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Das Comeback des CoProzessors

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Im Rahmen der Torrenza Initiative hat AMD bereits im Mai diesen Jahres den Weg zur direkten Verbindung ihrer CPUs mit Coprozessoren über den HyperTransport und die sog. „HTX“ Schnittstelle geebnet. Nun wagt der Konzern aus Sunnyvale den nächsten Schritt und lizenziert die Sockeltechnologie für Athlon und Opteron an ausgewählte OEM-Hersteller. Zu diesem Kreis gehören bisher u.a. Sun Microsystems, IBM, Cray und Fujitsu Siemens. AMD verspricht sich durch die Strategie eine schneller Verbreitung ihrer Plattform. Die Vorteile dieser Herangehensweise liegen dabei auf der Hand: Insbesondere im Serverbereich müssen die Hersteller zukünftig keine eigene Infrastruktur zur Integration von mathematischen oder physikalischen Coprozessoren entwickeln, sondern können auf das Layout bzw. den Sockel von AMD zurückgreifen. Dass der Trend im Bereich der Server und Supercomputer klar zum Einsatz von Coprozessoren geht, zeigte jüngst das Roadrunner-Projekt, über das wir an [url=http://www.hardwareluxx.de/story.php?id=4467]dieser Stelle[/url] berichteten.Advanced Micro Devices baut damit gegenüber Konkurrent Intel die Vorteile seines HyperTransport weiter aus. Insbesondere, da das Common System Interface (CSI), mit dem Intel AMDs HyperTransport Konkurrenz machen will noch einige Zeit auf sich warten lässt [url=http://www.hardwareluxx.de/story.php?id=4489](Link)[/url].


Der Rückschluss, dass in naher Zukunft ebenso Physikbeschleuniger oder 3D-CoProzessoren Platz auf einem AMD Sockel im Workstationbereich finden, liegt nahe.

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