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TrekStor SurfBook W1 und W2 – günstige 14,1-Zoll-Notebooks mit Intel Atom

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trekstorDas 14-Zoll-Format stellt für viele Notebooknutzer einen guten Kompromiss zwischen Mobilität und Bildschirmfläche dar. Die meisten dieser Geräte werden aktuell mit Intel-Core-i-Prozessor angeboten. TrekStor hat für seine neuen 14,1-Zoll-Notebooks aber einmal auf Intel Atom zurückgegriffen und will SurfBook W1 und W2 so besonders günstig anbieten können.

Zum Einsatz kommt Intels Atom x5-Z8300. Der Cherry Trail-Prozessor verfügt über vier bis zu 1,84 GHz schnelle CPU-Kerne und über eine Intel HD Graphics. Bei einer SDP von nur 2 W kann er passiv gekühlt werden und ist entsprechend in erster Linie für Tablets gedacht. Während das SurfBook W1 mit mageren 2 GB Arbeitsspeicher und 32 GB internem Speicher auskommen muss, gibt es beim SurfBook W2 immerhin 4 GB RAM und 64 GB internen Speicher. Damit der Speicher einfach um bis zu 128 GB ausgebaut werden kann, hat TrekStor einen microSD-Kartenslot verbaut. An Anschlüssen stehen ein USB-3.0- und ein USB-2.0-Port, Mini-HDMI sowie ein 3,5-mm-Klinkenanschluss zur Verfügung. Drahtlos kommunizieren die SurfBooks via W-LAN und Bluetooth. Dabei wird Miracast unterstützt.

Beide Modelle profitieren von einem matten 14,1-Zoll-Full-HD-Display mit IPS-Panel – durchaus bemerkenswert, gibt es im Notebook-Einsteigerbereich doch immer noch häufig Modelle mit 1.366 x 768 Pixeln. Auf Stereolautsprecher muss genauso wenig verzichtet werden wie auf eine 2-MP-Kamera mit Mikrofon. Der verbaute Akku hat eine Kapazität von 9.000 mAh und soll Laufzeiten von bis zu 7,5 Stunden beim Surfen oder der Videowiedergabe ermöglichen. Die Maße der Atom-Notebooks gibt TrekStor mit 347 x 229 x 19,5 mm und das Gewicht mit rund 1,5 kg an. Neben der Speicherbestückung variiert auch die Windowsversion zwischen beiden Modellen. Auf dem SurfBook W1 läuft Windows 10 Home in der 32-Bit-Variante, auf dem W2 hingege die 64-Bit-Version.

Die beiden 14,1-Zoll-Notebooks kommen in den nächsten Tagen in den Handel. Damit sollen sie noch rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft verfügbar sein. Während das SurfBook W1 249 Euro kosten soll, werden für das SurfBook W2 349 Euro angesetzt. Damit erinnen die beiden Modelle nicht nur technisch, sondern auch preislich an Netbooks, durchbrechen aber das typische Netbook-Format.

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Kommentare (1)

#1
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Beiträge: 2194
Super sparsam, aber dann nen Handyakku verbauen, sodass man trotzdem nicht über den Tag kommt.

Ich sehe irgendwie die Zielgruppe nicht.
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