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World of Warcraft: ein Online-Rollenspiel an seinen technischen Grenzen

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[url=http://www.wow-europe.com/de]World of Warcraft[/url] gehört mit Sicherheit zu den beliebtesten Spielen der letzten Jahren. Zahlreiche Spielemagazine überschlugen sich mit den Testwertungen für World of Warcraft, natürlich zurecht, doch die letzten Monate zeigen ein anderes Bild dieser virtuellen Welt. Seit einigen Wochen und Monaten tut sich World of Warcraft sehr schwer, denn Latenzprobleme und sogar Verbindungsabbrüche sorgen für Frust unter den Spielern. World of Warcraft lebt natürlich von der guten Verbindung zu den Servern und so fragen sich die Spieler immer öfter, wofür sie jeden Monat rund 13 Euro bezahlen. Immer wieder kündigt Blizzard Hardware-Updates oder Optimierungen der Performance an, doch bisher hat sich hier wenig getan.Der Betrieb einer Serverfarm bedeutet einen enormen finanziellen und personellen Aufwand, allerdings hatte das Team rund um Blizzard nun 1 1/2 Jahre Zeit die Anwendung hier zu optimieren, was bisher nur teilweise geschah. Blizzard sollte sich bemühen die bestehenden Probleme in den Griff zu bekommen bevor die erste Erweiterung zu World of Warcraft erscheint: Burning Crusade wird im Herbst diesen Jahres erwartet.

Andererseits macht es den Anschein als versuche Blizzard seinen Kunden zu helfen, mit mehr oder weniger großem Erfolg. Oftmals schiebt Blizzard die Internet Service Provider (ISP) bzw. deren Verbindungen vor, doch diese haben sich in der Zwischenzeit auf den Ansturm bei World of Warcraft eingestellt.

Anders als bei Egoshootern ist ein niedriger Ping bei Online-Rollenspielen nicht dermaßen von Belang, doch wenn die Pings auch hier über 300-400 Millisekunden steigen, wird es problematisch. Im unten angeführten Screenshot liegt der Ping bei über 1000 Millisekunden (Anzeige unten, links)



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Doch hohe Latenzen sind nicht das einzige Problem. Häufige Verbindungsabbrüche stören den Spielfluss besonders zu Stoßzeiten, also vor allem Abends und an Wochenenden.



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