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    Kapitän zur See Avatar von emissary42
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    Arrow Gigabyte (GA-) A75-UD4H Super4 + User Review

    Sammelthread :: Gigabyte (GA-) A75-UD4H

    USER REVIEW INCOMING!






    Produktlink: Gigabyte Deutschland | Gigabyte International

    Preisvergleich: Gigabyte GA-A75-UD4H (ab 75,- Euro, Stand 09.12.2011)


    Ausstattung
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    Bios Updates / Einstellungen / Bilder
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    Lieferumfang & Zubehör
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    Hardwareluxx Kompatbilitätslisten

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    USER REVIEW: emissary42 @ HardwareLUXX

    Part 1 / 5 - The Future is Fusion

    Mit der Lynx Plattform für den Sockel FM1 macht AMD, die erstmals aus Brazos Komplettlösungen bekannte Accelerated Processing Unit (APU), sich nun auf den Mainstream Desktop zu erobern und die Dorado Plattform bestehend aus Athlon II und 880G abzulösen. Die besondere Stärke der A-Series APU ist die Performance des integrierten Grafikkerns, welche nicht nur alle anderen integrierten Lösungen, inklusive der in ausgewählten Intel Sandy Bridge Prozessoren enthaltenen HD Graphics 3000, sondern erstmals auch Einsteigergrafikkarten in den Schatten stellt. Dabei gibt es neben voller DirectX 11 Unterstützung und einer UVD 3.0 Einheit, je nach Modell bis zu 400 Shader bei der HD6550D. Dazu kommt ein überarbeiteter Dual Channel Speichercontroller der nun erstmals auch offiziell DDR3-1866 unterstützt, ein Turbo Mode* und jeweils 1024KB L2 Cache pro Kern. (*bei ausgewählten Modellen)




    Llano zur Seite gestellt werden mit dem Hudson D2 (A55) und D3 (A75) zwei Fusion Controller Hubs (FCH), welche die Funktionalitäten einer traditionellen Southbridge bereitstellen. Dabei bietet der A75 als erster Chipsatz überhaupt neben sechs RAID fähigen SATA 6Gbps Anschlüssen auch einen integrierten vier Port USB 3.0 Controller. Der maximale Verbrauch von nur 7.6 bzw 7.8 Watt sorgt dabei für eine gute passive Kühlbarkeit ohne aufwendige Heatpipe-Lösungen. Auch die Möglichkeit aus integrierter Grafik und dedizierter Grafikkarte ein Hybrid Crossfire Gespann zu bilden ist wieder möglich. Unterstützt werden dabei Modelle von HD6450 bis zur HD6670. Verzichten muss man hingegen auf Nvidia SLI, paralleles ATA und RAID5 Unterstützung.



    Wie man bereits an der Verpackung erkennen spendiert Gigabyte selbst dem A75-UD4H Bauteile der Ultra Durable 3 Classic Reihe und dazu weitere exklusive Features, die unter der Bezeichnung Super4 zusammengefasst werden. Die Classic Variante der Ultra Durable Reihe muss dabei zwar auf DrMOS Spannungswandler verzichten, bietet aber wie gehabt japanische Polymerkondensatoren, Low RDS(on) Mosfets und ein vier Layer PCB mit doppeltem Kupferanteil. Im Laufe dieses Reviews werde ich auch noch auf die anderen Besonderheiten eingehen. Wer sich diese Informationen lieber in konzentrierter Form zu Gemüte führen möchte, dem lege ich einen Besuch der entsprechenden Micropages ans Herz. Diese sind in der Linksektion des Sammelthreads verlinkt. Im Bundle findet man die übliche Mischung aus Anleitungen, einer Treiber-CD und immerhin vier SATA Kabeln, was in dieser Preisklasse leider keine Selbstverständlichkeit mehr ist.



    Das Layout wirkt auf den ersten Blick sehr aufgeräumt. Auffällig ist der großzügige Kühlkörper auf dem FCH. Diese ist sicher mit dem Mainboard verschraubt. Da der Prozessorsockel sich etwas tiefer als üblich im Layout befindet, sollten auch ausladende Kühler mit zum Beispiel 140mm Lüfter nicht über den oberen Mainboardrand hinausragen. Der Abstand zu den Speicherbänken ist hingegen nicht sehr groß, weshalb hohe Heatspreader im Einzelfall problematisch werden können. Die Anordnung der PCI-Express Steckplätze ist nicht ungewöhnlich und sollte selbst bei Verwendung sehr ausladender Erweiterungskarten keine Probleme machen. Die Anbindung der beiden blauen PEG kann dank der PCIe Quick Switches dynamisch umgeschaltet werden. Dadurch besteht neben der Möglichkeit CrossfireX mit jeweils zwei mal 8 PCIe 2.0 Lanes zu nutzen, auch keine Abhängigkeit zur Nutzung der insgesamt drei PCIe 2.0 x1 Steckplätze. Diese werden zusammen mit allen zusätzlichen Onboard Controllern mit PCIe Lanes des FCH angebunden.

    Am Backpanel bleibt kein Platz ungenutzt. Neben den vier Grafikausgängen mit VGA, DVI, HDMI und DisplayPort, gibt es auch ganze vier USB 3.0, je eine eSATA, SPDIF und Firewire Buchse. Dabei ist der DVI-Ausgang im BIOS als Single- oder Dual-Link Ausgang konfigurierbar, kann aber in beiden Fällen nicht parallel mit dem DisplayPort genutzt werden. Es steht also in jedem Fall immer nur ein Dual Link fähiger Ausgang zur Verfügung. Zudem werden bei Aktivierung des DL-DVI alle anderen Grafikausgänge deaktiviert.


