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Tuxedo Book XC1507 und XC1707: Gaming-Notebooks mit Linux

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tuxedoTuxedo ist für seine mannigfaltige Hardware mit Linux als Betriebssystem bekannt. Nun veröffentlicht der Hersteller zwei neue Gaming-Notebooks, die sich in die XC-Serie einreihen: die Tuxedo Book XC1507 und XC1707. Beide Modelle setzen jetzt auf Metallgehäuse, NVIDIA G-Sync, GPUs der Reihe NVIDIAs Pascal und IPS-Displays mit wahlweise 1.920 x 1.080 Pixeln als Auflösung oder aber sogar Ultra-HD (Option für das XC1507). Laut Hersteller hat man unter anderem bei den neuen Gaming-Notebooks die Kühlung optimiert. Die GPUs werden nun durch zwei Lüfter gekühlt, ein dritter ist für den Prozessor zuständig. Beide Geräte dürfen ohne Garantieverlust geöffnet werden, um die Kühlung bei Bedarf zu säubern. Die integrierten Akkus sind zudem nicht verklebt und können gewechselt werden, nachdem die verschraubte Bodenplatte entfernt wurde.

Die Eckdaten des Tuxedo Book XC1507, das preislich bei 1.549 Euro beginnt, sind folgende: Das Display bietet 15,6 Zoll Diagonale und löst wahlweise mit 1.920 x 1.080 oder aber 3.840 x 2.160 Bildpunkten auf. Als Grafiklösungen dienen entweder eine GeForce GTX 1060 oder aber eine GTX 1070. Es sind als Prozessoren entweder der Intel Core i7-6700HQ oder aber der Intel Core i7-6820HK auswählbar. Was den Arbeitsspeicher betrifft, stehen zwischen 8 bis 64 GB zur Auswahl. Bei den Festplatten bietet Tuxedo eine enorme Bandbreite, von HDDs mit 500 GB bis 2 TB und SSDs mit ebenfalls bis zu 2 TB. Es sind auch mehrere Laufwerke miteinander kombinierbar.

Als Schnittstellen bietet das Tuxedo Book XC1507 unter anderem Gigabit LAN, Wi-Fi 802.11 ac, Bluetooth 4.0, 4G LTE (optional), einen Fingerabdruckscanner, HDMI 2.0, zweimal Mini-DisplayPort 1.3, zweimal USB 3.1 Typ-C, dreimal USB 3.0 und SPDIF. Auch eine Webcam mit 2 Megapixeln ist an Bord. Für den Klang sorgt der Soundblaster X-Fi MB5 in Kombination mit Stereo-Lautsprechern von Onkyo. Auch ein Multi-Kartenlesegerät ist integriert. Als Betriebssystem ist entweder Ubuntu, Kubuntu, Xubuntu oder elemetaryOS vorinstalliert. Wer auf Windows nicht verzichten möchte, kann optional und gegen Aufpreis auch das Betriebssystem von Microsoft vorinstallieren lassen – auch mit Linux in einer Dual-Boot-Variante.

Das zweite Gaming-Notebook, das TuxedoBook XC1707 bietet im Grunde die gleichen Ausstattungsoptionen zur Wahl, kommt aber mit einer Diagonale von 17,3 Zoll. Hier ist die Auflösung auf 1.920 x 1.080 Bildpunkte festgelegt. Preislich startet dieses Modell ab 1.599 Euro.

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Kommentare (4)

#1
Registriert seit: 31.07.2012

Admiral
Beiträge: 10011
Ist ein Clevo P651RP6-G und das steht auch drauf und das sieht jeder ohne Tomaten auf den Augen!

??Clevo

Test Schenker XMG P507 (Clevo P651RP6-G) Notebook - Notebookcheck.com Tests

Bei Tuxedo von nem Hersteller zu sprechen ist schon höchst vermessen...
#2
Registriert seit: 24.05.2012
Ilmenau
Kapitän zur See
Beiträge: 3635
Diese starken GPUs machen bei den vielen grafikintensiven Spielen auf Linux ja richtig Sinn...
#3
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Registriert seit: 21.11.2008

Kapitän zur See
Beiträge: 3132
Vor allem Nvidia Karten mit dem super support von nvidia was Linuxtreiber angeht...
#4
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Registriert seit: 20.07.2009

Bootsmann
Beiträge: 677
..mhh ich hab hier auf nem clevo mit gtx 980M Linux Mint Cinnamon 18 mit offizellem und übrigens ziemlich aktuellem Nvidia Treiber laufen...wo ist das problem?

CLEVO selbst ist jedenfalls viel schlimmer als jeder NVIDIA LINUX Support... Drecks BIOS, Drecks Software (geradezu gruselig mies was da für Lüftersteuerung und LED Konfig. geliefert wird) , Drecks Support (Nicht existent) , einfach die IGPU von intel ABSCHALTEN per firmware anstatt dem user die Möglichkeit zu geben die im BIOS wahlweise zu aktivieren (kein optimus geraffel btw)...aber davon kein Wort in der Produktbeschreibung bei MIFCOM.

Und meine Gurke kam auch noch mit defektem WLAN...hrmpfff ... (Anntenne nicht aufgesteckt oder schlimmeres...und problem nicht über die Serviceklappe erreichbar)
ACh ja ..die gummierte Beschichtung des Geräts ist zwar hübsch non glare --aber der totale Schmutzmagnet und kaum zu reinigen....egal ich brauchte ein Gerät und DELL hat mich auch verarscht...
nun leb ich halt damit.
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