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Intel: Aus Menlow wird Centrino Atom

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Kurz vor Beginn der CeBIT - die am morgigen Dienstag offiziell ihre Pforten öffnet - hat Intel seiner Ultra-Mobil-Plattform Menlow einen Namen verpasst. Gemäß der offiziellen Pressemitteilung wird das neue Standbein auf die Bezeichnung Centrino Atom hören. Das Herz der Atom-Plattform bildet der 47 Millionen Transistoren schwere Silverthorne-Prozessor, der bei einem Takt von rund 1,8 GHz zwischen 0,6 und 2,5 Watt verbrauchen soll. Dank der Fertigung im modernen 45 nm Prozess verbraucht der Atom nicht nur wenig, sondern lässt sich auch auf einer besonders kleinen Chipfläche von grade einmal 25 mm unterbringen. Die Performance der Kleinst-CPU soll ungefähr auf dem Niveau des Pentium M liegen."This is our smallest processor built with the world's smallest transistors," said Intel Executive Vice President and Chief Sales and Marketing Officer Sean Maloney. "This small wonder is a fundamental new shift in design, small yet powerful enough to enable a big Internet experience on these new devices. We believe it will unleash new innovation across the industry."

Als Chipsatz steht der Poulsbo bereit, der samt Prozessor auf einer 143 x 74 mm großen Platine untergebracht ist, und neben W-LAN sowie anderen Features auch erstmals WiMAX-Unterstützung mitbringen soll. Zum Einsatz kommen soll Centrino Atom in so genannten Mobile Internet Devices (MIDs). Um die Entwicklung der mobilen Internetgeräte zu fördern, hat Intel zudem die MID Innovation Alliance ins Leben gerufen, zu deren Mitgliedern Asus, BenQ, Compal, Elektrobit, HTC, Inventec und Quanta gehören. Erste Geräte auf Basis der Atom-Plattform sollen im zweiten Quartal auf den Markt kommen; entsprechende Prototypen werden sicherlich auf der CeBIT zu bewundern sein.

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