> > > > Apple will Kartendienst durch Übernahme von Embark weiter stärken

Apple will Kartendienst durch Übernahme von Embark weiter stärken

Veröffentlicht am: von

 

apple logoTrotz vieler kleinerer Verbesserungen in den vergangenen Monaten geniesst Apples Kartendienst nach wie vor keinen guten Ruf. Denn noch immer stören Fehleinträge, darüber hinaus bietet Hauptkonkurrent Google mit Maps mehr Funktionen.

Deshalb überrascht es nicht, dass Apple zuletzt unter anderem auf Übernahmen verschiedener Unternehmen zurückgegriffen hat, um das eigene Angebot auszubauen. Wie die Journalistin Jessica Lessin berichtet, trifft dies nun auch auf die Entwickler von Embark zu. Das hierzulande eher unbekannte Startup hat sich auf Applikationen rund um öffentliche Verkehrsmittel in den USA spezialisiert, unter anderem für die Netze in New York, San Francisco und Chicago. Apple selbst soll den Kauf des Unternehmens gegenüber Lessin bestätigt haben, Angaben zum Kaufpreis gibt es jedoch nicht. Allerdings scheint der Eigentümerwechsel bereits erste Auswirkungen zu haben. Denn während die Embark-Software über iTunes nach wie vor erhältlich ist, sind die Android-Pendants in Google Play nicht mehr auffindbar.

Ziel der Übernahme dürfte in erster Linie der Ausbau der Informationen rund um ÖPNV-Angebote sein, gerade in diesem Punkt hat Apple einen klaren Nachholbedarf. Insgesamt ist Embark das siebte Unternehmen, das das Team aus Cupertino im Zusammenhang mit dem eigenen Kartendienst seit 2009 übernommen hat.

 

Social Links

Ihre Bewertung

Ø Bewertungen: 0

Tags

Kommentare (0)

Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

IKEA Place: Schwedische Möbelhauskette veröffentlicht AR-App für iOS 11...

Logo von IMAGES/STORIES/2017/IKEA

Apple hat mit seiner neusten iOS-Version 11 auch das sogenannte Augmented-Reality-Kit - kurz ARKit - eingeführt. ARKit ermöglicht Entwicklern die einfache Integration von Augmented Reality, welche das Einrichtungshaus IKEA auch direkt für eine eigene App einsetzt. Mit der App IKEA Place... [mehr]

Filmstudios erwirken Einstellung umstrittener aber beliebter Add-Ons für Kodi

Logo von IMAGES/STORIES/2017/KODI_LOGO

Die Multimedia-Software Kodi ist bei vielen Nutzern beliebt: Sie steht für unzählige TV-Boxen wie die NVIDIA Shield Android TV zur Verfügung und erlaubt es, sowohl lokale Medienbibliotheken zu verwalten als auch mit der Cloud oder sogar externen Streaming-Angeboten zu arbeiten. Letzteres ist... [mehr]

Stabilitätstest: CPU-ID PowerMax lastet CPU und GPU vollständig aus

Logo von IMAGES/STORIES/2017/CPUID

Die Macher von CPU-Z, einer Software zur Anzeige aller wichtigen Informationen des Prozessors, haben ein Tool vorgestellt, welches dem Testen der Stabilität dienen soll. PowerMax wird für Windows in einer 32- und 64-Bit-Version angeboten und soll GPU und CPU gleichzeitig vollständig auslasten... [mehr]

Netflix: Neues Ultra-Abo für 19,99 Euro im Monat (Update)

Logo von IMAGES/STORIES/2017/NETFLIX_100

Kunden des Videostreaming-Dienstes Netflix können künftig wohl aus vier verschiedenen Abo-Modellen auswählen. Bislang standen mit „Basis“, „Standard“ und „Premium“ lediglich drei verschiedene Pakete zur Auswahl. Das neue „Ultra“-Paket wird vermutlich 19,99 Euro im Monat kosten... [mehr]

Unity 2018 skaliert von Low-End bis fotorealistisch

Logo von IMAGES/STORIES/2017/UNITY

Unity hat in der aktuellen Version der gleichnamigen Programmierplattform, der 2018.1 Public Beta, zahlreiche neue Funktionen eingeführt, welche in Unity programmierte Projekte auf der einen Seite leicht skalierbar und damit auch auf schwächeren Systemen und Plattformen lauffähig machen,... [mehr]

Office 2019: Windows 10 wird vorausgesetzt

Logo von IMAGES/STORIES/2017/MICROSOFT_2

Microsoft hält sich mit Informationen rund um Office 2019 weiterhin sehr zurück. Jedoch gab der Softwareriese nun bekannt, dass für die Nutzung des kommenden Office-Pakets zwingend das hauseigene Betriebssystem Windows 10 vorausgesetzt wird. Somit werden Nutzer von Windows 8.1 und älter... [mehr]