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OLPC nun doch für jedermann

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Die Initiative "One Laptop Per Child" wollte mit günstigen Geräten die Bildungschancen in Entwicklungsländern fördern. Doch der zunächst angepeilte Preis von 100 US-Dollar (USD) konnte nicht gehalten werden und liegt nun bei 200 USD. Dieser ist den Staaten für die das Projekt gedacht war zu hoch und so ist das Interesse zu gering, um durch Massenproduktion den Preis deutlich zu senken. Deshalb hat die Initiative nun ein Projekt gestartet, welches heißt: "Give 1 Get 1". Für einen Preis von 399 USD können auch westliche, private Anwender ab dem 12. November einen XO-Laptop erwerben, ein zweites wird an Entwicklungsländer gespendet. Gewillte Spender können allerdings auch 200 USD alleine spenden um "den rund zwei Milliarden Kindern in der Dritten Welt Mittel zum Lernen, Entdecken und Ausdruck der eigenen Persönlichkeit an die Hand zu geben", wie Gründer und Vorsitzender Nicholas Negroponte in einem offenen Brief schrieb.Quelle

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