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CPU und GPU Fusion muss nicht monolithisch sein

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AMDs Fusion, ein Prozessor, der GPU und CPU in einem Package vereinen soll und für 2009 geplant ist, muss nicht zwangsweise aus nur einem Die bestehen. Dies stellte Guiseppe Amato, seines Zeichens technischer Vertriebschef für Europa, den Nahen Osten und Afrika bei AMD anlässlich einer Informationsveranstaltung für Journalisten klar. Begründet wurde dies dadurch, dass abhängig vom Produktionsvolumen Multi-Chip-Lösungen durchaus wirtschaftlicher sein könnten. Zu dem gleichen Ergebnis kam auch Intel bei seinen aus zwei Zweikern-Prozessoren bestehenden Vierkern-Prozessoren im September letzten Jahres, als man eine Kostenanalyse auf der IDF präsentierte. Aufgrund des hohen Entwicklungsaufwandes für eine Ein-Chip-Lösung lohnt es sich erst, wenn die Features beider Einheiten auf längere Sicht nicht mehr geändert werden, die beiden Dies zu einem monolithischen Prozessor zu verschmelzen. Doch nicht nur AMD sondern auch Intel arbeitet an einem solchen Prozessor, mit dem Ziel kleine und stromsparende x86-Prozessoren für PDAs, Smartphones und Handys anbieten zu können. Bisher sind die x86-Prozessoren den auf ARM- und MIPS-Architekturen basierenden Prozessoren in Sachen stromsparen unterlegen.

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