    Die Spannungswandler für die CPU sind in einem L-Winkel um den Sockel angeordnet, wobei die hinteren einen Kühler spendiert bekommen. Dieser wird von zwei Pushpins gehalten und ist daher für den Transport mit einem Schaumstoffausschnitt gesichert. Zu erkennen ist ein offenbar 8+2 phasiges Design, welches jedoch von einem Intersil ISL6324A PWM Controller gesteuert wird. Da dieser Controller maximal 4+1 Kanäle unterstützt, wird dieser von Gigabyte mit zwei Intersil ISL6609 kombiniert. Theoretisch unterstützt dieser Controller auch eine Phasenabschaltung per l²C, allerdings gibt es keine Hinweise, dass davon beim A75-UD4H Gebrauch gemacht wird. Die vier Low RDS(on) Mosfets pro Phase sind eine Mischung aus On Semiconductor 4921N (bis zu 10A bei 85°C) und 4935N (bis zu 13.8A bei 100°C). Die Polymer Kondensatoren stammen von Nippon Chemie Con und sind aus der PSC-Reihe, während die Ferritkern-Spulen jeweils R60 sind und in neuer Gehäuseform daherkommen. Für den RAM, den Chipsatz und die CPU-PLL kommen jeweils noch mal zwei 4921N Power Mosfets, ein Intersil ISL6545 und eine 1R0 zum Einsatz. Insgesamt ist die Bauteilqualität auch für Gigabyte Verhältnisse solide, mit vielen alten Bekannten und ohne größere Überraschungen.


    Vier der fünf internen SATA 6Gbps Anschlüsse befinden sich abgewinkelt am Rand des Mainboards und werden somit nicht von längeren Erweiterungskarten im zweiten PEG blockiert. Der Fünfte befindet sich aufrecht direkt darüber, außerhalb der Reichweite von Dual Slot Grafikkarten, während der sechste Port des FCH als eSATA nach außen geführt wurde. Im direkten Umfeld befindet sich ein PWM-Lüfteranschluss und ein ITE IT8720F für die Legacy Schnittstellen und das Hardware-Monitoring. Am unteren Mainboardrand findet man in einer Reihe den farblich codierten Frontpanelheader, die beiden von der FCH bereitgestellten internen USB 3.0 Buchsen und einen weißen USB 2.0 Header mit Unterstützung für Gigabytes On/Off Charge Funktionalität. Auch weil es dafür keinen Onboard Button gibt, ist die fummelige Positionierung des Clear CMOS Jumper direkt an der F_Panel Buchse etwas unglücklich gewählt. Unter den beiden PCI Slots befinden sich dann noch drei weitere USB2.0- und ein Firewire-Pinheader (im Bild von der Schutzkappe verdeckt).



    Die 24 polige ATX-Buchse befindet sich an der üblichen Position auf halber Höhe am äußeren rechten Mainboardrand. Darunter findet man neben einen TPM-Header auch einen internen seriellen Anschluss, welcher ebenfalls vom IT8720F bereitgestellt wird. Dazu gesellt sich noch ein 3pin Lüfteranschluss, welcher leider nicht über das BIOS geregelt werden kann. Der Platz zwischen den beiden PEG beherbergt neben den PCIe Quick Switches von ASM, einen IDT Taktgenerator vom Typ ICS 9LRS4850AKL, die Batterie und zwei verlötete Speicherbausteine. Darauf befindet sich ein Award BIOS mit UEFI Loader für 3TB+ Festplatten, leider ohne grafische Benutzeroberfläche. Weiterhin gibt es damit wie gehabt Unterstützung für Gigabytes Dual BIOS Technologie. Für den richtigen Sound sorgt der zwar schon etwas ältere Realtek ALC889, welcher im Gegensatz zu dem auf vielen aktuellen anderer Hersteller verbreiteten ALC892, die bessere SNR von 108dB bietet. Der allseits beliebte Realtek RTL8111E, ein PCIe 1.1 Gigabit Ethernet Controller, der gegenüber seinen Vorgängern über einige zusätzliche Energiesparfunktionen verfügt, stellt die Netzwerkconnectivität bereit.


    Komplettiert wird die beachtliche Anzahl Onboard Controller durch zwei Etron EJ168A für die vier am Backpanel befindlichen USB 3.0 Anschlüsse und einen VIA VT6308P für die interne und externe Firewire-Schnittstelle. Es wäre sicherlich praktisch gewesen, die USB3.0 Schnittstellen heterogen auf die internen und externen Anschlüsse zu verteilen, andererseits würde dies zu längeren Signalwegen und einem komplexeren Layout führen. Glücklicherweise ist der Frontpanel-Audio Anschluss diesmal nicht direkt hinter den analogen Ausgängen, sondern zusammen mit dem SPDIF-Out am unteren Mainboardrand zu finden. Dadurch muss diesmal kein Kabel mehr quer über die ganze Platine gezogen werden und elegantes Kabelmanagement ist problemlos möglich. Warum ist das nicht schon immer so, Gigabyte?

    Part 2 / 5 - Mein Testsetup und praktische Betrachtungen

    Da die Stärken der Plattform neben der Funktionalität der FCH, vor allem bei der Performance des integrierten Grafikkerns der APU liegen, wird sich dieses Review ausführlich mit deren vielfältigen Möglichkeiten beschäftigen. Seit dem F5 BIOS ist nun dank Surroundview auch möglich, die integrierte Grafik parallel zu beliebigen AMD Grafikkarten zu betreiben. Damit lässt sich die Anzahl der nutzbaren Monitore auch ohne Eyefinity und teure Adapter effektiv verdoppeln. Zusätzliche Grafikleistung verspricht Hybrid CrossfireX, auch wenn eine Bezeichnung wie HD6990D2 sicherlich zu viel verspricht. Zu klären versuche ich daher auch Fragen wie:


    • Welche Performance kann man von einem Gespann aus APU und HD6570 oder HD6670 erwarten?
    • Wie groß ist dabei der Einfluss von Grafik- und Speichertakt der APU?


    Denn mit dem überarbeiteten Speichercontroller der APU, welcher erstmals offiziell einen Speichertakt von DDR3-1866 unterstützt, gibt es endlich auch bei AMD einen die Möglichkeit schnelle Arbeitsspeicher effektiv zu nutzen. Bereits meine ersten Tests haben gezeigt, dass die Kompatibilität und die Reserven jenseits von DDR3-1600 sich deutlich verbessert haben. Auch mit Modulen, die noch bei AM3 selbst mit schlechteren Timings nicht in diese Regionen zu bewegen waren. Nicht beworben wird die Unterstützung von DDR3L / PC3L Modulen mit 1.35v oder gar 1.25v Betriebsspannung. Durch die bis auf 1.025v absenkbare VDIMM ist dies natürlich dennoch möglich und wurde von mir mit Modulen von G.Skill (ECO Series) und Mushkin (996988) getestet.

