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Die EK-XLC Predator 360 ist eine vorgefüllte und aufrüstbare Premium-Wasserkühlung

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Von EK Water Blocks wurde die Premium-AiO-Lösung EK-XLC Predator 360 zwar bereits im Oktober angekündigt, doch noch ließ ein wichtiger Teil des Konzepts auf sich warten – die vorgefüllten QDC-Wasserkühler, die eine einfache Erweiterbarkeit ermöglichen.

Der Erfolg des AiO-Kühlungen setzt klassische Wasserkühlungsanbieter unter Druck. Die vorgefüllten Systeme können einfach und zeitsparend in Betrieb genommen werden, sie sind gerade für Einsteiger auch sicherer als eine Selbstbaulösung. EK reagiert auf die Herausforderung mit einer eigenen AiO-Lösung. Das XLC-Kürzel im Produktnamen zielt dabei auf die Besonderheit der EK-XLC Predator 360, mit der sie sich von klassischen AiO-Produkten absetzt. XLC steht für Xpandable Liquid Cooling. Anders als der komplett geschlossene Kreislauf einer normalen AiO-Kühlung kann der vorgefüllte Kreislauf der EK-Kühlung durch Schnellkupplungen (QDC, Quick Disconnect coupling) einfach und werkzeuglos erweitert werden. Die Schnellkupplungen sind so gestaltet, dass es bei der Einbindung weiterer Komponenten laut EK keinen Flüssigkeitsverlust gibt.

Damit zusätzliche Bauteile auch gar nicht erst befüllt werden müssen, bietet EK jetzt Full-Cover-GPU-Kühler aus dem eigenen Sortiment vorgefüllt und mit passenden Schnellkupplungen an. Der Nutzer bindet den zusätzlichen und vorgefüllten Kühler mit den Schnellkupplungen in den Basis-Kreislauf ein und nutzt die EK-XLC Predator 360 einfach weiter. EK befüllt die Kühler selbst mit EK-Ekoolant EVO Clear und rüstet sie mit passenden Anschlüssen, Schläuchen und Schnellkupplungen aus. Wie einfach das Nachrüsten eines GPU-Kühlers geht, zeigt EK selbst in einem Video:

 

Die EK-XLC Predator 360 wird von EK weitgehend aus bekannten und bewährten Wasserkühlungskomponenten zusammengesetzt. So dienen ein EK-CoolStream PE 360 als Radiator, ein EK-Supremacy MX als CPU-Kühler, EK-Tube ZMT als Schläuche, EK-Vardar als Lüfter und eine Laing DDC als Pumpe. Die Zusammenstellung aus diesen Komponenten und die Erweiterbarkeit schlägt sich allerdings auch im Preis nieder. Die EK-XLC Predator 360 kostet 292,74 Euro. Der neue Service zur Ausrüstung von GPU-Kühlern mit dem QDC-System schlägt jeweils mit 29,95 Euro zu Buche.

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Kommentare (4)

#1
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Kapitän zur See
Beiträge: 3168
Wer für diesen hässlichen und billig anmutenden Klumpen Wasserkühlung 300€ ausgibt hat keine Ahnung...
#2
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@Redfrog: Hast du mal ein EK-Predator in der handgehabt?

Klar EK lässt sich leider die Dinger teuer bezahlen.

Aber ich finde EKs AIO alles andere als billig anmutend, vor dem Predator 240 hatte ich eine Corsair 100i und der EK ist deutlich wertiger. Die Lüfter von EK sind ebenfalls top und nicht zu vergleichen mit den sehr mäßigen Lüftern, die bei der 100i dabei waren.

Größtes Problem bei den EK AIOs sehe ich allerdings in deren Abmessungen, meiner Einschätzung nach gibt es nur sehr wenige Gehäuse, wo man die Problemlos ohne Nacharbeiten einsetzen kann.
#3
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Ascheberg
Leutnant zur See
Beiträge: 1132
Ich kann jetzt auch nicht unbedingt sagen, dass ich EK "billig" finde.

Zumal hier ja noch ne Laing DDC verbaut ist. Die Teile insgesmat haben shcon einen Wert von ca 250 Euro mit Wasser.

Im Moment steht der Preis bei ca. 285 Euro für eine Wasserkühlung mit solchen Komponenten "out of the box" find ich das ganz gut.

Wer natürlich Spaß am Schrauben, Tüfteln und Verlegen von Schläuchen hat dem ist hiermit nicht geholfen
Enthusiasten lassen sowas eh links liegen.

Mir gefällt das. :)
#4
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Registriert seit: 14.05.2005
der 1000 Waküteile
Das Bastelorakel !
Beiträge: 48799
Rückrufaktion:

https://www.ekwb.com/news/656/19/Important-notice-from-EKWB-EK-XLC-Predator-240-and-360-R1-0-Product-recall/
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