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Base Clock bei Ivy Bridge wieder anpassbar

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intel3Intels aktuelle Prozessorengeneration Sandy Brige erschwert Übertaktern das Leben - die Prozessoren lassen sich praktisch nur über den Multiplikator und nicht über den Referenztakt sinnvoll übertakten. Man ist also auf K-Modelle mit freiem Multiplikator angewiesen. Andere Modelle, z.B. die günstigen Dual-Cores, können kaum übertaktet werden.

Ein Blog will jetzt in Erfahrung gebracht haben, dass es bei der nächsten Prozessorengeneration Ivy Bridge wieder einen flexibler anpassbaren Referenztakt geben soll. Allerdings wird es keine Anpassung in Einer-Schitten geben, sondern in Stufen - z.B. 100, 133 und 166 MHz. Zumindest für die 100 MHz wird es angeblich noch eine "fine-tuning range" geben, der Takt kann dann noch um 5 MHz angehoben bzw. abgesenkt werden. Ein Intel-Mitarbeiter hat laut den Kollegen von vr-zone eingeräumt, dass die Integration des Taktgenerators in den Sandy Bridge-Chipsatz ein Fehler gewesen wäre. Eine komplette Kehrtwende zurück Übertakten per Referenztakt in 1 MHz-Schritten scheint allerdings wegen der engen Verwandschaft zwischen Sandy- und Ivy Bridge nicht möglich zu sein. 

Außerdem wurde auch noch bekannt, dass Ivy Bridge offiziell den DDR3-2133-Standard unterstützen wird.  

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Kommentare (23)

#14
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Registriert seit: 21.01.2008
Thüringen
Banned
Beiträge: 16333
Seit doch froh das wieder mehr Freiheit in den OC Sektor kommt,das simple hochschieben des Multis war zwar bequem aber für Overclocker die mehr am System austarieren wollen mehr als langweilig;)

Allerdings sind die paar Stufen auch nicht richtig Fisch noch Fleisch aber ein Anfang
#15
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Registriert seit: 22.05.2004

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1530
finde ich ansich gut.
weil komplett gesperrte modelle bei denen nicht 1 mickriger mhz ging, waren doch total schlimm.
die können ja den multiplikator freien prozessor auf die K modelle beschränken, aber, dass man zumindest den blck wieder anheben kann, find ich super.
#16
Registriert seit: 30.04.2008

Oberbootsmann
Beiträge: 788
Zitat brasillion;17282379
mhm mir fällt da nur ein willkommen zurück in der steinzeit :D.



/sign
#17
Registriert seit: 02.04.2005

Kapitän zur See
Beiträge: 3365
Zitat [email protected];17283444
Natives USB3? :fresse:


3 unabhängige Displays, AMT 8.0, RST 11.0.
#18
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Registriert seit: 21.11.2008
Bingen
Kapitän zur See
Beiträge: 3109
auch wenns nurn schwacher trost ist.

3200Mhz = 32x 100Mhz ergibt bei 133Mhz schon 4256Mhz. also auch bei den nicht K Modellen wird damit einiges gehen :)
#19
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Registriert seit: 03.01.2006
Thüringen/Erfurt
Admiral
Beiträge: 18795
So siehts aus, dann wars das mit der 6GHz grenze ;)
#20
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Registriert seit: 14.06.2009
Hamburg
Korvettenkapitän
Beiträge: 2335
3 Displays an einer IGP brucht kein OC'ler, AMT ist für uns Endkunden eh uninteressant und den RST benutzt glaub ich auch kaum einer hier. Wenn, dann eine richtige Steckkarte für Raid. Also alles Sachen, auf die man ruhigen Gewissens verzichten kann.
Ob die Anhebung des Baseclocks mit den 6er Chipsätzen geht, währe doch viel interessanter :)
#21
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Registriert seit: 30.03.2010
Hamburg
Flottillenadmiral
Beiträge: 4899
Ich frage mich was der Grund für den "Rückschritt" ist.

Auf Unternehmungssicht sehe ich die Begrenzung als sehr sinnvoll an.
#22
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Registriert seit: 03.10.2006
WOB
Admiral
Beiträge: 8977
Die Base Clock anpassen zu können fände ich nicht schlecht so war man oft immer noch ein tick schneller mit OC als mit einem Extreme der nur mit freiem Multi bei gleicher GHz geoct war .
Vorausgesetzt die Cpu besaß nicht noch mehr Cache.
Es kommt halt auch drauf wann wie weit sie sich dan anheben lassen würde derzeit in 32 nm könnte man bei einer Base von 166Mhz*34 5,644 Ghz erreichen wobei das wohl kaum eine Cpu mit machen würde.
#23
Registriert seit: 13.09.2008
Oben uff'm Speischer
Kapitän zur See
Beiträge: 3151
Naja, solange ich weiterhin für günstig Geld ein K-Modell erwerben kann um damit ein bischen "Weichei-OC" per Multiplikator zu betreiben, soll es mir Recht sein :fresse:
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