    Der Aufbau - Impressionen & verwendete Komponenten



    • CPU: AMD A8-3870K, AMD A6-3650 (Großes Danke an Che_New!)
    • CPU-Kühlung: Scythe Zipang, Alpenföhn K2 (Overclocking)
    • Lüfter: EKL Alpenföhn Wingboost 140 (Overclocking)
    • Mainboard: Gigabyte GA-A75-UD4H Revision 1.0 (BIOS F7, F8A)
    • Grafik: Radeon HD6530D (integriert), Radeon HD6570 / HD6670 (Hybrid Crossfire)
    • RAM: 4GB G.Skill ECO F3-12800CL7D-4GBECO, Mushkin 996988
      • DDR3-1333 / DDR3-1600 / DDR3-1866 jeweils bei CL9-9-9-25-1T
      • OC DDR3-2133 / DDR3-2400???
    • HDD: Samsung HM121HJ 2.5" SATA
    • NT: FSP Fortron Aurum Gold AU-400 (80plus Gold)
    • Peripherie: Logitech Deluxe 250 (PS2)
    • OS: Windows 7 x64 SP1 DE (mit aktuellsten Treibern, Stand 12/2011)
    • Messgerät: Voltcraft Energy Check 3000


    Im Vergleich - das Gigabyte A75-UD4H mit den Alternativen anderer Hersteller



    Unabhängig von den unzähligen einzigartigen Funktionen, die jeder Hersteller diesen Modellen mitgegeben hat, so kann man doch versuchen diese an grundlegenden Eckdaten zu vergleichen. In diesem Fall gibt es einige Auffälligkeiten bei der Anzahl der Storage-Anschlüsse und den Möglichkeiten der Grafikanschlüsse. So bieten nur die beiden Gigabyte und ASRock Modelle jeweils die Möglichkeit eines Dual Link DVI Ausgangs, während dies beim ASUS und dem Sapphire immerhin noch per DisplayPort - notfalls mit passendem Adapter - realisierbar ist. Den Tiefpunkt stellt in dieser Hinsicht das Modell von MSI dar, welches zum einen keinen Dual Link fähigen Ausgang bietet und andererseits auf DVI oder HDMI gejumpert werden muss. Wer mit den vom A75 bereitgestellten SATA Anschlüssen nicht auskommt, der sollte sich das ASRock A75 Extreme6 oder das ASUS F1A75-V EVO genauer ansehen, welche über einen zusätzlichen SATA 6Gbps Controller von ASMedia verfügen. Das MSI muss hingegen erneut als einziges Modell ohne eSATA auskommen. Beim A75-UD4H hat man sich jedoch entschieden, statt eines zusätzlichen SATA- gleich zwei USB3 Controller verbauen, wodurch es als einziges Modell im Vergleich zwei interne Anschlüsse bietet - praktisch für alle, die zusätzlich zu den Frontanschlüssen des Gehäuses auch noch ein USB3 Frontpanel verwenden möchten.

    Ebenso verwendet Gigabyte exklusiv den zwar etwas älteren, aber dafür durch die bessere SNR gegenüber dem ALC888 / ALC892 (97dB) auch höherwertigeren Realtek ALC889 (108dB). Wobei bis auf das MSI und das Sapphire immerhin alle Modelle über einen optischen S/PDIF am Backpanel verfügen. Auch wenn Firewire nun mit dem Siegeszug von USB 3.0 mehr und mehr an Bedeutung verliert, so bieten noch drei der Modelle einen entsprechenden Controller (von VIA). Beim Netzwerk sind sich dann wieder fast alle Hersteller einig und setzen auf den aktuellen Quasi-Standard in Form des Realtek RTL8111E. Nur Sapphire geht einen anderen Weg und verwendet stattdessen einen Marvell 88E8059, welcher mit dem USB3 Frontpanel im Lieferumfang und dem Mini PCIe Steckplatz die Alleinstellungsmerkmale des Modells darstellt.

    Als eines von nur zwei Modellen im vollen ATX Format, ist das A75-UD4H gleichzeitig auch das Spitzenmodell von Gigabyte für den Sockel FM1. Bei der µATX Entsprechung muss man mit dem A75M-UD2H aber nur wenige Abstriche in der Ausstattung machen. So verwendet dieses eine einfachere Stromversorgung für die APU, besitzt bedingt durch den Formfaktor weniger Erweiterungssteckplätze, bietet eine parallele Schnittstelle und verzichtet auf die beiden zusätzlichen USB3 Controller.

    Software Bundle - Touch BIOS, EasyTune6 & die Lüftersteuerung





    Ein Software Interface für die Konfiguration von BIOS Parametern aus WIndows heraus hat Gigabyte mit Touch BIOS letztes Jahr vorgestellt. In diesem Fall kommt eine Variante für die klassische Award Oberfläche zum Einsatz. Abgesehen von der Mousesteuerung ist es damit gerade für Einsteiger auch möglich, Details zu den Einstellungen parallel online zu recherchieren oder sich von einem Experten bei der Konfiguration per Remote Desktop helfen zu lassen. Nach einem Neustart werden alle gemachten Änderungen übernommen. Auch das Aufschreiben oder Abfotografieren des Bildschirms ist dank der integrierten Screenshot Funktion nicht mehr notwendig. Für die größere Übersichtlichkeit lassen sich einzelne nicht benötigte Punkte aus dem Menu deaktivieren. Die mitgelieferte Hilfedatei ist leider nicht vollständig übersetzt, dafür aber reichlich bebildert - man findet sich aber auch ohne diese, relativ schnell in der Software zurecht. Beim Gigabyte Download zwar nicht explizit angegeben, aber auch eine aktuelle Version des Update Utilities @BIOS wird automatisch mit installiert und kann komfortabel über das Menu gestatet werden.



