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IDF: Was kommt nach Penryn und Nehalem?

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Noch sind die Prozessoren der 45-nm-Generation nicht auf dem Markt und schon spricht [url=http://www.intel.de]Intel[/url] über die potenziellen Nachfolger. Letztes Jahr stellte Intel dazu das sogenannte Tick-Tock-Entwicklungsmodell vor. Dies sah vor, dass alle zwei Jahre eine überarbeitet Kern-Architektur (Tock) und in den Jahren dazwischen jeweils ein Die-Shrink (Tick) vorgenommen wird. Penryn ist nun der Tick, während Nehalem der Tock werden soll. 2009 soll dann mit dem in 32 nm gefertigten Westmere der nächste Tick folgen, gefolgt vom Sandy Bridge, der dann 2010 erwartet wird. Für 2009 plant AMD seinen Sandtiger, nicht ohne Grund hat man diesen Namen wohl als Reaktion auf Sandy Bridge ausgewählt. Zum Sandy Bridge äusserte sich Intel bisher noch nicht im Detail, Westmere soll allerdings laut Gelsinger über eine Hardware-Beschleunigung für AES-Algorithmen zur Ver- und Entschlüsselung verfügen. Weitere Details zum Nehalem verriet Gelsinger ebenfalls, zumindest war hier mehr zu hören als von Paul Otellini.

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Paul Otelli sprach von acht Multi-Threading-Cores auf einem Die, was in 16 logische Prozessoren resultiert. Laut Gelsinger basiert der Nehalem auf einem modularen Design, es können also 2, 4 oder 8 Kerne sein und folglich auch 4, 8 oder 16 Threads. Als Antwort auf AMDs Fusion sieht man auch die Möglichkeit einige Kerne und einen Grafikprozessor zu vereinen.


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Auch auf den integrierten Speichercontroller des Nehalem ging Gelsinger näher ein. Dieser sei auf Registered und ungepufferte DIMMs ausgelegt. Jeder physische Nehalem-Chip bindet dabei drei DDR3-Speicherkanäle an. Die soegannten CSI-Interconnects nennt Intel nun QuickPath.


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