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IFA 2013: Schenker zeigt Ultrabook S4M

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mysnDer deutsche Notebook-Anbieter Schenker Technologies nutzt die IFA zur Präsentation des Schenker S4M. Dabei handelt es sich um ein 14-Zoll-Ultrabook auf Basis von Intels „Haswell“-Plattform, das trotz Metallgehäuse auf nur ein Gewicht von gut 1,4 kg kommt.

In der Grundausstattung, die ab Oktober für 799 Euro angeboten werden soll, verfügt das S4M über 4 GB Arbeitsspeicher, eine 128 GB fassende SSD im mSATA-Format sowie Windows 7; Windows 8 ist auf Wunsch ebenfalls erhältlich. Gegen Aufpreis verfügbar sind mehr Arbeitsspeicher sowie größere Massenspeicher, die Grenzen liegen hier bei 8 und 512 GB. In allen Modellen identisch ist die CPU. Hier setzt Schenker auf einen Intel Core i5-4200U mit zwei Kernen und einem Nominaltakt von 1,6 GHz (Turbo: 2,6 GHz).

An Anschlüssen werden drei USB-Ports (einmal USB 3.0), ein HDMI-Ausgang, eine Audio-Kombi-Buchse, eine Ethernet-Schnittstelle sowie ein Kartenleser geboten, drahtlos stehen WLAN und Bluetooth 4.0 zur Verfügung; letzteres allerdings nur optional. Die Laufzeit gibt Schenker mit bis zu 7,5 Stunden an, Angaben zur Akkukapazität gibt es aber noch nicht. Im Punkt Display kann der Käufer zwischen Touch und Non-Touch wählen, im Grundmodell sind eine matte Oberfläche sowie 1.600 x 900 Pixel die wichtigsten Eckdaten.

Die auf der IFA ausgestellten Modelle entstammen dem Unternehmen zufolge noch der Vorserie, entsprechend sind kleinere Veränderungen nicht auszuschliessen. Insgesamt hinterließ das Gehäuse aber einen sehr guten Eindruck, gerade die Verarbeitung bewegt sich bereits auf einem hohen Niveau. Einzig die Verwindungssteife war an einigen wenigen Punkten unbefriedigend, hieran wird laut Schenker aber noch gearbeitet. Dafür wirkt das Design schon jetzt stimmig, vor allem kleinere Details wie ein schmales Mesh-Element in der Vorderkante oder die Einfassung der Gummielemente auf der Unterseite heben das Gehäuse von der Masse ab.

 

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Kommentare (2)

#1
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Registriert seit: 11.08.2012

Flottillenadmiral
Beiträge: 4594
Vielleicht kapieren bald mal mehr Hersteller, das MATTE Displays für Notebooks irgendwie sinnvoller sind als glänzende.
#2
Registriert seit: 21.02.2009

Oberbootsmann
Beiträge: 927
Das behalte ich mal im Auge.
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