    Mit dem letzten BIOS Update wurde dem A75-UD4H auch Unterstützung für die Quick Boost Funktion von Gigabytes Easytune6 Tool spendiert. Verwendet habe ich die Version B11.1209.1 (Download). Da man bei Verwendung von Quick Boost leider keinen Einfluss auf die verwendeten Takte und Spannungen nehmen kann, richtet es sich wohl vor allem an Einsteiger. Ein leistungsfähiger Prozessorkühler ist für das Übertakten mit einer solchen Automatik besonders empfehlenswert. Aber auch wenn Gigabyte die drei vordefinierten Profile ausgiebig im Labor getestet hat, so hat doch jeder seine eigenen Schmerzgrenzen für zum Beispiel die maximale Prozessorspannung. Manuelles Übertakten ist und bleibt bis auf weiteres erste WAahl, wenn man nicht nur den maximalen stabilen Takt, sondern auch den besten Kompromiss aus Leistung, Strombedarf und Temperaturen finden will.

    Die manuellen OC-Einstellungen beschränken sich leider auf den Bustakt, Speicherteiler, Grafiktakt und Prozessorspannung. Zwar werden diverse weitere Werte angezeigt, jedoch können weder Speichertimings noch der CPU-Multiplikator oder PCI/PCIe-Takt verändert werden. Es ist allerdings möglich Profile zu speichern und per Hotkey zu aktivieren. Dies wäre nützlicher, wenn der generelle Funktionsumfang in diesem Bereich etwas umfangreicher ausgefallen wäre. Das ist leider auch das Stichwort für die Lüftersteuerung. So kann man zwar den Lüfter des CPU_FAN Anschlusses mit zwei manuellen Kontrollpunkten dynamisch steuern, jedoch ist abgesehen davon nur noch einer der Systemlüfter auf eine bestimmte Drehzahl konfigurierbar. Hier wurde viel Potenzial des verwendeten ITE8720F, der eigentlich bis zu fünf Lüfter regeln könnte, verschenkt.


    Apropos Lüfter, das A75-UD4h besitzt insgesamt vier Lüfteranschlüsse, wovon die zwei regelbaren jeweils vierpolig ausgeführt sind. Zumindest der CPU_FAN kann im BIOS aber explizit als PWM oder Voltage gesteuert konfiguriert werden. Der SYS_FAN1 ist zwar per Software regelbar, jedoch gibt es im BIOS keine weiteren Konfigurationsmöglichkeiten. Für die anderen beiden Anschlüsse ist immerhin eine Drehzahlüberwachung möglich. Zur Steuerung muss man jedoch nicht zwangsweise auf EasyTune6 zurückgreifen. Wer lieber mehr Kontrolle über die Parameter haben möchte, der kann auf das allseits beliebte Speedfan zurückgreifen. Zwar sind auch damit nur zwei der Lüfter regelbar, jedoch werden alle vier Drehzahlen angezeigt und es kann das benötigte Offset für die unkalibrierten CPU-Temperaturen gesetzt werden. Ich habe die Steuerung mit verschiedenen drei poligen Lüftern getestet und konnte diese bis zum Stillstand herunterregeln. Die PWM-Steuerung arbeitete auch mit einem Alpen Wingboost 140 bei sehr niedrigen Drehzahlen ohne, von niedrigfrequenten Implementierungen bekannten, auffällige Störgeräusche.

    Part 3 / 5 - Undervolting & Overclocking, Verbrauch

    Da AMD die Plattform im Prinzip unterhalb von Scorpius und als Nachfolger zu Systemen basierend auf den G-Chipsätzen mit ihrer integrierten Grafik positioniert, muss man bei den Übertaktungsmöglichkeiten einige Abstriche machen. So bietet die aktuelle Version von AMDs Overdrive (4.05) leider keine Unterstützung für die Lynx Plattform. Allerdings bietet AMD Overdrive (AOD) in der aktuellen Version 4.10 immerhin rudimentäre Unterstützung für die Plattform. Außerdem sind die meisten Komponenten mit einem fixen Teiler an den Systemtakt gebunden und steigen schon nach geringen Taktsteigerungen des Referenztaktes der Reihe nach aus. Einzig bei 133MHz haben einige Mainboards einen zusätzlichen Teiler, der die angebundenen Komponenten wieder zurück auf ihren spezifizierten Takt bringt. Das Vorhandensein dieses Teilers ist beim Gigabyte A75-UD4H nicht dokumentiert, jedoch deuten einige OC-Ergebnisse in den Tabellen von HWBot indirekt darauf hin (ein Bustakt von über 160MHz ist ohne diesen Teiler sehr unwahrscheinlich). Besonders empfindlich reagieren dabei der VGA-Ausgang und der SATA-Controller, wenn er im AHCI oder RAID Modus betrieben wird. Wer also übertakten und dabei jedoch nicht auf diese Funktionalität verzichten möchte, für den gibt es die K-Modelle der APU. Deren Besonderheit ist ihr freier CPU-Multiplikator, was eine Performancesteigerung des Prozessors ohne die Komplikationen einer Referenztaktsteigerung bietet. In diesem Review werde ich mit dem A8-3870K einen Vierkerner mit 3.0 Ghz Standardtakt und AMD Radeon HD 6550D Grafikkern, das größere der beiden Modelle verwenden.


    Die Grundlage für die hervorragenden Übertaktungs- und Undervolting-Möglichkeiten des A75-UD4H bildet das BIOS mit seinen diesbezüglich sehr umfangreichen Einstellungen. Fast jede der relevanten Spannungen kann abgesenkt werden - das findet man so bei keinem FM1 Mainboard eines anderen Herstellers. Als abwesend aufgefallen ist mir jedoch ein Northbridge-Multiplikator, der offenbar abhängig von Prozessor- und Speichertakt automatisch gesetzt wird. Hier die relevanten Einstellungen im Überblick:

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    Einige der möglichen Spannungsbereiche sind freilich eher für Bench-Sessions mit LN2 gedacht und selbst dafür noch großzügig dimensioniert. Ich möchte daher allen Besitzern des Mainboards davon abraten, diese vor allem nach oben voll auszuschöpfen, da dabei eine Beschädigung von Prozessor, Mainboard und auch RAM nicht nur möglich, sondern sogar fast zwangssläufig die Folge ist. Es mag zwar keine universell gültigen maximal erlaubten Werte für zum Beispiel VID oder VDIMM geben, jedoch ist gerade für den Dauerbetrieb eine Spannungserhöhung über die spezifizierten Werte nicht empfehlenswert bzw kann zu einer Verkürzung der Lebensdauer dieser Komponenten führen.

