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OpenOffice geht Online

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Nun will auch Microsoft Office Konkurrent OpenOffice eine Online-Version ihres Dienstes für Jedermann zur Verfügung stellen. Natürlich hat diese Version laut Hersteller nur Vorteile gegenüber der Microsoft Lösung. So benötigt die Suite lediglich einen Internetzugang, eine lokal installierte Version um Dateien zu erstellen - wie beim Redmonder Pendant - ist nicht nötig. So wird der Nutzerkreis im Gegensatz zur freien Variante stark eingeschränkt. Ebenfalls ein großer Vorteil: Neulinge können die Anwendung erst einmal im Internet testen, bevor sie sich für oder gegen diese Version entscheiden. Microsoft-Office Formatkompatibilität ist eben so gegeben, wie ein PDF-Export der erstellten Dateien. Langsam ist es auch für OpenOffice an der Zeit, eine Online-Version herauszugeben, da Microsoft, Google und bald auch InstaCall eine Online-Office-Suite besitzen. Deshalb lässt OpenOffice ab sofort 15.000 Menschen an der Beta-Phase teilnehmen, insofern sie mindestens den FireFox 1.5, Internet Explorer 6, das Java Runtime Environment 1.4 und eine Breitbandverbindung besitzen.

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