> > > > Chrome: Google bezahlt für gefundene Sicherheitslücken

Chrome: Google bezahlt für gefundene Sicherheitslücken

Veröffentlicht am: von
google Während die meisten Hersteller Sicherheitslücken erst durch Unfälle oder Hinweise von Hackern erhalten, gehen die Chrome-Entwickler nun einen anderen Weg. Für jeden gefundenen, unbekannten Fehler winken dem Finder stolze 500 US-Dollar - die Präventivmaßnahme soll den Browser ein deutliches Plus an Sicherheit geben. Sollte es sich bei dem Fehler um einen besonders schwerwiegenden oder seltenen Fehler handeln, winken sogar 1337 US-Dollar. Praktisch: Es ist egal, ob man bei Chromium, der freien Version des Google-Browsers, oder direkt im Chrome die Fehler findet. Wie immer können die Fehler über den Bugtracker eingespeist werden - kein Geld gibt es, wenn man Sicherheitslücken in Addons von Drittanbietern findet.

Weiterführende Links:

Social Links

Ihre Bewertung

Ø Bewertungen: 0

Tags

es liegen noch keine Tags vor.

Kommentare (11)

#2
customavatars/avatar115597_1.gif
Registriert seit: 01.07.2009
Between Keyboard an Chair
Bootsmann
Beiträge: 598
Ne und wen soll das anlocken?
#3
Registriert seit: 16.11.2009
Dresden
[Online] - Redakteur
Horst
Beiträge: 5643
500$ sind 500$ oder nicht?
#4
customavatars/avatar32678_1.gif
Registriert seit: 03.01.2006
Thüringen/Erfurt
Admiral
Beiträge: 18795
@climbing93 mir ist schon klar das ein 17 jähriger 500$ nicht zu schätzen weis...
#5
customavatars/avatar32076_1.gif
Registriert seit: 26.12.2005
Ruhrpott
Kapitän zur See
Beiträge: 3827
Die Frage ist halt, ob man 1337$ einstreicht von google oder paar Scheinchen mehr von russischen Banden (zB).
#6
customavatars/avatar18050_1.gif
Registriert seit: 17.01.2005
Würzburg
[online]-Redakteur
Beiträge: 3307
So kann man gewisse Arbeit ganz einfach outsourcen ;)
#7
customavatars/avatar61043_1.gif
Registriert seit: 28.03.2007

Leutnant zur See
Beiträge: 1108
@ _Creep; klar, du hast sicher die Connections...Braten..
#8
Registriert seit: 16.11.2009
Dresden
[Online] - Redakteur
Horst
Beiträge: 5643
Naja d0m, Google schlägt so zwei Fliegen mit einer Klappe. Sie schaffen einen Anreiz für die Community, was die Leute motiviert nach Fehlern zu suchen oder zumindest zu melden, somit also den Browser sicherer zu machen. Der positive zweite Effekt davon ist, dass google dabei ne Menge Kohle spart. Sie werden sicherlich selbst nach Lücken suchen, doch wenn eine solche Lücke sich als eklantes Risiko erweist und enormen Schaden anrichtet kommt es Google zigmal günstiger an nen findigen User 500 oder 1337$ zu überweisen. Außerdem hübscht es nebenbei noch das Image auf, macht ja auch nicht jeder Softwareentwickler so ne Aktion.
#9
customavatars/avatar51767_1.gif
Registriert seit: 18.11.2006
Zagreb, HR
Kapitänleutnant
Beiträge: 1797
NIcht zu vergessen das die Haelfte aller IT-Portale und Blogs eine News darueber scheiben - Marketing wohl vor allem!
#10
customavatars/avatar18050_1.gif
Registriert seit: 17.01.2005
Würzburg
[online]-Redakteur
Beiträge: 3307
Stimmt, von der Marketing-Seite hab ich es auch noch nicht gesehen.
Tja da haben sie wohl ein paar schlaue Leute sitzen...
#11
customavatars/avatar32076_1.gif
Registriert seit: 26.12.2005
Ruhrpott
Kapitän zur See
Beiträge: 3827
Zitat El Shapanki;13880219
@ _Creep; klar, du hast sicher die Connections...Braten..


Wo schreibe ich das bitte? Es soll aber durchaus solche Leute geben, die in diese Richtung denken....
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

FRITZ!OS 6.80 für die FRITZ!Box 7490 offiziell veröffentlicht (Update: nun...

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2013/AVM

Während das FRITZ!OS in der Version 6.80 schon seit einiger Zeit für die FRITZ!Box-Modelle 7580 und 7560 verfügbar ist, hat AVM nun auch für die FRITZ!Box 7490 den Startschuss freigegeben. Um vorneweg grobe Fehler zu vermeiden, wurden für die FRITZ!Box 7490 zuvor einige Beta-Versionen, so... [mehr]

Routerzwang: Unitymedia nennt Details zum Einsatz eines eigenen Gerätes

Logo von UNITYMEDIA-LOGO

Ab dem 1. August 2016 wird der Routerzwang für die Internetanbieter endgültig Geschichte sein und die Kunden können dann auch eigene Geräte einsetzen. Während bei herkömmlichen DSL-Anschlüssen die Umstellung problemlos verlaufen dürfte, werden die Kunden bei Kabelanschlüssen etwas... [mehr]

VDSL2-Vectoring: Telekom darf im Nahbereich bis zu 100 MBit/s ausbauen

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2015/TELEKOM2

Nach einem sehr langen und steinigen Weg ist das Thema Vectoring im Nahbereich (HVTs) nun endgültig durch die Bundesnetzagentur abgeschlossen. Als Ergebnis wurde der Deutschen Telekom der Vectoring-Ausbau der etwa 8.000 Vermittlungsstellen in ganz Deutschland nun genehmigt. Zuvor hatte die... [mehr]

Landesmedienanstalten nehmen Streamer wie PietSmiet ins Visier

Logo von IMAGES/STORIES/2017/MEDIENANSTALTEN

Deutschland gilt ohnehin nicht unbedingt als das Land, das technischen Innovationen besonders offen gegenübersteht. Das gilt insbesondere, wenn es um Inhalte im Internet geht. Während zum Beispiel Content-Ersteller in den Vereinigten Staaten dank der Fair-Use-Regelung deutlich mehr Möglichkeiten... [mehr]

1&1 Versatel bietet Glasfaser-Anschlüsse mit 1 Gbit/s an

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2015/1UND1

1&1 Versatel wird ab sofort schnelle Glasfaser-Anschlüsse anbieten. Wie der Internetanbieter mitteilt, können Firmenkunden Glasfaser-Anschlüsse mit 1 GBit/s buchen. Der Preis für 1&1 Glasfaser Business 1.000 wird dabei im ersten Jahr 199 Euro kosten und soll sich danach auf 499 Euro... [mehr]

Deutsche Telekom erhöht maximale Geschwindigkeit auf 500 MBit/s

Logo von IMAGES/STORIES/2017/TELEKOM

Die Deutsche Telekom baut ihr Angebot „Zuhause Kabel“ aus und bietet ab sofort über Koaxialkabel deutlich höhere Übertragungsraten an. Dem Unternehmen zufolge sollen vor allem Mieter eine höhere Geschwindigkeit fordern und nennt damit den Grund für das Engagement. Während der Download mit... [mehr]