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Steve Jobs: App Store übertrifft Erwartungen

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War es um Steve Jobs nach den Spekulationen rund um seinen Gesundheitszustand relativ ruhig geworden, meldete sich der Apple-Chef nun in einem Interview mit den Kollegen vom Wall Street Journal. Im Fokus stand dabei aber nicht das aktuelle Befinden von Jobs, sondern das iPhone 3G und der App Store. Letzterer soll nach Aussagen der Apple-Ikone im ersten Monat einen Umsatz von satten 30 Millionen US-Dollar erzielt habe - wovon ja bekanntlich 30 Prozent an Apple wandern. Nicht genug der Zahlen habe es seit der Vorstellung des App Store am elften Juli insgesamt 60 Millionen Downloads gegeben. Sollte die Entwicklung so rasant weiter laufen, erwartet Jobs bereits im nächsten Jahr die magische Marke von einer Milliarde US-Dollar zu knacken. "This thing's going to crest a half a billion, soon," he added. "Who knows, maybe it will be a $1 billion marketplace at some point in time." Die großen Gewinner sind dabei zum einen Segas "Super Monkey Ball" mit 300.000 Verkäufen und das Medizinprogramm "Epocrates" mit 125.000 Downloads.Im Rahmen des Interview bestätigte Steve zudem die Berichte über die schwarze iPhone-Liste, über welche Apple ferngesteuert Software vom iPhone löschen könne. Zwar hoffe Jobs, dass man nie Gebrauch von solchen Methoden machen muss, aber im Zuge der Qualitätskontrolle sei dies ein notwendiger Schritt. Das Entfernen von Programmen wie dem "Phone Saber" oder "I am Rich" sei laut Jobs auf juristische Probleme zurückzuführen.





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