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Steve Jobs gibt sich selbstkritisch zum holprigen MobileMe-Start

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In einer internen E-Mail - die auf Umwegen in die Hände unserer Kollegen von Ars Technica gelangt ist, hat sich Steve Jobs selbstkritisch zu den MobileMe-Problemen der vergangenen Tage und Wochen geäußert. Seinen vermeintlichen Worten zu folge, sei es taktisch unklug gewesen, MobileMe zusammen mit dem iPhone 3G und Software-Update 2.0 samt App Store vorzustellen. Im Nachhinein wäre es laut dem Apple-Chef wohl sinnvoller gewesen, den .Mac-Nachfolger sukzessive in den Markt einzuführen: „The MobileMe launch clearly demonstrates that we have more to learn about Internet services,» schreibt Jobs. «And learn we will. The vision of MobileMe is both exciting and ambitious, and we will press on to make it a service we are all proud of by the end of this year.“ Nichtsdestotrotz habe man aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt und werde noch in diesem Jahr eine Version vorstellen, auf die Apple stolz sein könne. Als ersten Schritt in diese Richtung soll Eddy Cue - bisheriger iTunes-Chef - zukünftig unter der Ägide von Steve Jobs die Geschicke der Internetdienste bei Apple leiten.

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