    Zusätzlich gibt es noch eine Funktion namens D.O.C.P zur automatischen Konfiguration des Arbeitsspeichers, unter anderem für Speicherkits mit XMP. Beachtet jedoch, dass zum Beispiel bei Modulen mit Profilen für DDR3-2133(+) dabei auch der Referenztakt übertaktet wird. Es kann also nicht schaden, die automatisch vorgenommenen Einstellungen hinterher noch einmal zu überprüfen und bei Stabilitätsproblemen gegebenenfalls anzupassen. Da das A75-UD4H zudem recht empfindlich auf zu straff gesetzte Timings reagiert und dann schnell ein CMOS_CLR notwendig wird, empfiehlt es sich während der Suche nach den optimalen OC-Einstellungen die Zwischenschritte als Profil zu speichern - wahlweise in einem Speicherplatz im CMOS oder auf einen Datenträger (Legacy USB Storage wird als Ziel unterstützt).

    1) Manuelles Übertakten: APU & Arbeitsspeicher

    a) APU - CPU & GPU

    Es gibt mehrere Aspekte der APU, die man übertakten kann. Da wären zum einen die Prozessorkerne selbst (CPU), die Northbridge (NB) und der Grafikkern (iGPU). Davon stehen auf dem Gigabyte Optionen für CPU-Takt und Grafiktakt zur Verfügung. Ersterer wird durch eine Kombination aus Referenztakt und CPU-Multiplikator (FID) bestimmt, während der Grafiktakt direkt als MHz-Wert eingegeben werden kann. Auf den Takt der NB kann man beim A75-UD4H leider direkt keinen Einfluss nehmen, dieser wird jedoch wenn benötigt automatisch angepasst. Bei den Modellen von MSI zum Beispiel ist/war es genau umgekehrt - diese haben einen NB-Multiplikator im BIOS, jedoch keine Möglichkeit den Takt der iGPU zu manipulieren.

    AMD Overdrive 4.10: Download ( Homepage )



    Damit steht nun auch eine Möglichkeit zum übertakten per Software, inklusive einer automatischen Profilerstellung zur Verfügung. Leider sind einige relevante Werte, wie die Kerntemperaturen oder jegliche Spannungen, abgesehen von der CPU-VID und NB-VID auch mit AOD nicht auslesbar. Das alt bekannte Problem der Kerntemperaturen ist erneut den bei AMD in alter Gewohnheit unkalibrierten Sensoren zu verdanken. Auch einige andere Werte sind noch nicht an die Plattform angepasst, können jedoch zumindest teilweise manipuliert werden. So wird der Standard-Referenztak in Overdrive als 200MHz statt 100MHz ausgelesen (nicht änderbar), während die CPU-Multiplikatoren jeweils halbiert sind (15x statt 30x für 3.000MHz, kann bei einem K-Modell erhöht oder verringert werden). Die angezeigten Zielwerte für die CPU-Geschwindigkeit stimmen als Produkt der beiden Werte jedoch. Für die VID wird gegebenenfalls ein falscher Wert ausgelesen, wenn im BIOS ein Offset gesetzt ist, weil dieses in Overdrive nicht berücksichtigt wird. Man sollte dieses also im Kopf addieren/substrahieren oder parallel ein anderes Programm wie CPUz fürs auslesen des effektiven Wertes verwenden. Von der integrierten automatischen Übertaktungsfunktion bitte vorerst die Finger lassen, da sie in den meisten Fällen zu einem sofortigen Freeze des Systems führt.


    Validierung: CPU-Z Validator 3.1

    b) Arbeitsspeicher

    Wer bisher bei AM3 mit hohem DDR3-Speichertakt und AMD eher schlechte Erfahrungen gemacht hat, der wird sich freuen zu hören, dass sich endlich etwas beim Speichercontroller in den Prozessoren getan hat. Aufdrucke wie "DDR3-2400+" auf dem einen oder anderen Mainboard sind keine leeren Werbeversprechen. Allerdings ist der Speichertakt für alle Benutzer dedizierter Grafikkarten nicht so wichtig, wie für Nutzer der Onboard Grafik. Dabei stehen der Plattform ganz ohne zu Übertakten Speicherteiler bis DDR3-1866 zur Verfügung. Wer darüber hinaus will, muss zwangsweise auch den Referenztakt anheben. Da dies jedoch die Funktionalität einiger Onboard Komponenten beeinflusst ist man allgemein mit 1866er Modulen gut beraten. Dabei habe ich die Erfahrung gemacht, dass auch Module, welche speziell für Lynnfield und Sandy Bridge angeboten werden in den meisten Fällen problemlos mit den APU funktionieren. Im Einzelfall muss man jedoch bei den Timings selbst Hand an legen, wenn kein entsprechendes XMP vorhanden ist.

