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15-Zoll-Notebook für 279 US-Dollar mit Haken

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Im Frühjahr 2008 möchte das Startup "Zonbu" mit einem 15,4-Zoll-Notebook für 279 US-Dollar auf Kundenfang gehen. Um dieses Angebot in Anspruch nehmen zu können, muss allerdings gleichzeitig ein zwei-Jahres-Service-Vertrag abgeschlossen werden, welcher wiederum 15 USD monatlich kostet. Wenn ein Vertrag über ein Jahr abgeschlossen wird kostet es noch 379 US-Dollar und falls keine Vertragsbindung gewünscht ist 479 US-Dollar. In diesem enthalten ist die Nutzung von 20 Applikationen, alle Updates für diese, Remote-Datenzugriff, Online-Storage, automatische Datensicherung, File-Sharing, Support und Hardware-Reparaturen. Zur Auswahl steht außerdem ein Desktop-PC in Kleinstformat, welches von 99 bis 299 US-Dollar kostet und in verschiedenen Farbmustern erhältlich ist. Als Prozessor besitzen beide Geräte allerdings nur VIA-Prozessoren und neben Wlan 512 MB RAM. Das Notebook kann mit 60 GB Festplattenplatz aufwarten, während der Desktop-PC mit 4 GB Flash-Speicher daherkommt. Als Betriebssystem kommt "Zonbu-OS" zum Einsatz. Die genauen Spezifikationen können auf der Homepage des Startups nachgelesen werden. "Die Endanwender sollen Computer nutzen können und nicht ihr eigener Systemadministrator sein", so Gregoire Gentil, seines Zeichens Zonbu-Chef, zu dem Angebot. Ob und wann ähnliche Angebote in Deutschland erhältlich sein werden ist unbekannt.





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