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MSIs Wind NB auseinandergenommen

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Der Webseite VR-Zone war es möglich, MSIs Gegenspieler zum Eee-PC in seine Einzelteile zu zerlegen und uns damit Blicke in das Innere zu gewähren. Interessant ist vor allem, dass die 2,5-Zoll-Festplatte sehr viel Platz im Inneren beansprucht und die Northbridge sowie der Atom-Prozessor nur von einem dünnen Aluminium-Blech gekühlt werden (Bilder siehe "Read More"). Die SATA-1-Festplatte stammt von Western-Digital, verfügt über eine Kapazität von 80 GB und die Platter drehen mit 5400 Umdrehungen pro Minute. Der 1 GB große Arbeitsspeicher scheint direkt auf der Platine verlötet zu sein, kann allerdings ohne Probleme um ein weiteres Gigabyte aufgerüstet werden. Ebenfalls zur Sprache kam der Stromverbrauch. Das "Wind NB" soll demnach bei ausgeschalteter Displaybeleuchtung ohne Last 9,8 und mit Last 17 Watt aus der Steckdose ziehen. Bei maximaler Beleuchtung erhöhten sich die Werte auf 12,6 beziehungsweise 19,4 Watt.Wird allerdings zusätzlich noch der Akku geladen, so erhöht sich die benötigte Leistung auf etwa 32 Watt. Bei dem Akku handelte es sich um ein Modell mit 3-Zellen und einer Kapazität von 2200 mAh. Mit diesem Akku wurde eine Laufzeit von 75 Minuten unter Vollast und 135 Minuten bei normaler Nutzung erreicht. Später soll MSI allerdings noch einen stärkeren Akku mit 4400 mAh ausliefern, welcher die Laufzeit auf bis zu 5,5 Stunden anheben sollte.






Ein erster Blick unter die Haube.



Hier handelt es sich um die Northbridge 945GMS, welche ...



... deutlich größer ist als der Atom-Prozessor selbst.



Dennoch werden beide Chips nur durch dieses dünne Aluminiumblech, bei gleichzeitig geringer Geräuschkulisse, gekühlt




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