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Acers Swift 7 durchbricht die 1-cm-Grenze, andere Swift-Modelle werden günstig

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acer2011

Seine IFA-Pressekonferenz nutzte Acer unter anderem, um eine ganze, neue Notebook-Produktfamilie vorzustellen. Die Swift-Reihe erstreckt sich vom einfachen 349-Euro-Modell Swift 1 bis hin zum rekordverdächtig flachen Swift 7.

Acer Swift 7 – rekordverdächtig schlank

Sämtliche Swift-Modelle sollen flach und ausdauernd sein. Aus den verschiedenen Modelle sticht allerdings vor allem das Topmodell Swift 7 heraus. Und das nicht nur wegen des Schwarz-Gold-Farbmix. Besonders auffällig ist die geringe Bauhöhe von nur 9,98 mm. Damit unterschreitet Acer die magische 1-cm-Grenze und sticht zudem den direkten Konkurrenten, das Spectre 13 von HP, aus. Auch das Gewicht von 1,12 kg ist bemerkenswert niedrig. Acer packt das Swift 7 in ein Aluminium-Unibody-Gehäuse, das allerdings schon bei der IFA-Demo schnell viele Fingerabdrücke einsammelte. Sein 13,3-Zoll-Touch-Display wird von Gorilla Glass geschützt und löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf.

Natürlich wird im neuen Slim-Notebook außerdem ein brandneuer Intel-Prozessor der siebten Generation verbaut. Ihm stehen 8 GB LPDDR3-Speicher zur Seite. Daten werden auf einer 256 GB großen SSD abgelegt. Die Akkulaufzeit soll trotz der schlanken Bauform immerhin bei neun Stunden liegen. Zum Verkaufsstart im Oktober soll das Swift 7 1.299 Euro kosten.

Dicker, aber günstiger - Swift 1, 3 und 5

Die drei anderen Swift-Modell Swift 1, 3 und 5 sind auffälligerweise Notebooks mit 14-Zoll-Display. Das Swift 5 erreicht dabei dank schmaler Displayränder praktisch trotzdem nur das Format eines 13-Zoll-Modells. Die Spezifikationen variieren genau so deutlich wie der Preispunkt, denn das günstigste Swift-Modell soll nur 299 US-Dollar kosten. Dafür bietet das Swift 1 aber auch nur 1.366 x 768 Pixel, einen Intel Pentium oder Celeron, 4 GB DDR3L-Speicher und maximal 128 GB eMMC-Speicher. Das Swift 3 gibt es wahlweise mit HD- oder Full-HD-Display, Core i-Prozessoren der sechsten und siebten Generation, 4 oder 8 GB DDR4-Speicher und einer bis zu 512 GB großen SSD. Und schließlich wird das Swift 5 ausschließlich mit Full-HD-Display und Kaby Lake-Prozessoren angeboten.  

Swift 1 und Swift 3 sollen ab Oktober verkauft werden. Das Swift 1 wird ab 349 Euro und das Swift 3 ab 499 Euro angeboten werden. Das Swift 5 will Acer hingegen erst im November anbieten, hier startet der Preis ab 749 Euro.

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Kommentare (2)

#1
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Registriert seit: 09.08.2015
Im Norden
Obergefreiter
Beiträge: 85
Krasser sh**! Ob man und wer so ein Leichtgewicht braucht (da Convertibles/Tablets, etc. existieren) sei mal dahingestellt. Aber die Entwicklung der Technik fasziniert mich immer wieder. Coole Sache!
Auch das Design, finde ich ansprechend. Es erinnert mich ein wenig an das HP Spectre.
#2
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@Type: Ein wenig ist gut. ;) Aber Konkurrenz belebt das Geschäft.
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