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Künftig keine Updates mehr für raubkopierte Windows Versionen

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Softwareriese Microsoft hat die Pilotphase seines Programms Windows Genuine Advantage (WGA) beendet. Ab sofort ist eine Validierung des Lizenzkeys, der vom Anwender genutzen Windows Version, in Microsofts Download Center integriert. Offiziellen Angaben zur Folge, will man vor allem Händler, welche illegale Raubkopien des Betriebssystems verkaufen, ausfindig machen. Normale Updates oder Zusatzprogramme wie zum Beispiel Anti-Spyware gibt es nur noch bei erfolgreicher Echtheitsprüfung. Dagegen sollen sicherheitskritische-Updates und Service Packs weiterhin bezogen werden können, um die Gefahr der Virenausbreitung eindämmen zu können. Für die Echtheitsprüfung zeichnet sich ein ActiveX-Plug-In verantwortlich, welches vor jedem Download eines Updates oder Programms von der Microsoft-Website prüft, ob die vom Anwender genutzte Version eine Original- oder eine Raubkopie ist. Wird nun ein illegale installiertes Exemplar entdeckt, wird der Anwender aufgefordert, den 25-stelligen Produkt-Key einzugeben. Wer festellen muss, dass es sich bei seiner Windows-Version um eine Raubkopie handelt, hat die Möglichkeit, einen Fälschungsbericht auszufüllen und kann diesen plus Kaufbeleg und Betriebssystem-CD an Microsoft schicken. Von dort soll er dann eine lizenzierte Original-Version erhalten.

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