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Vista-Capable Logo wurde leichter vergeben als geplant

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Seitdem Windows Vista auf dem Markt ist, gab es viele Streitereien um das "Vista Capable"-Logo, das einem Computer die Lauffähigkeit für das Betriebssystem bescheinigt. Scheinbar wurde jedoch vor der Veröffentlichung des Logo-Programms und des Betriebssystems seitens Intel viel mit Microsoft gesprochen. Im Endeffekt ist nun herausgekommen, dass auch andere Hersteller (Dell, Fujitsu und Sony) die Redmonder um eine Entschärfung der Anforderungen gebeten haben. Aus einem kürzlich veröffentlichten Mailwechsel zwischen Intel und Microsoft ging hervor, dass der Prozessorhersteller Umsatzeinbußen von rund 600 Millionen US-Dollar gehabt hätte, wenn Microsoft das Logo-Programm wie geplant gestartet hätte. Mit Milliardeneinbußen hätte Intel rechnen müssen, wenn nicht auch noch die WDDM-Treiber aus dem Anforderungsprofil herausgefallen wären. So haben auch Geräte mit Intels 915-Chipsatz die begehrte Plakette erhalten, obwohl sie Vista nicht mit allen Effekten darstellen konnten.

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