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Intel 'bestätigt' FSB-Bug beim Yorkfield

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Schon länger machen Gerüchte die Runde, nach denen sich Intels in 45 nm hergestellten Vierkern-Prozessoren verspäten könnten. Grund für diese soll ein Bug im FSB sein, bei der die Integrität des Signales unter besonderen Umständen nicht sichergestellt sei. Dies hat Intel nun indirekt durch ein "Specification Update" zu seiner bereits verfügbaren Extreme Edition QX9650 bestätigt. In dieser heißt es: "AV51. Front Side Bus GTLREF Margin Results Are Reduced for Die-to-Die Data Transfers in Intel Core 2 Extreme Processor QX9650, Which Can Lead to Unpredictable System Behavior". Insbesondere im Zusammenspiel mit günstigeren Mainboards, die nur auf vier-Layer-PCBs aufbauen, soll das Problem auftauchen. Außerdem soll der Bug nur auf FSB 1333 beschränkt sein, was im "Specification Update" allerdings nicht vermerkt ist. Intels Zweikern-Prozessoren "Wolfdale" sind von dem Bug nicht betroffen.Quelle

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