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Auch HP mit kleinem Notebook für Schüler

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So langsam wird der Markt nahezu überschwemmt mit kleinen und gleichzeitig günstigen Notebooks. Der weltgrößte Computerhersteller Hewlett-Packard, hat nun ebenfalls ein entsprechendes Gerät vorgestellt, welches sich vornehmlich an Kinder und Schüler richtet und für unter 500 Euro über die Ladentheke gehen soll. Das Notebook mit dem Namen "Mini-Note" setzt dabei allerdings auf Prozessoren aus dem Hause VIA, mit Taktraten von bis zu 1,6 GHz. Die günstigeren Modelle werden mit langsameren Prozessoren und einem Linux-Derivat als Betriebssystem anstelle von Windows Vista ausgeliefert. Verzichten muss der Nutzer nur auf ein integriertes CD- beziehungsweise DVD-Laufwerk. Der HP-Vorstand begründete dies damit, dass Schulen darum gebeten hätten, damit die Schüler nicht im Unterricht spielen könnten.Der "Mini Note" wird in erster Linie gegen Intels Classmate-PC und ASUS Eee-PC antreten müssen. Letzterer soll bald in einer neuen Generation auf den Markt kommen, mit Intels Atom-Prozessor an Board. Einen Test eines Vorserienmodells des "Mini Note" gibt es bereits hier.





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