    Getestet habe ich dazu gleiche mehrere klassische Intel Kits:

    1) G.Skill Ripjaws F3-12800CL7D-4GBRH @ DDR3-2208 CL9-11-9-28-1T 1.616v
    2) G.Skill ECO F3-12800CL7D-4GBECO @ DDR3-2147 CL9-11-10-34-1T
    3) Mushkin Redline Frostbyte 996805black
    • DDR3-1792 CL6-10-7-24-1T 1.648v
    • DDR3-1940 CL7-9-7-25-1T 1.60v
    • DDR3-2272 CL9-12-9-29-1T 1.648v ( CPU-Z Validator 3.1 )

    4) G.Skill Ripjaws-X F3-17600CL9D-4GBXLD
    • DDR3-2208 CL7-10-7-28-1T 1.648v
    • DDR3-2445 CL9-11-9-31 1.648v




    Einige der Kits hätten mit höheren Spannungen oder deutlich gelockerten Timings sicherlich noch Taktspielraum gehabt, jedoch wollte ich eine gewisse Praxistauglichkeit der Ergebnisse bewahren. Die gezeigten Screens stellen also einen Kompromiss aus maximalen Takt, möglichst guten Timings und benötigter VDIMM dar. Ich behalte es mir vor, zu einem späteren Zeitpunkt (wenn ich mehr Zeit dafür zur Verfügung habe) weitere und vielleicht auch noch Ergebnisse nachzuliefern.

    2) Ein Blick über den Tellerrand: Extreme Overclocking auf dem Gigabyte A75-UD4H

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    3) Stromverbrauch


    Für solche Messungen gibt es verschiedene Herangehensweisen. Man kann dies mit Messungen direkt an den Wandlern auf eine sehr wissenschaftliche oder mit Messungen hinter dem Netzteil auf eine sehr praxisbezogene Art realisieren. Ich habe mich aus Gründen der Vergleichbarkeit für Zweiteres entschieden. Im Testsetup kommt mit dem Fortron Aurum Gold AU-400 ein modernes 80plus Gold zertifiziertes Modell, für besonders geringe Netzteilverluste, zum Einsatz. Als Messgerät verwende ich einen Voltcraft Energy Check 3000, der Tests zufolge mit Abweichungen von nur einem Watt genau anzeigt. Da das Gigabyte A75-UD4H mit seinen umfangreichen Undervolting-Möglichkeiten einigen Spielraum bietet um den Verbrauch zu reduzieren, werde ich bei den Messungen mehere Konfigurationen gegenüberstellen. Darunter eine frische Installation mit Standardeinstellungen ohne jegliche Optimierungen, ein auf Verbrauch optimierte Variante und eine übertaktete Standardinstallation.

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    Part 4 / 5 - Performance

    a) in Abhängigkeit von Speichertakt, -Timings, Grafik und Prozessortakt


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    Wie man sehen kann, haben die Speichertimings zwar schon einen Einfluss auf die Gesamtperformance, jedoch ist dieser geringer als bei den anderen Parametern. So sind beim Speichertakt bereits durch den Sprung von DDR3-1333 zu DDR3-1600 bereits Leistungssteigerungen über 10% möglich. Da der Aufpreis dafür nur minimal ist, sind 1600er Module meine Budget-Empfehlung für die APU. Es lohnt sich hingegen kaum, einen signifikanten Aufpreis für straffere Timings oder Geschwindigkeiten jenseits der DDR3-1866 zu zahlen, sofern nicht auch übertaktet werden soll.

    Während die meisten Tests GPU-limitiert sind und damit am ehesten vom anheben des Grafiktaktes profitieren, wirkt sich auch ein höherer "CPU" Kerntakt deutlich messbar auf einige der Ergebnisse aus. Durch den offenen Multiplikator des AMD A8-3870K erhält man diese Mehrleistung sogar ganz ohne die bekannten Nebeneffekte, welche ein übertakten des Referenztaktes mit sich bringen würde. Anmerken möchte ich auch, dass weder für den höheren Takt der Grafik- noch dem der Rechenkerne irgendwelche Spannungen angehoben werden mussten. Dennoch macht sich beides bei den Temperaturen bemerkbar und ein leistungsfähiger Kühler für die APU ist deshalb empfehlenswert, mehr noch wenn auch die Spannungen angehoben werden sollen.

    b) Grafikleistung im Vergleich: integriert & Hybrid-Crossfire vs Standalone


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    Zwar ist ein Hybrid Crossfire Gespann immer noch keine Konkurrenz für eine aktuelle Midrange-Grafikkarte, jedoch können sich die Ergebnisse durchaus sehen lassen. Einige Spiele, die mit der integrierten Radeon HD6550D oder einer Radeon HD6670 vielleicht noch nicht uneingeschränkt flüssig dargestellt werden, waren plötzlich ruckelfrei spielbar. Freilich nur mit moderaten Qualitätseinstellungen, aber immerin. Als Nebeneffekt zeigte sich, dass die Radeon HD6670 Modelle mit GDDR3 im Prinzip keinen / kaum einen Peformancevorteil gegenüber der Radeon HD6570 bringen. Wer also ein Auge auf die Hybrid Crossfire Möglichkeiten geworfen hat, der ist mit einem GDDR5 Modell oder dem kleineren Schwestermodell vermutlich besser bedient. Auch hier macht sich ein anheben des Grafiktaktes der APU sehr deutlich in den Ergebnissen bemerkbar. Diese kostenlose Mehrleistung sollte man im hybriden Betriebsmodus nicht verschenken.

    c) Abhängigkeit der Komprimierungs- / Dekomprimierungsleistung von Speichertakt und Timings ( + CPU-Takt )


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    Der CPU-Takt hat erwartungsgemäß den deutlichsten Einfluss auf die reine Rechenleistung, jedoch kann sich die Leistungssteigerung von DDR3-1066 CL9 zu DDR3-1866 CL7 durchaus sehen lassen. Wie schon zu viel gilt: Sofern der Aufpreis nicht zu groß ist, lohnt sich dank des überarbeiteten Speichercontrollers in der APU vor allem der höhere Speichertakt. Aber es muss nicht immer gleich ein DDR3-1866 Kit sein, gerade bei knappem Budget. Andererseits kann man gerade diese nun endlich bedenkenlos kaufen, da die von AM3 bekannten Schwierigkeiten mit einem Speichertakt jenseits von 900MHz endlich Geschichte sind (siehe dazu auch die Abschnitt 3).

    d) AMD vs Intel - synthetische Performance im Vergleich


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    Wie man sehen kann, schlägt sich die APU vermutlich gegen alle kleineren Sandy und Ivy Bridge Modelle, wie die Celeron und Pentiums, sehr gut. Jedoch ist der Abstand zu den Core i5 und i7 Modellen, bis auf eine oder zwei Ausnahmen, gewaltig. Dieser Abstand kann auch durch ein Übertakten der APU nicht oder nur teilweise geschrumpft werden. Sobald man die Intel Modelle allerdings ebenfalls übertaktet, spielen sie in einer ganz anderen Liga. Allerdings ist dabei zu bedenken, dass beide Prozessoren, der Core i5-3570K und mehr noch der Core i7-980x, ein vielfaches des A8-3870K kosten, während der Pentium G2120 etwa in der gleichen Preisklasse liegt. Der Vorteil der AMD Plattform liegt neben der Übertaktbarkeit der K-Modelle, die in diesem Preisbereich kein Intel Equivalent haben, in den zusätzlichen Kernen gegenüber ihren direkten Intel Konkurrenten.

