> > > > Google stellt Streaming-Dienst "All Access" vor

Google stellt Streaming-Dienst "All Access" vor

Veröffentlicht am: von

google100Mit "All Access" stellt Google, wie erwartet, seinen eigenen Streaming-Service vor. Dabei hat man sich darauf konzentriert, nicht nur den Zugang sondern auch die Navigation durch den Musik-Dschungel zu ermöglichen. Als Erweiterung des schon bekannten Google Play Music Dienstes kommt es mit einigen interessanten Features. 

Radio-Stationen

So lassen sich - wie üblich - Artisten, Alben oder einzelne Songs suchen und abspielen. Genau so lässt sich aber aus einem aktuell gespielten Song ein Radio erstellen. Dabei gibt es keine Regeln - in der Playlist lassen sich alle kommenden Songs ansehen, direkt anwählen oder natürlich auch aus der Playlist löschen beziehungsweise neu anordnen.

Personal Library

Die Personal Library schafft es, die eigene Musik mit der gestreamten Musik von All Access zusammenzufügen. Kein ständiges hin und her zwischen den verschiedenen Stücken - hat man aus All Access etwas zur Personal Library hinzugefügt, fügt es sich nahtlos ein.

Listen Now

Mit Listen Now steht man ab sofort nicht mehr vor der Entscheidung, was man hören möchte. Auf Basis des eigenen Musik-Geschmacks werden vorgefertigte Radio-Stationen angeboten, die man durch einen einfachen Tap starten kann.

Web-Zugriff

Google-typisch ist auch dieses Feature nicht auf Smartphones oder Tablets beschränkt - per Web lässt sich ebenso auf All Access zugreifen, wobei man auf keines der genannten Features verzichten muss. 

Preise & Verfügbarkeit

Für die USA wird ein Preis von 9,99 US-Dollar aufgerufen, wobei die ersten 30 Tage als "Free Trial" ausgelegt sind, sodass man sich innerhalb der Zeit auch gegen den Dienst entscheiden kann. Ab sofort ist es in den USA verfügbar, weitere Länder sollen folgen. Wann genau Deutschland an der Reihe ist, wurde jedoch nicht genannt.

Ein Sonderangebot für die USA gilt bis 30. Juni - meldet man sich bis dann bei Google All Access an, bekommt man den Dienst für 7,99 US-Dollar im Monat.

 

Social Links

Ihre Bewertung

Ø Bewertungen: 0

Tags

Kommentare (6)

#1
customavatars/avatar134821_1.gif
Registriert seit: 18.05.2010
Kreis Unna
Vizeadmiral
Beiträge: 6927
Einfach perfekt, bitte komm nach Deutschland, schnell :(
#2
customavatars/avatar10989_1.gif
Registriert seit: 23.05.2004
Da wo der Pfeffer wächst
Vizeadmiral
Beiträge: 6763
Das für 7,99$ nutzen zu können, wird wohl ein Wunschdenken bleiben. Wenn es denn kommt, dann für den Kurs 1:1 in Euro und wesentlich später.
Meiner Meinung nach lässt sich Google mit der Vernetzung viel zu viel Zeit.
#3
customavatars/avatar54155_1.gif
Registriert seit: 23.12.2006
Schwabenland
Moderator
Beiträge: 10421
Kann's kaum erwarten, sogar mit einigen deutschen Künstlern wie die Toten Hosen, Ärzte usw.
Diese fehlen alle bei Spotify und Co.
#4
customavatars/avatar83498_1.gif
Registriert seit: 26.01.2008
Berlin
Kapitän zur See
Beiträge: 3145
Wenn Spotify die in Deutschland nicht bekommt, dann ist Google da sicherlich auch gelackmeiert.

Auf dem Android Devisen macht es auch kaum Sinn, solange man pro Gigabyte so viel Geld zahlt.
Für Spotify gibt es wenigstens bei der Telekom ein Flat!
#5
customavatars/avatar54155_1.gif
Registriert seit: 23.12.2006
Schwabenland
Moderator
Beiträge: 10421
Du kannst die Musik auch offline auf deinem Gerät speichern ;)
#6
Registriert seit: 17.11.2006

Korvettenkapitän
Beiträge: 2212
Wahrscheinlich wird´s das Gleiche wie Spotify kosten und dann sehe ich noch nicht so recht den Vorteil des Google Streaming-Dienstes.
Wäre schön, wenn sie Hörbücher mit aufnehmen würden - davon gibt´s bei Spotify ja noch recht wenige.

Gruß

Gidian
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

Über Spotify.me lässt sich nun das eigene Musikverhalten analysieren

Logo von IMAGES/STORIES/2017/SPOTIFY

Für manche Menschen ist der eigene Musikgeschmack etwas ganz Privates und gehört zur Intimsphäre. Andere Menschen lieben es hingegen, in die Welt hinaus zu posaunen, was sie gerade hören, wie viel sie hören und was sie eventuell länger schon nicht mehr gehört haben. Für solche Menschen... [mehr]

Spotify Premium Family: Streaming-Anbieter schaut bei Familien-Konten jetzt...

Logo von IMAGES/STORIES/2017/SPOTIFY

Die Praxis ist bekannt: Ein Kunde abonniert einen Streaming-Dienst wie Amazon Prime, Netflix oder auch Spotify und andere Personen nutzen das Abonnement dann mit. So vorgesehen ist das durch die Streaming-Anbieter natürlich nicht, wird in der Praxis aktuell aber zumeist geduldet. Ein Ende... [mehr]

IKEA Place: Schwedische Möbelhauskette veröffentlicht AR-App für iOS 11...

Logo von IMAGES/STORIES/2017/IKEA

Apple hat mit seiner neusten iOS-Version 11 auch das sogenannte Augmented-Reality-Kit - kurz ARKit - eingeführt. ARKit ermöglicht Entwicklern die einfache Integration von Augmented Reality, welche das Einrichtungshaus IKEA auch direkt für eine eigene App einsetzt. Mit der App IKEA Place... [mehr]

Kodi muss international verstärkt gegen Patent-Trolle vorgehen

Logo von IMAGES/STORIES/2017/KODI_LOGO

Kodi ist eine Open-Source-Software, die sich schon seit Jahren enormer Beliebtheit erfreut: Die Multimedia-Software ist extrem vielseitig, erweiterbar und kostenlos. Viele Anwender nutzen Kodi, um umfangreiche Musik- und Videosammlungen zu verwalten. Dabei müssen die Entwickler der freien... [mehr]

Filmstudios erwirken Einstellung umstrittener aber beliebter Add-Ons für Kodi

Logo von IMAGES/STORIES/2017/KODI_LOGO

Die Multimedia-Software Kodi ist bei vielen Nutzern beliebt: Sie steht für unzählige TV-Boxen wie die NVIDIA Shield Android TV zur Verfügung und erlaubt es, sowohl lokale Medienbibliotheken zu verwalten als auch mit der Cloud oder sogar externen Streaming-Angeboten zu arbeiten. Letzteres ist... [mehr]

Stabilitätstest: CPU-ID PowerMax lastet CPU und GPU vollständig aus

Logo von IMAGES/STORIES/2017/CPUID

Die Macher von CPU-Z, einer Software zur Anzeige aller wichtigen Informationen des Prozessors, haben ein Tool vorgestellt, welches dem Testen der Stabilität dienen soll. PowerMax wird für Windows in einer 32- und 64-Bit-Version angeboten und soll GPU und CPU gleichzeitig vollständig auslasten... [mehr]