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eSATA/USB-Kombistick von Silicon Power

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hardwareluxx_news USB-Sticks sind aufgrund des raschen und unkomplizierten Datenaustausches nicht mehr weg zu denken. Mit fortschreitender Entwicklung wird dabei immer mehr der USB-Anschluss zum Flaschenhals. Mit USB 3.0 steht zwar ein schnellerer Standard in den Startlöchern, doch wer heute schon höhere Transferraten als mit dem altgedienten USB 2.0 erzielen will, dem bleibt in erster Linie der Rückgriff auf eSATA. Eine entsprechende Speichersticklösung ist mit dem "Throttle" schon länger von OCZ (wir berichteten) verfügbar. Einer der wenigen Hersteller, die ebenfalls eSATA/USB-Kombisticks anbieten, ist Silicon Power, eine hierzulande bisher eher unbekannte Firma. Mit dem "eSATA / USB SSD II Stick" stellt Silicon Power nun seinen neuesten Stick mit eSATA-Unterstützung vor. USB- und eSATA-Stecker sind dabei am jeweils anderen Ende des Sticks angebracht und können über einen Schieber herein und heraus geschoben werden.

Der Hersteller gibt die Übertragungsraten mit bis zu 90 MB pro Sekunde beim Lesen und bis zu 50 MB pro Sekunde beim Schreiben an, wenn eSATA genutzt wird. Am USB 2.0 angeschlossen wird noch eine Lesegeschwindigkeit von bis zu 30 MB pro Sekunde und eine Schreibgeschwindigkeit von bis zu 20 MB pro Sekunde erreicht. Kompakte Abmessungen von 76,4 x 27 x 11,4 mm und ein Gewicht von 20 Gramm sorgen für Mobilität.

Die Preisempfehlung von Silicon Power für den "eSATA / USB SSD II Stick" liegt bei 62,00 Euro (zzgl. MwSt.) für das 32 GB-Modell und bei 138,00 Euro (zzgl. MwSt.) für das 64 GB-Modell. In unserem Preisvergleich sind beide Varianten bereits verfügbar gelistet. Das 32-GB-Modell ab 66,49 Euro, das 64-GB-Modell ab 146,89 Euro. Darüber hinaus werden dort noch zwei weitere, bisher nicht verfügbare Größen (8 GB und 16 GB) aufgeführt.

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Kommentare (14)

#5
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Hamburg
Admiral
Beiträge: 17432
Und der Strom kommt aus der Luft oder wie? ;)
#6
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Registriert seit: 02.01.2006
Bielefeld
Bootsmann
Beiträge: 660
kann man so ein Teil nicht auch dann per S-ATA fest in den Rechner einbauen und dann das Betriebssystem drauf installieren?
Ist doch von der Technik nicht anderes als quasi ne SSD?
#7
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Registriert seit: 29.04.2007
Hamburg
Admiral
Beiträge: 17432
Klar geht das aber welchen Sinn soll das haben?
#8
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Registriert seit: 25.06.2001
Rodgau
Oberstabsgefreiter
Beiträge: 476
kaltblut triffts auf den punkt.
aber zu opterons link kann ich nur zustimmen, wo soll der strom nur herkommen? seltsam...
#9
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Registriert seit: 25.09.2007

Kapitänleutnant
Beiträge: 1581
Zitat kaltblut;13081853
Klar geht das aber welchen Sinn soll das haben?


Den gleichen sinn wie interne USB ports auf die man sticks direkt aufs mainboard stöpseln kann: sie sind vor versehentlichem (oder auch absichtlichem) abziehen geschützt. Und das es leute gibt die hin und wieder ein OS von einem USB stick booten möchten oder müssen, ist ja nichts ungewöhnliches.
#10
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Registriert seit: 27.10.2006

Kapitänleutnant
Beiträge: 1615
Zum Thema Stromversorgung, ich denke auf der einen Seite ist nur USB(auf dem bild oben) und auf der anderen Seite eSata, plus vlt ein kastriertet oder modifizierter USB Stecker der nur die 2 Pins von USB abgreift welche für die 5V zuständig sind, die 500mA die laut Spez. erlaubt sind, sollten ja dicke reichen :)

MFG Jubeltrubel
#11
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Leipzig
[online]-Redakteur
Beiträge: 3877
Ich zitiere die Pressemeldung: \"Die neue Power eSATA-Technologie vereint den Datentransfer sowie die Stromversorgung des angeschlossenen Gerätes über nur einen Stecker.\"
Wikipedia meint dazu:
\"Zur Zeit wird an einer Standardisierung von Power-over-eSATA[4] oder auch kurz eSATAp gearbeitet. Diese soll das Manko der fehlenden Stromversorgung für Kleinverbraucher (z.B. Memory Sticks) gegenüber USB beheben. Die Steckverbindungen sollen mit denen von eSATA kompatibel sein und auch Datenraten bis 3Gb/s erlauben. Der eSATAp Standard sollte bis Mitte 2008 standardisiert worden sein, was aber bis heute (Stand Anfang Januar 2009) noch nicht geschehen ist.[5] Mittlerweile sind eSATAp-Geräte (Memory Sticks) auf dem Markt, deren Stecker USB-kompatibel und gleichzeitig eSATA-kompatibel sind. Die eSATA-Nutzung benötigt aber zusätzlich eine Stromversorgung (z.B. Power over USB). Auch entsprechende Karten mit eSATAp-Steckplätzen werden angeboten. Mit Power eSATA versucht der Hardwarehersteller MSI das Problem der fehlenden Stromversorgung zu lösen. Bei diesem modifizierten eSATA-Anschluss wurde ein Teil der USB-Technik zur Stromversorgung in den eSATA-Anschluss verbaut[6].\"
#12
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Leipzig
[online]-Redakteur
Beiträge: 3877
Fortsetzung: \"Mit Power eSATA versucht der Hardwarehersteller MSI das Problem der fehlenden Stromversorgung zu lösen. Bei diesem modifizierten eSATA-Anschluss wurde ein Teil der USB-Technik zur Stromversorgung in den eSATA-Anschluss verbaut[6].\"
#13
Registriert seit: 10.08.2004

Stabsgefreiter
Beiträge: 310
Ist ja beim Throttle auch schon so.
Der Vorteil bei diesem Stick hier ist, dass er nen USB-A Stecker hat. Denn wenn man irgendwo nur USB zur Verfügung hat, braucht man nicht noch extra nen Kabel wie beim Throttle.

Aber in meinen Augen sind die Abmessungen nciht unbedingt Kompakt.
#14
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Registriert seit: 29.04.2007
Hamburg
Admiral
Beiträge: 17432
Ich sag ja, ohne externen Strom geht nichts.

eSATAp, nette Sache aber wo ists zu finden? ;)
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