    Part 5 / 5 - Fazit


    Coming soon...

    Bitte Requests für das Review direkt im Thread stellen



    Anmerkungen / Links / Infos
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    Ergänzungen, Berichtigungen (jeweils unter Angabe der Quelle) und Unterstützung bei der Pflege dieses Threads ist ausdrücklich erwünscht

    Updates in Progress

  2. Die folgenden 7 User sagten Danke an emissary42 für diesen nützlichen Post:

    beos (04.04.12), Bob.Dig (30.03.12), che new (04.01.12), Felix the Cat (12.02.12), Myrkvidr (08.08.12), Sightus (16.12.11), taakeferd (09.12.11)

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  4. #2
    Kapitän zur See Avatar von emissary42
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    Falls schon jemand ein Auge darauf geworfen hat: Im Marktplatz wird von einem User ein UD4H zum Schnäppchenkurs angeboten

    Updates:

    1) OC-Optionen (Spannungen, Timings, ...)
    2) Testsetup & geplante RAM-Tests
    3) diverse Grafiken & Links
    4) Modellvergleich - Tabelle
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  5. #3
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    mich würde mal der unterschied von 1866 9-10-9 auf 2000/2130 oder ähnlich bei gleichen timings interressieren.
    ich kann es leider nicht selber testen, da mein ram ne totale oc-krücke ist.

    mfg

  6. #4
    Kapitän zur See Avatar von emissary42
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    Zitat Zitat von fewri Beitrag anzeigen
    mich würde mal der unterschied von 1866 9-10-9 auf 2000/2130 oder ähnlich bei gleichen timings interressieren. ich kann es leider nicht selber testen, da mein ram ne totale oc-krücke ist.
    Meinst du einen Test bei gleichem CPU-Takt mit DDR3-1866 vs DDR3-2000+?

    Also seit dem BIOS Update auf F7, machen meine Module die DDR3-1866 CL9 schon mal problemlos mit. An den Subtimings schraube ich noch ein bisschen. Aber wenn du einen Test bei gleichen Timings haben willst, würde man für einen Vergleich normalerweise die Timings vom höheren Speichertakt auf den niedrigeren übertragen. Auch wenn dann beim geringeren Takt etwas Potenzial verschenkt wird

    Der Vollständigkeit halber, hier auch noch mal mein Aufruf:

    Ich möchte euch die Gelegenheit geben, mein kommendes User Review über das Gigabyte A75-UD4H aktiv mitzugestalten.

    • Bei welchen Speichertimings soll ich testen? (von DDR3-1333 CL6 über DDR3-1866 CL9 bis OC)
    • Welche Benchmarks möchtet ihr sehen?
    • Besteht abgesehen davon Interesse an Hybrid Crossfire-Benches?
    • Gibt es andere Dinge, dich ich genauer beleuchten soll? Eventuell auch Dinge die bisher in keinem anderen Review getestet wurden. Sofern ich die nötige Hard/Software habe, werde ich versuchen alle Vorschläge zu berücktsichtigen.
    • ( Alles was euch sonst noch einfällt )



  7. #5
    Kapitän zur See Avatar von fewri
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    genau bei gleichem CPU-Takt wäre das mal sehr interressant bei gleichen timings, vorallem wieviel mehr die integrierte grafikeinheit von dem takt profitiert.

  8. #6
    Kapitän zur See Avatar von emissary42
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    Hm, so viel Feedback

    Aber auch wenn es offenbar niemanden interessiert, wird es nun trotzdem Hybrid Crossfire Benches geben *lol*

  9. #7
    Kapitän zur See Avatar von fewri
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    ich hatte auch schonmal ne 6670 drinne, also vom boost ist es schon ordentlich, nur in manchen spielen sind die mikroruckler schin extrem nervend und spielhindernd.
    aber in anderen spielen hatte ich keinerlei ruckler festgestellt, falls es jemanden interressiert

  10. #8
    Kapitän zur See Avatar von emissary42
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    Zitat Zitat von fewri Beitrag anzeigen
    ich hatte auch schonmal ne 6670 drinne, also vom boost ist es schon ordentlich, nur in manchen spielen sind die mikroruckler schin extrem nervend und spielhindernd.
    Ich bin mal gespannt, ob man davon in den geplanten Benchmarks etwas sieht. Wenn es so ist, werde ich das natürlich dazu schreiben. Aber im Moment, ist die Liste der Titel noch recht überschaubar, aber nur synthetische Ergebnisse bringen ja auch keinem was.

    Gibt es Vorschläge? Bedingung: Frei verfügbar, integrierter Benchmark.

    Als Auflösung für die Tests 1920x1080 oder auf Grund der Grafikleistung doch eher 1600x1050?

    Bei höheren Framerates sind die Tendenzen sicherlich besser erkennbar

    Updates: Große Teile von 1/5, diverse Bilder, Testsetup (schon wieder^^)

  11. #9
    Kapitän zur See Avatar von fewri
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    ich würde zur 1680*1050 tendieren, da die 22" monis die solch eine auflösung haben, doch noch recht beliebt und im umlauf sind.
    von benches würde ich auch vom farcry bench bis hin zum crysis bench und was eben so dazwischen kommt auch mitnehmen

    ps: crysis war eines der spiele die EXTREME Mikroruckler hatten

  12. #10
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    Ok, dann teste ich mit 1680x1050.

