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OLPC: Preissturz dank Nachfrage

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Lange wurde von dem 100 Dollar Notebook für Entwicklungsländer berichtet. Von vorerst 176 US-Dollar, die bis dato im Gespräch waren, soll dieser nun - dank der großen Nachfrage - auf nur noch 50 US-Dollar fallen. Die Cheftechnikerin Mary Lou Jepsen berichtet, dass es sich bei der Preissenkung am meisten um das Display dreht, welches günstiger bezogen werden kann. Weiterhin glaubt sie an die Initiative und damit an eventuell weitere Preissenkungen. Ausgeliefert werden soll das Notebook, welches übrigens über einen AMD Geode-Prozessor und eine Flash-Festplatte verfügt, im September. Die Stückzahlen sollen zwischen drei und fünf Millionen Stück liegen - und das alleine im ersten Jahr. Verwunderlich war bislang, dass nur AMD Prozessoren verwendet wurden, doch nun mischt sich Intel auch mit ein. Ihr "Classmate", ein Bildungscomputer, soll auch zur Initiative beitragen. Eine Zusammenarbeit wäre für das Projekt sicherlich hilfreich, da Intel doch einen sehr großen Einfluss auf viele Hersteller ausüben kann. Für den Konkurrenten AMD ist es wohl nicht die schönste Meldung. Aber bislang steht noch nicht fest, ob eine Zusammenarbeit mit Intel in Erwägung gezogen wird.

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