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Toshiba setzt AMD-Produkte ein

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Toshiba, der viertgrößte Notebookhersteller der Welt, setzt nun - nach langer Zusammenarbeit mit Intel - auch auf AMDs Prozessoren. Schon im Sommer sollen die Notebooks für den Einsteigermarkt erhältlich sein, deren Produktionskosten durch die günstigen AMD-Chips um ungefähr 10 Prozent sinken. Immerhin verhilft Toshiba AMD damit, mehr Marktanteile für sich gewinnen zu können, denn in rund 20 Prozent der Angebotenen Notebooks in Europa und den USA verbaut der Hersteller die Prozessoren. Trotzdem bleibt Intel alleiniger Vorherrscher im High-End Bereich von Toshibas Notebookserien, während AMD ausschließlich den Low-Cost Bereich bedienen soll. Die Marktvorherrschaft von Intel lag 2004 noch bei fast 90%, mittlerweile sieht das Blatt anders aus: AMD konnte mit günstigen Chips kontern und immer mehr Hersteller fuhren zweigleisig, sodass Intel mittlerweile nur noch 80% des Marktes bedient. Mit Toshiba ist AMD ein weiterer wichtiger Partner hinzugekommen. Ob AMD sich früher oder später auch in den High-End Modellen wiederfinden wird, bleibt abzuwarten.

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