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Gebaut wie ein Panzer - Dells Latitude Rugged Extreme-Notebooks

Veröffentlicht am: von

Dell 2013

Wer ein wirklich belastbares Notebook - auch für den Außeneinsatz - benötigt, muss mit einer recht überschaubare Auswahl rechnen. Neben Panasonics Toughbooks sind vor allem Dells ATG- und XFR-Modelle für ihre Robustheit bekannt. Mit zwei neuen Rugged-Modellen möchte Dell seine Expertise in diesem Segment einmal mehr unter Beweis stellen. 

Die Latitude Rugged Extreme-Reihe umfasst vorerst die beiden Notebooks Dell Latitude 12 Rugged Extreme und Latitude 14 Rugged Extreme. Wer aus den Produktbezeichnungen ableitet, dass es sich um ein 12- und um ein 14-Zoll-Modell handelt, liegt goldrichtig. Die beiden Extreme-Notebooks unterscheiden sich aber nicht nur bei der Displaydiagonale: Während das Latitude 14 Rugged Extreme noch ein typisches - wenn auch extrem robustes - 14-Zoll-Notebook ist, punktet das 12-Zoll-Modell mit Flexibilität. Dieses Convertible kann bei Bedarf auch als Tablet genutzt werden.

Beide Geräte sind staub- und feuchtigkeitsgeschützt und können darüber hinaus unter anderem extreme Temperaturen und Stürze verkraften. Sie halten nicht nur militärische Standards ein, sondern sollen sie laut Dell auch noch weit überschreiten. Für diese Robustheit sorgen unter anderem Gehäuse aus Ultra-Polymeren und Magnesium. Kompressionsdichtungen und Abdeckungen über den Anschlüssen schützen vor Wasser und Staub. Auch die Tastatur ist versiegelt und bietet eine RGB-Beleuchtung. Damit die Latitude Extreme Rugged-Modelle wirklich im Outdooreinsatz genutzt werden können, werden die Displays entspiegelt. Das Display des Latitude 12 Rugged Extreme nimmt Toucheingaben sogar dann entgegen, wenn Handschuhe getragen werden. Besonders robuste Gelenke stellen dabei sicher, dass sich die Convertible-Nutzung nicht negativ auf die Lebensdauer des 12-Zoll-Gerätes auswirkt. 

Im Inneren setzt Dell aktuelle Intel Core-Prozessoren der vierten Generation ("Haswell") ein. Der Arbeitsspeicher kann bis zu 16 GB und die SSD bis zu 512 GB groß ausfallen. Die Full HD-Webcam kann für maximale Privatsphäre mit einer integrierten Abdeckung verschlossen werden. Das Latitude 12 Rugged Extreme verfügt außerdem über eine rückseitige 8-MP-Kamera mit Blitz. Die Akkulaufzeit des 12-Zoll-Modells soll bei bis zu 14 Stunden liegen, das 14 Zoll-Modell kann immerhin 8,5 Stunden abseits einer Steckdose durchhalten. Wahlweise können verschiedene Module für die drahtlose Kommunikation und sogar ein GPS-Modul ausgewählt werden. 

Als spezielle Nischenlösungen sind die beiden Rugged Extreme-Modelle nicht gerade günstig. Wenn das Latitude 12 Rugged Extreme ab dem 6. Mai 2014 verkauft wird, kostet es mindestens 3.649 Dollar. Die Einstiegskonfiguration des Latitude 14 Rugged Extreme wird hingegen ab Mitte Mai für 3.499 Dollar angeboten.  

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Kommentare (24)

#15
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Registriert seit: 29.01.2010
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Fregattenkapitän
Beiträge: 2934
Ich find military class immer so geil :D
Am Radar hatten wir ein Pana Toughbook mit "Custom socket". Einem Untersetzer mit Akku und ein paar Anschlüssen für Antenne ect. GPS und 3G waren auch an board. Genauso den resistiven Touchscreen.
Warum das ein solches Notebook sein musste weiss ich bis heute nicht. Wir mussten es wie ein rohes Ei behandeln.
Military class heisst für mich: Ist teuer, ist einfach zu reparieren, ist bei normaler nutzung nicht kaputtbar (und wenn doch schnell ausgewechselt).
Was ich eigentlich sagen wollte: An solchen Geräten töten militärische Standarts keine Menschen, sie retten sie :angel:
#16
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Registriert seit: 06.08.2007
Euskirchen
Kapitänleutnant
Beiträge: 1922
@pescA
Sehr schön geschrieben, darf ich den Text kopieren?
#17
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Registriert seit: 06.10.2003
Köllefornia
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Beiträge: 4986
Vorsicht Spoiler!
In Captain America wird das Schild zum Ende des Films gegen dieses Notebook getauscht!
#18
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Registriert seit: 12.05.2013

Vizeadmiral
Beiträge: 7424
Ich Stimme Nimrais zu wenn die Technik z.B. von Soldaten funktioniert rettet das viel mehr leben

Gutes Beispiel ist da die Operation Red Wings... hätten die Seals da Funk gehabt wäre der Auftrag ausgeführt worden, ein paar Taliban Anführer getötet und fertig, so gabs ne große Schlacht Soldaten wurden getötet es musste ne CSAR Mission mit Apaches gestartet werden... Am Ende gabs haufenweise tote Soldaten, Zivilisten die denen helfen wollten und haufenweise tote Taliban

Das alles weil die Funktechnik nicht lief!

Und ich finde Laptops die zur Datenverarbeitung usw mit benutzt werden, sind da sehr nah dran!

Übrigens ist das Internet maßgebend auch vom Militär mit entwickelt worden, willst du es deswegen nicht mehr nutzen?


So zum Notebook: find ich Hammer! Wie viel Jahre Garantie hat das ding??
#19
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Registriert seit: 06.10.2003
Köllefornia
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Beiträge: 4986
Garantie kannst du bei Dell gesondert kaufen nach deinem Gusto, so weit ich weiß im ersten Schritt maximal 5 Jahre.
#20
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Registriert seit: 20.08.2012

Flottillenadmiral
Beiträge: 4235
Zitat
In England wurde ein Lehrer festgenommen. Bei ihm wurden ein Bleistift, ein Lineal und ein Geodreieck gefunden. Angeblich war er Teil des Al-Gebra Netzwerks und besaß "weapons of math instruction"
MmD :hail:
#21
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Registriert seit: 25.05.2008
Regensburg/Bayern
Fregattenkapitän
Beiträge: 3027
Ja das war wieder ein Film wie ihn die naive amerikanische Bevölkerung liebt.
#22
Registriert seit: 13.06.2006
Würzburg
Kapitän zur See
Beiträge: 3134
Geile Sache. Noch ein non-Extreme-Rugged nachschieben, und ich bin Dellianer. Lenovo hats ja nicht mehr so mit Haltbarkeit, Dockingfähigkeit, oder gar so ollen Kamellen wie seriellen Ports...
#23
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Registriert seit: 26.05.2013

Kapitän zur See
Beiträge: 3236
Schade, das Display ist so zerbrechlich wie Glas.
Sie hätten den touch quatsch weglassen sollen und dafür das Display verstärkt mit zb. Plexiglas.
Die Scharniere sehen selbst im dem Video bereits Lüttich aus, warscheinlich wegen den touch quatsch
#24
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Registriert seit: 19.04.2012

Matrose
Beiträge: 11
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