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Flüssigkeitsgekühlter Quad-Core von Dell

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Seit kurzem ist der [url=http://www.dell.de]Dell[/url] XPS 710 H2C in Europa verfügbar. Der PC basiert auf einem Core 2 Extreme QX6700 und wird von Dell werksmäßig von 2,66 auf 3,2 GHz übertaktet. Möglich wird die Übertaktung durch ein neues, wartungsarmes Hybrid-Kühlungssystem. Auf der CPU sitzt ein Kühlblock mit [url=http://de.wikipedia.org/wiki/Peltier-Element]Peltier-Element[/url]. Diese kann bei Stromdurchfluss eine Temperaturdifferenz zwischen den Platten der Ober- und Unterseite erzeugen. Durch den so genannten [url=http://de.wikipedia.org/wiki/Peltier-Effekt#Peltier-Effekt]Peltier-Effekt[/url] kann die Prozessorseite des Kühlers auf diesem Weg unter Raumtemperatur gekühlt werden, während die auf der Oberseite entstehende Hitze über ein Flüssigkeitssystem abgeführt wird. Dell verwendet an dieser Stelle ein spezielles Kühlmittel in Verbindung mit einem soliden Rohrsystem. Beides soll dafür sorgen, dass der Kühlkreislauf bis zu 7 Jahre lang wartungsfrei betrieben werden kann.
Als Mainboardchipsatz greift Dell auf den 590 SLI von Nvidia zurück. Unverständlicher weise wird allerdings lediglich DDR2 667 Speicher verbaut (2 GB). In der Basisausstattung wird das System mit zwei GeForce 8800 GTX, zwei 160 GB Platten (10000 U/Min.) im Raid 0, sowie einem 1000 Watt Netzteil ausgeliefert. In dieser Kombination kostet der PC dann 4.999 Euro zzgl. 78 € Versand.


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