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Toshiba: Geschäftskunden wollen keine vorinstallierte Software

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Jeder kennt sie: Vorinstallierte Softwarepakete bei einem Neukauf von Notebook oder Komplett-PC. Hersteller großer Firmen zahlen Millionen von Euro um eine Demoversion ihrer Software auf bestimmten Computern vorinstalliert zu haben. Viele Nutzer mit mehr Erfahrung setzen direkt nach Kauf eines neuen Laptops bzw. PCs das komplette Betriebssystem neu auf. Andere wie z.B. Dell sind schon auf die Idee gekommen, Notebooks ohne Zusatzsoftware als Verkaufsargument zu benutzen. Dies erkannte Toshiba nun auch, denn Geschäftskunden - so Kevin Roberts, Produkt-Manager bei Toshiba - wünschen schon bei Auslieferung ein sehr effizientes System und können keine Zusatzsoftware gebrauchen. Nach etlichen Tests ist Toshiba zu dem Ergebnis gekommen, ihre Notebooks deutlich leistungsfähiger zu gestalten, wenn sie die zusätzliche Software inklusive ihrer gestarteten Dienste nicht vorinstallieren. Wie schon weiter oben bekannt gegeben, sollen nur Geschäftskunden davon profitieren und so sind auch lediglich Notebooks der "Satellite Pro", "Portegé" und "Tecra" Serie von den Änderungen betroffen.

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