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Intel Atom D2550 heimlich vorgestellt

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intel3 Ohne für großen Wirbel zu sorgen, stellte Chipriese Intel in diesen Tagen heimlich still und leise einen weiteren Atom-Prozessor in Dienst. Wie aus dem Namensschema des neuen Intel Atom D2550 zu entnehmen ist, soll sich die kleine stromsparende CPU exakt zwischen einem Intel Atom D2700 und einem Intel Atom D2500 positionieren. Hierfür kann der Serien-Zuwachs mit zwei Kernen aufwarten, die dank HyperThreading-Unterstützung bis zu vier Threads gleichzeitig abarbeiten können und mit einer Geschwindigkeit von jeweils 1,86 GHz rechnen – kein Taktupgrade im Vergleich zum kleineren Bruder.

Um dennoch die höhere Modellnummer rechtfertigen zu können, bohrte Intel die integrierte Grafiklösung auf und lässt diese mit 640 MHz arbeiten – genauso so schnell wie beim Intel Atom D2700. Dazu gibt es einen 1024 KB großen L2-Zwischenspeicher. Gefertigt wird der neue „Cedar Trail“-Ableger im fortschrittlichen 32-nm-Verfahren. Die maximale Leistungsaufnahme beziffert man auf zehn Watt.

Wann der neue Intel Atom D2550 erstmals in Netbooks und Mini-PCs seinen Einsatz finden soll, ist nicht bekannt. Vielleicht werden wir zur CeBIT 2012, die ab morgen wieder nach Hannover locken wird, die ersten Geräte erhaschen.

Welche ist die beste CPU?

Unsere Kaufberatung zu den aktuellen Intel- und AMD-Prozessoren hilft dabei, die Übersicht nicht zu verlieren. Dort zeigen wir, welche Prozessoren aktuell die beste Wahl darstellen - egal, ob es um die reine Leistungsfähigkeit oder das Preis-Leistungs-Verhältnis geht.


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