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Facebook at Work zielt auf Google Drive, LinkedIn und Slack

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facebookAuch im Büro gewinnen Messaging-Dienste zunehmend an Bedeutung, ebenso Kollaboration-Tools - eines der bekannteren Beispiele für beides dürfte wohl Microsofts Sync sein, das in Kürze in Skype for Business umgetauft wird.

Von diesem Wachstum will nun auch Facebook profitieren, wenn man einem Bericht des Wall Street Journals glaubt. Quellen zufolge, so das Portal, arbeite das soziale Netzwerk an „Facebook at Work“, einer Plattform für die Kommunikation und Zusammenarbeit im beruflichen Umfeld. Den Funktionsumfang beschreibt man nur grob. Neben einer umfangreichen Chat-Funktion soll auch das gleichzeitige Bearbeiten von Dokumenten sowie das Knüpfen von Kontakten im professionellen Bereich möglich sein. Damit würde „Facebook at Work“ Angebote wie Lync und Slack, aber auch Google Drive und LinkedIn unter einem Dach zusammenfassen.

Optik und Aufbau des Dienstes sollen dem von Facebook ähneln, allerdings sollen private Inhalte des Nutzers auf Wunsch komplett ausgesperrt werden können.

Das Unternehmen selbst wollte das Gerücht bislang nicht spekulieren, eine Vorstellung dürfte jedoch bereits in absehbarer Zeit erfolgen. Denn intern, so das Wall Street Journal, würde „Facebook at Work“ schon seit geraumer Zeit getestet. Abzuwarten bleibt, wie Facebook möglichen Datenschutzbefürchtungen begegnen will und wie das Finanzierungsmodell aussehen soll.

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Kommentare (4)

#1
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Facebook wird auch da alles was möglich ist speichern wollen.
Insofern glaube ich nicht, dass Unternehmen dem Netzwerk irgendwelche internen Dateien oder Nachrichtenverläufe anvertrauen wollen.

Eventuell gibt es einige naive Startups wo die Firmenchefs Datenschutzbedenken kategorisch ausblenden können..
#2
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~Bielefeld
Admiral
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Wer weiss, Dummheit ist schon weit verbreitet.
#3
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Kapitänleutnant
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Das Produkt von Microsoft heißt "Lync". Scheint wohl ein Fall von Autokorrektur zu sein :D
Ansonsten sehe ich dem sehr kritisch entgegen, wer weiß was die mit den Firmendaten machen...
#4
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Sammeln und dann wirtschaftlich verwenden natürlich.
Es ist ja nicht so, dass nicht in der Vergangenheit Patente von europäischen Firmen in den USA einfach umgesetzt wurden. Beispiel Enercon: Die wollten auf dem amerikanischen Markt ein Produkt vertreiben und wurden dann dort von einer Firma wegen Patentschutz verklagt, für eine Technik die diese Firma selbst von Enercon "gestohlen" hatte..
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