> > > > Datenvisualisierung auf dem iPad: Status Board

Datenvisualisierung auf dem iPad: Status Board

Veröffentlicht am: von

ipad3Für nahezu alle erdenklichen Informationen die wir aus dem Netz beziehen, gibt es auf dem Desktop, dem Smartphone und dem Tablet ein Programm bzw. eine App. Den Überblick behalten wir meist nur noch durch Multitasking und auch hier sind uns Grenzen gesetzt. Wer schon immer auf der Suche nach einer Möglichkeit war möglichst viele Informationen auf einen Blick zu erhalten, musste sich meist selbst etwas zusammenschreiben. Panic, ein Entwicklerstudio aus den USA, hat nun Status Board für das iPad veröffentlicht. Darin lassen sich recht simple Informationen, wie die (lokale) Uhrzeit oder (lokale) Wetterdaten, zusammenfassen. Status Board kann aber auch Zugriff auf den Kalender des Nutzers, dessen IMAP- und Twitter-Account nehmen und stellt diese grafisch ansprechend im Hoch- oder Querformat dar.

Status Board
Status Board auf dem iPad

Es ist aber ebenfalls möglich beliebige RSS-Feeds einzubinden und wer CSV-, JASON-Quelldaten hat, kann diese in einem Graphen zeichnen lassen. Aus HTML- und CSV-Dateien lassen sich aber auch Tabellen erstellen. Bezogen werden können diese Daten von einer beliebigen Adresse im Netz oder aber von der eigenen Dropbox. Erstellt wird die Übersicht über sogenannte Panels. Diese sind zwar in einer Standard-Größe vordefiniert, können vom Nutzer aber sowohl in Position wie auch Größe verändert werden. Per HTML-Code kann sich jeder Nutzer seine eigenen Panels zusammenbauen. Diese und auch vorkonfigurierte, aber mit eigenen Daten versehen Panels, können dann per Mail mit anderen Nutzern geteilt werden.

Status Board
Status Board auf dem iPad

Status Board kostet 8,99 Euro (iTunes-Link) und läuft auf allen iPads ab iOS 5, was somit auch das iPad der 1. Generation mit einschließt. Per AirPlay und HDMI-Out kann das Status Board seine Darstellung an ein externes Display weitergeben. Diese Option kostet allerdings weitere 8,99 Euro als In-App-Kauf. Das Standard AirPlay-Mirroring in 4:3 ist hingegen ohne diesen zusätzlichen Kauf möglich. Weitere Informationen und Eindrücke zur App bekommt ihr auf der Produktseite bei Panic.

Social Links

Ihre Bewertung

Ø Bewertungen: 1

Tags

Kommentare (2)

#1
customavatars/avatar124571_1.gif
Registriert seit: 05.12.2009

Bass!
Beiträge: 1505
Eine Android Version wäre besser =)
#2
customavatars/avatar3377_1.gif
Registriert seit: 15.11.2002
www.twitter.com/aschilling
[printed]-Redakteur
Tweety
Beiträge: 30656
Wer sich zusätzlich zu den Standard-Panels noch andere wünscht, sich aber nicht was eigenes basteln will, findet hier bereits eine kleine Übersicht: Status Board App.Info - Home
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

IKEA Place: Schwedische Möbelhauskette veröffentlicht AR-App für iOS 11...

Logo von IMAGES/STORIES/2017/IKEA

Apple hat mit seiner neusten iOS-Version 11 auch das sogenannte Augmented-Reality-Kit - kurz ARKit - eingeführt. ARKit ermöglicht Entwicklern die einfache Integration von Augmented Reality, welche das Einrichtungshaus IKEA auch direkt für eine eigene App einsetzt. Mit der App IKEA Place... [mehr]

Filmstudios erwirken Einstellung umstrittener aber beliebter Add-Ons für Kodi

Logo von IMAGES/STORIES/2017/KODI_LOGO

Die Multimedia-Software Kodi ist bei vielen Nutzern beliebt: Sie steht für unzählige TV-Boxen wie die NVIDIA Shield Android TV zur Verfügung und erlaubt es, sowohl lokale Medienbibliotheken zu verwalten als auch mit der Cloud oder sogar externen Streaming-Angeboten zu arbeiten. Letzteres ist... [mehr]

Stabilitätstest: CPU-ID PowerMax lastet CPU und GPU vollständig aus

Logo von IMAGES/STORIES/2017/CPUID

Die Macher von CPU-Z, einer Software zur Anzeige aller wichtigen Informationen des Prozessors, haben ein Tool vorgestellt, welches dem Testen der Stabilität dienen soll. PowerMax wird für Windows in einer 32- und 64-Bit-Version angeboten und soll GPU und CPU gleichzeitig vollständig auslasten... [mehr]

Netflix: Neues Ultra-Abo für 19,99 Euro im Monat (Update)

Logo von IMAGES/STORIES/2017/NETFLIX_100

Kunden des Videostreaming-Dienstes Netflix können künftig wohl aus vier verschiedenen Abo-Modellen auswählen. Bislang standen mit „Basis“, „Standard“ und „Premium“ lediglich drei verschiedene Pakete zur Auswahl. Das neue „Ultra“-Paket wird vermutlich 19,99 Euro im Monat kosten... [mehr]

Unity 2018 skaliert von Low-End bis fotorealistisch

Logo von IMAGES/STORIES/2017/UNITY

Unity hat in der aktuellen Version der gleichnamigen Programmierplattform, der 2018.1 Public Beta, zahlreiche neue Funktionen eingeführt, welche in Unity programmierte Projekte auf der einen Seite leicht skalierbar und damit auch auf schwächeren Systemen und Plattformen lauffähig machen,... [mehr]

Office 2019: Windows 10 wird vorausgesetzt

Logo von IMAGES/STORIES/2017/MICROSOFT_2

Microsoft hält sich mit Informationen rund um Office 2019 weiterhin sehr zurück. Jedoch gab der Softwareriese nun bekannt, dass für die Nutzung des kommenden Office-Pakets zwingend das hauseigene Betriebssystem Windows 10 vorausgesetzt wird. Somit werden Nutzer von Windows 8.1 und älter... [mehr]