Der inzwischen erhältliche "Bloomfield"-Prozessor der Core-i7-Serie stellt ein Produkt für Enthusiasten dar. Während Gerüchten zufolge im Billig-Segment der S775 noch eine Weile am Leben bleiben soll, soll im dritten Quartal nächsten Jahres im Mittelklasse-Segment der "Lynnfield" eingeführt werden. Dieser basiert wie "Bloomfield" auf der "Nehalem"-Architektur, besitzt allerdings "nur" zwei Speicherkanäle, dafür aber einen integrierten PCIe-Controller für bis zu zwei Grafikkarten im CrossFire-Modus. SLI bleibt weiterhin dem "Bloomfield" und dem X58-Chipsatz vorbehalten. Im Gegensatz zum Core i7 benötigt der Mainstream-Prozessor aufgrund des integrierten PCIe-Controllers keine dedizierte Northbridge mehr und kommuniziert direkt per Direct Media Interface (DMI) mit der Southbridge, die weiterhin Schnittstellen wie USB oder SATA zur Verfügung stellt. Auf der chinesischen Webseite Chiphell sollen nun erste Tests nebst CPU-Z-Screenshot eines mit 2,13 GHz getakteten "Lynnfield"-Prozessors aufgetaucht sein.






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