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Apple plant neuen Streaming-Dienst für Musik

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apple logoWie 9to5Mac erfahren haben will, plane Apple einen neuen auf Beats basierenden Streaming-Dienst für Musik. Damit will Apple in direkte Konkurrenz zu Spotify und Rdio treten. Obwohl der neue Musikdienst auf die Technologien und den Inhalt von Beats aufbaue, werde dessen schwarz-rotes Farbschema weichen, um den Dienst besser in das eigene Design zu integrieren.

Für den kostenpflichtigen Musik-Dienst werde Beats direkt in iOS, iTunes und Apple TV integriert. Die neue Musik-App soll dann für iPad, iPhone und iPod Touch erscheinen. Geplant sei auch eine Version für iTunes sowie Apple TV.

Im Gespräch stehe ebenfalls eine Android-App. Zwar listet der Google Play Store bereits eine Beats-App, diese war aber noch zu Beats selbständigen Zeiten entwickelt worden. Die für das Windows Phone existierende Version plane Apple aufgrund geringer Marktanteile nicht zu ersetzen. Auch für Web-Browser sei keine neue Version geplant.

Die vorgefertigten Beats-Playlisten sollen weiterhin verfügbar sein. Auch plane man, die sozialen Funktionen von Beats zu übernehmen. Ein eigenes soziales Netzwerk von Apple stehe aber nach dem Scheitern von Ping nicht mehr an. Beats Music Nutzer können vor dem Umzug ihre Konten mir den iTunes/Apple ID Profilen abgleichen. Weiterhin sollen iTunes Match, iTunes Radio und iTunes Store erhalten bleiben, auch wenn es Überschneidungen der alten Dienste mit dem neuen geben werde.

Wie Beats Music wird der neue Streaming-Dienst nicht kostenfrei sein. Der monatliche Preis soll aber unter dem der Premiumversionen von Spotify und Rdio sowie Google Play Music liegen, die pro Monat je 9,99 US-Dollar kosten. Nachdem zuerst ein Preis von 5 US-Dollar im Raum stand, soll es nun um 7,99 US-Dollar im Monat gehen.

Der neue Musikdienst sollte ursprünglich im März vorgestellt werden. Interne Probleme und Unklarheiten über die Richtung des Projektes hatten aber zu Verzögerungen geführt. Nun soll der Dienst voraussichtlich im Juni starten. Wie in der Vergangenheit will Apple dazu den Rahmen der jährlichen Worldwide Developers Conference nutzen; bereits 2011 und 2013 hatte Apple dort iTunes Match und iTunes Radio vorgestellt.

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