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ASUS ZenBook Flip - mehr Konkurrenz für Lenovos Yoga Pro-Modelle

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asus

Bei Convertibles mit 360-Grad-Scharnier denkt man automatisch an die ganz unterschiedlichen Yoga-Modelle von Lenovo. Doch schon längst haben auch andere Hersteller wie HP oder auch ASUS die Vorzüge dieser Bauweise erkannt und ebenfalls entsprechende Produkte im Angebot. Als einen Gegenspieler zum Yoga 3 Pro wird ASUS demnächst das vorab geleakte ZenBook Flip (UX360CA) offiziell vorstellen. 

Schon die Produktbezeichnung macht deutlich, dass das ZenBook Flip eine andere Zielgruppe ansprechen soll als das ältere Flip-Modell ASUS Transformer Book Flip TP300LA. Als ZenBook ist das 13,3-Zoll-Convertible wie das Yoga 3 Pro vor allem für anspruchsvolle Privatnutzer gedacht. In dem 1,3 kg schweren Gerät kommen wie beim Lenovo-Konkurrenten Intel Core M-Prozessoren zum Einsatz. Käufer haben die Wahl zwischen einem Core M3, einem Core M5 und einem Core M7. Auch mit Blick auf andere Komponenten lässt sich das ZenBook Flip vom Nutzer konfigurieren. So hat er die Wahl zwischen 4 und 8 GB DDR4-Speicher, einer SSD mit 128, 256 oder 512 GB und zwischen einem Full HD-Display und einem Display mit einer Auflösung von 3.200 x 1.800 Pixeln. Beide Displayvarianten spiegeln, sind aber auch Touch-Displays. 

Für Konnektivität sorgen zwei USB 3.0-Ports, ein USB 3.1 Typ-C-Anschluss und ein microHDMI-Port. 802.11ac Wi-Fi und ein SD-Kartenleser dürfen ebenfalls nicht fehlen. Die Akkulaufzeit soll bis zu zwölf Stunden betragen. Während die Spezifikationen also schon großteils bekannt sind, bleibt die Frage nach dem Kaufpreis noch offen. ASUS dürfte sie aber im Rahmen der offiziellen Produktvorstellung am 7. April beantworten. Abschließend noch die CPU-Varianten in der Übersicht:  

  • Core M3-6Y30: Dual-Core Processor (vier Threads) mit einem Basistakt von 900 MHz und einem Turbo Boost bis 2,2 GHz
  • Core M5-6Y54: Dual-Core Processor (vier Threads) mit einem Basistakt von 1,1 GHz und einem Turbo Boost bis 2,7 GHz
  • Core M7-6Y75: Dual-Core Processor (vier Threads) mit einem Basistakt von 1,2 GHz und einem Turbo Boost bis 3,1 GHz

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Kommentare (3)

#1
Registriert seit: 24.05.2012
Ilmenau
Fregattenkapitän
Beiträge: 2809
Schade, dass ASUS seiner Designlinie der Zenbooks nicht treu geblieben ist...
Ich selber habe noch ein UX21A, ein wirklich wunderschönes Gerät mit markantem Design. Aber die neuen Zenbooks sind auch wieder so rundgelutscht und sehen aus wie ein Allerwelts-Ultrabook, könnte so auch von Acer oder HP kommen, die haben genauso wenig eine klare Designlinie.
Ein Macbook erkennt man dagegen immer als solches. Dachte ASUS nutzt diese Chance nach den ersten Zenbooks aus.
#2
Registriert seit: 18.05.2007

Admiral
Beiträge: 8938
Der Wandel war bei ASUS aber auch nötig. Das UX war zu seiner Zeit echt schmal und schön, aber inzwischen geht es besser. Wenn ich mir aktuelle UX303 ansehe, so überzeugt die HW, Skylake usw, die Geräte kommen einen aber relativ dick und schwer vor.
#3
Registriert seit: 24.05.2012
Ilmenau
Fregattenkapitän
Beiträge: 2809
Spricht doch nix dagegen, sie einfach dünner zu haben, aber die Grund-Idee weiterzubehalten. Die sehen halt jetzt alle recht rundgelutscht und wie einfach Macbook-Kopien aus, selbst das UX303 ist an den Ecken schon deutlich rundlicher als das UX31A.
Fand das kantige halt sehr markant, das setzte sie halt ziemlich ab von den anderen Ultrabooks
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