    Updates: Softwarebundle - Touch BIOS, EasyTune6, Lüfteranschlüsse, Lüftersteuerung, Speedfan

  13. #11
    Kapitän zur See Avatar von emissary42
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    So, mein letztes Update für dieses Jahr:

    1) Part 1 & 2 - komplett (fürs Erste)
    2) geplante Speichertimings gekürzt
    3) Testsetup, Hybrid CrossfireX: Radeon HD6670 ergänzt (@fewri: ist gestern angekommen)
    4) OC Settings BIOS: Drive Strength, Addr, ODT, CKE Timings ergänzt
    5) diverse kleinere Korrekturen und Ergänzungen

    Ich würde gern mit Teil 3 & 4 weiter machen, aber noch muss ich auf den AMD A8-3870K von Dennis warten.

    Einen guten Rutsch für alle die hier reinschauen

  14. #12
    Kapitän zur See Avatar von fewri
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    freut mich wenn die karte gut angekommen ist, (dein ram übrigens auch )

    werde nachher meinen 3870K mal einbauen, kann dann ja mal berichten ob er sich gut ocen lässt

  15. #13
    Oberbootsmann Avatar von Grim-Reaper
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    Ich würde mich ggf. über Tests in 1280x720 (HD Ready) freuen, da könnte ich vllt. direkt hier zu Hause das ASRock A75 Pro4 gegentesten in ein paar Benchmarks.
    Hab hier nur den TV als "Monitor"
    1680x1050 könnt ich dann erst testen wenn der PC bei meinem Vater an seinem Bestimmungsort angekommen ist, aber da hab ich dann weniger Lust drauf

    Also zumindest kostenlose Benchmarks würd ich dann, so fern der A8-3800 denn mal irgendwann erscheint, damit in 720p Auflösung als Vergleich anbieten

  16. #14
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    wäre auf jeden fall ein netter vergleichswert mit dem "normalen" 3800

  17. #15
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    Wenn ihr selbst OC-Versuche oder Benchmarks einfahrt, trage ich diese natürlich im ersten Beitrag ein. Es ist ja eigentlich klar, dass ich nicht jedes Szenario mit abdecken kann und ein paar zusätzliche Werte, auch wenn sie nicht 1:1 vergleichbar sind, schaden auch nicht.

    Der A6-3650 ist inzwischen schon wieder auf dem Weg zu Che und soll wohl demnächst auch im Marktplatz angeboten werden. Ich hatte damit nur noch ein paar Surroundview und Hybrid Crossfire Tests gefahren und einen Blick auf den Fusion Tweaker geworfen.

    Für mich geht es Ende Januar weiter, dann bekomme ich meinen A8-3870K

  18. #16
    Kapitän zur See Avatar von fewri
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    warum zum teufel bekommst du den 3870 erst so spät?

  19. #17
    Kapitän zur See Avatar von emissary42
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    Zitat Zitat von fewri Beitrag anzeigen
    warum zum teufel bekommst du den 3870 erst so spät?
    Damit vorher der Test für die nächste Printed fertig wird^^

    Für wen Surroundview interessant ist, ich hatte es kurz angetestet:



    Hier mal ein Screen von HWInfo64, das etwas mehr Werte ausgibt als Aida64:



    (Einige der Fake-Sensoren habe ich der Übersichtlichkeit halber bereits ausgeblendet)

  20. #18
    Matrose
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    Ich will mir dieses Board kaufen zusammen mit A8-3870K.
    Kein Spiele PC.
    Müssen es unbedingt DDR3 1866 Speicher sein ?
    oder gehen auch DDR3 1333 ?
    CPU Kühler = Scythe Mugen 3 Rev.B - SCMG-3100

  21. #19
    Kapitän zur See Avatar von fewri
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    reichen auch 1333mhz, allerdings leidet deutlich die grafikleistung darunter

  22. #20
    Matrose
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    Zitat Zitat von fewri Beitrag anzeigen
    reichen auch 1333mhz, allerdings leidet deutlich die grafikleistung darunter
    Vielen Dank. Werde 8192 MB DDR3 PC1866 Corsair Vengeance DIMM Kit nehmen

  23. #21
    Kapitän zur See Avatar von fewri
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    gute wahl, ich habe auch nur 1866 mit 9er timings drinne, reicht vollkommen aus, um spiele in normaler quali zu spielen

  24. #22
    Hauptgefreiter Avatar von xperia
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    Hallo, ich habe ein kleine problem mit meinem GA-A75M UD2H, da es dafür keinen extra Sammelfred gibt und die beiden Boards von der Ausstattung her recht ähnlich sind schreib ich das mal hier rein.
    Und zwar erkennt das Board den Ram nicht als 1600er sondern als 1333er, soweit kein Problen, im BIOS manuell eingestellt...wenn ich das gemacht habe kann das Board nicht mehr Booten und setzt die einstellung automatisch zurück .
    Habt ihr ne idee, was ich noch machen könnte? Das Sys:

    Mainboard Gigabyte A74M-UD2H
    CPU AMD A8-3870K
    RAM 8gb Corsair Venegance 1600 LP

    neuestes Bios ist installiert.
    Geändert von xperia (26.01.12 um 14:54 Uhr)

  25. #23
    Kapitän zur See Avatar von emissary42
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    Welche Vengeance Low Profile hast du genau? Es gibt mehr als ein Kit mit diesen Werten.

    Die meisten Vengeance Kits sind speziell für Sandy Bridge optimiert und brauche unter Umständen abweichende Timings und/oder mehr Spannung auf AMD Plattformen.

    (Du kannst ja mal posten, welche Einstellungen du manuell eingegeben hast)

  26. #24
    Hauptgefreiter Avatar von xperia
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    Hier mal des Kit, das ich habe: Link
    Manuell habe ich bisher nur die Taktrate auf 1600MHz und die Spannung für den Ram auf 1,5v fest eingestellt. mit den Timings usw kenne ich mich nicht wirklich aus.

  27. #25
    Hauptgefreiter Avatar von xperia
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    Hat keiner ne idee, was ich da noch machen könnte?

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