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Intel arbeitet an Diebstahlschutz für Notebooks

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Auf dem letzte Woche zu Ende gegangenen Intel Developer Forum (IDF) hat der Prozessorhersteller aus Santa Clara nicht nur ausgiebig über seine kommenden Prozessorarchitekturen namens Nehalem, Atom und Larrabee gesprochen, sondern auch abseits des Rummels über seine neue Anti-Diebstahl-Technik, die mit der kommenden Generation der Centrino-Pro-Plattform Einzug halten soll. Selbige soll als Bestandteil der so genannten Active Management Technology (AMT) bei mobilen Business-Geräten zukünftig dafür sorgen, dass große Firmen ihre vertraulichen Daten und Unterlagen in Sicherheit wissen. Ohne genauere Details zu nennen, soll die „Anti-Theft Technology“ dabei so funktionieren, dass sich der Rechner selbst deaktiviert und die Festplatte verschlüsselt, sobald der Rechner unerlaubt an ein fremdes Netzwerk angeschlossen wird. Um eine ganzheitliche Lösung anzubieten, arbeitet Intel unter anderem mit Fujitsu-Siemens, Lenovo, McAfee und dem BIOS-Hersteller Phoenix zusammen. Entsprechend geschützte Laptops sollen gegen Ende des Jahres in den Handel kommen.

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