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AMD schießt scharf gegen Intels Nehalem

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Nachdem Intel Intel Anfang vergangener Woche in einer Telefonkonferenz weitere Details zu seiner kommenden Prozessorgeneration namens Nehalem bekanntgegeben hat, ließ sich Randy Allen - seinerseits Vizepräsident des Server- und Workstationsegments bei AMD - nicht lange bitten und erklärte in einem Interview mit den Kollegen von the Inquirer, dass die Pentium-Väter nur nachziehen aber nichts wirklich Neues zu bieten haben. “On Nehalem, Intel is catching up with what we have. Barcelona is here. It is shipping with the largest number of OEMs we’ve ever had. We have level three cache, we've had integrated memory since 2003 and high speed serial links since 2006. I don‘t think there is anything new here.”

Damit nicht genug bekam auch Intels Grafikprojekt namens Larrabee sein Fett von Allen weg. Probleme sieht der AMD-Mann vor allem darin, dass der weltgrößte Prozessorhersteller von der x86-Architektur abweicht und somit die Software-Entwicklung erschwere. AMD selbst kämpfe zwar mit ähnlichen Problemen, sieht sich aber aufgrund des ATI Know-Hows in einer weitaus besseren Lage.
„Intel is not as close to producing Larrabee products as we anticipated, however. It said that the multicore architecture will include a high performance wide SIMD vector processing unit which will support a set of vector instructions including floating point arithmetic, vector memory ops and conditional instructions.” Allen said: “Whatever that is, it is not x86. This is going to cause problems for software makers. It is a whole different software model which will present big issues.”

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