitat Zitat von ellipse Beitrag anzeigen
    Mh, also ich finde deine gemessenen Werte sind dann doch (trotz des Preies) enttäuschend.
    die Werte des 2.4GHz Band sind auf Augenhöhe mit vielen teureren Routern, auch im 1. Obergeschoss.

    Der einzige Wert der enttäuschend scheint, ist das 802.11an 5GHz im 1. Obergeschoss, nur muss man berücksichtigen, dass in solch einer Konstellation über ein Stockwerk Router/ APs bis 100€ für 802.11an 5GHz kaum mehr Bandbreite bringen.

    Das 802.11ac finde ich für die Preisklasse überzeugend. Immerhin fast 50 MB/s auf Sicht und ~20MB/s über ein Stockwerk, auch bis 50€ bringt kein Gerät signifikant höhere Datenraten.

    In diesem Segment ist der TP-Link 841ND mit ~25€ der Platzhirsch, da muss man schon DD WRT/ Open WRT verwenden und sich sehr gut auskennen, um identische Funktionsvielfalt zu erreichen, wobei 5GHz 802.11an/ac zzgl. der GbLan Port nicht verfügbar sind. Auf Sicht unter idealen Bedingungen und ausschließlich im crowded 2.4GHz Band sind ergo nicht mehr als 12MB/s = 100mbit möglich .
    Geändert von Sassicaia (08.09.15 um 05:21 Uhr)

  16. #14
    Matrose
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    @Sassicaia
    Vielen Dank! Jetzt geht es wieder!
    Hab als Router ne Fritzbox 6360 Cable und dazwischen noch nen AVM 1750E Repeater.

  17. #15
    Stabsgefreiter
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    Hey,

    da der Preis dann doch unschlagbar ist, habe ich mir auch 2 Stück geholt um 2 verschiedene (GB) LANs zu verbinden.
    Komme aktuell bei 15m Sichtverbindung auf ein ähnliches Ergebnis wie du auch:




    Eine Frage hätte ich aber noch:
    Kann man im Client Bridge Mode das WLAN nicht deaktivieren? Also so, dass das Gerät über WLAN Empfängt, selbst aber nicht (öffentlich) sendet?
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  18. #16
    Fregattenkapitän Avatar von Sassicaia
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    Zitat Zitat von ellipse
    Kann man im Client Bridge Mode das WLAN nicht deaktivieren? Also so, dass das Gerät über WLAN Empfängt, selbst aber nicht (öffentlich) sendet?
    Das Wlan (quasi den Virtual AP) kann man leider (noch) nicht deaktivieren. Den reinen Client Bridge Betrieb ermöglicht die Firmware aktuell nicht, man muss die Checkbox für das Wlan gesetzt lassen, sonst ist auch der Bridge Betrieb beendet. Ich hoffe auch noch auf ein Firmware update.

  19. #17
    Stabsgefreiter
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    Echt schade, jetzt strahlt das eine Ding hier völlig umsonst.

  20. #18
    Fregattenkapitän Avatar von Sassicaia
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    Grundsätzlich dürfte das kein Problem sein, die Firmware dahingehend anzupassen den VAP optional zu deaktivieren. Inwieweit Buffalo dieses Detail auf einen Hinweis via mail aufnimmt, bleibt abzuwarten.

  21. #19
    Matrose
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    Ich habe zumindest mal die SSID des Buffalo abgeschalten, quasi "aus den Augen, aus dem Sinn"

  22. #20
    Fregattenkapitän Avatar von Sassicaia
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    Du meinst die Checkbox "Zulassen" quasi das Verstecken der SSID? ändert aber nichts daran dass die SSID auf Sendung ist.
    Am Sonntag ist bereits die Firmware 1.90 erschienen, aber keine Änderung.

  23. #21
    Matrose
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    Ja genau habe die SSID "versteckt".

  24. #22
    Stabsgefreiter
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    Gibt's was neues diesbezüglich? Firmwareupdate?

  25. #23
    Fregattenkapitän Avatar von Sassicaia
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    ne, der Buffalo Support meinte, das wäre imo nicht geplant, ich kann jedoch nicht beurteilen, ob die verstanden haben was ich erläutert habe. Zumindest habe ich versucht es zu erklären und abzugrenzen.

  26. #24
    Kapitänleutnant Avatar von anthrax1101
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    Hm, sehr schade, mittlerweile kostet das Gerät ja wieder 50€, da ist der Unterschied zu nominell besseren Geräten wie den TP-Link Archer C7 V2 nicht mehr so groß.
    Im Moment wäre ich auf die besseren LAN Ports und die schnelleren WLAN-Datenraten nicht angewiesoen. Trotzdem lieber das zusätzliche Geld investieren? Kann man vom C7 dank der externen Antennen einen besseren Empfang erwarten?

  27. #25
    Fregattenkapitän Avatar von Sassicaia
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    Der TP-Link Archer C7 V2 kostet aktuell 87€ inkl. Versand, den Buffalo WHR-1166D-EU bekommt man für 53€ inkl. Versand, das sind 33€ Unterschied.

    Braucht man nur einen reinen Access Point, dann ist der Buffalo durch die interessante Firmware mit Gäste-Wlan, Capture Portal, Client Bridge und geringen Energieverbrauch ab Werk durchaus einen Blick wert. Nicht jeder möchte in seiner Wohnung ein wuchtiges Gerät mit Antennen stehen haben.

    Sucht man einen Router und möchte/braucht mehrere GbLan Ports, dann ist der Archer C7 V2 natürlich die bessere Wahl. Man kann nicht von besser oder schlechter reden ohne das eigene Bedarfsprofil zu berücksichtigen.

    Die externen Antennen des Archer C7 V2 sind nur für das 5GHz Band, für 2.4GHz sind drei interne Antennen aus Meta-Material verbaut und mit Broadcom AC Clients läuft der Archer C7 eher träge.

    Dieses Review entstand auf Basis des unschlagbaren Tiefstpreis von 20€ über drei Wochen hinweg und zwischendurch ist der Buffalo immer wieder mal auch für 29€ angeboten worden.

    Der WHR-1166D-EU hat einen GbLan Port, genau das genügt für einen Access Point um über Wlan 802.11ac und Bandbreite sicherzustellen. Die restlichen vier Lan Ports mit Fats Ethernet sind nice to have für TV etc. was ohnehin mit 100mbit gut bedient ist. Damit endet der Einsatzbereich dieses Gerätes.
    Geändert von Sassicaia (07.01.16 um 17:47 Uhr)

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