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Nächster 3DMark: Systemanforderungen bekannt

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Futuremark stellte vor wenigen Tagen ihr neues, Vista-taugliches PCMark Vantage vor. Nun zieht auch der Grafikkartenbenchmark 3DMark nach. Wie schon die neue Version von PCMark erhält auch 3DMark einen neuen Namen. Mit 3DMark Next will man für kommende Generationen gerüstet sein. Als Minimalausstattung sollten ein Athlon 64 3200+ bzw. ein Pentium D 3,2 Ghz, eine DirectX-10 Grafikkarte (min. 256 MB RAM) und 1 Gigabyte Arbeitsspeicher herhalten. Natürlich ist auch Windows Vista ein muss, genauso auch ausreichend Festplattenspeicher, denn die neue Version verschluckt gleich zwei Gigabyte von selbigem. Um in den richtigen Genuss der Grafikpracht zu kommen, sollte laut Futuremark allerdings ein Core 2 Duo E6600 bzw. ein vergleichbares Dual-Core Modell von AMD zum Einsatz kommen. Auch die Grafikkarte sollte mindestens 512 MB Arbeitsspeicher aufweisen, genau wie der Arbeitsspeicher des ganzen Rechners: Dieser sollte laut Hersteller besser zwei anstatt ein Gigabyte fassen. Demnach werden schnelle Grafikkarten aus NVIDIAs 7900-Serie bzw. ATIs X1900-Serie nicht mehr unterstützt.Den Erscheinungstermin gab Futuremark nicht bekannt, doch kann man schon im Laufe des nächsten Jahres mit der neuen Version rechnen.

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