> > > > Frische Business-Ultrabooks von Dell - Latitude E7240 und E7440 (Update)

Frische Business-Ultrabooks von Dell - Latitude E7240 und E7440 (Update)

Veröffentlicht am: von

Dell 2013Businessnotebooks sind in aller Regel robust und schwergewichtig. Doch langsam setzt sich der Ultrabooktrend auch im Businesssegment durch. Mit dem Latitude E7240 und E7440 baut Dell sein Portfolio gleich um zwei Ultrabooks für den mobilen Geschäftskunden aus.

Der Produktname lässt schon erahnen, dass das Latitude E7240 ein 12,5-Zoll- und das Latitude E7440 ein 14-Zoll-Gerät ist (die deutsche Produktseite zum E7440 ist fehlerhaft, dort wird dieses Modell ebenfalls als 12,5-Zoll-Ultrabook eingeordnet - wir haben deshalb auf die kanadischen Produktseiten zurückgegriffen). In beiden Modellen kommt aktuellste Intelhardware zum Einsatz, konkret verschiedene ULV-Varianten auf Basis der Haswell-Architektur. Eine diskrete Grafik wird nicht angeboten, die Grafikberechnung übernimmt in jedem Falle die integrierte GPU. Auch beim Display gibt es verschiedene Alternativen, und zwar wahlweise mit 1366 x 768 und mit 1920 x 1080 Pixeln. Für das Latitude E7240 gibt es das Full HD-Display nur in einer Touchvariante, für das Latitude E7440 alternativ auch als mattes Display ohne Touchunterstützung. Als Massenspeicher dienen wahlweise verschiedene HDDs und SSDs.

Für Businessgeräte sind die neuen Latitudemodelle relativ leicht und schlank. Das Latitude E7240 ist 20 mm dick und 1,31 kg schwer, der größere Bruder kommt hingegen auf eine Dicke von 21 mm und ein Gewicht von 1,63 kg (jeweils mit 3-Zellen-Akku). Trotzdem greift Dell wie bei den ausgewachsenen Latitudenotebooks auf ein Tri-Metal-Chassis zurück, das für hohe Robustheit sorgen soll. Das wird auch durch die MIL-STD-810G-Zertifizierung nachgewiesen.

Die sonstige Ausstattung der Business-Ultrabooks umfasst unter anderem eine beleuchtete Tastatur und einen austauschbaren Akku. Beachtlich ist auch die Konnektivität. Selbst beim 12,5-Zoll-Modell gibt es drei USB 3.0-Ports, mDisplayPort, HDMI, eine kombinierte Audiobuchse, Mini Card-Slots und optional SmartCard-Leser oder auch Fingerabdruckleser. Für mobiles Internet kann ein HSPA+- oder LTE-Modul geordert werden.

In Deutschland sollen die beiden neuen Business-Ultrabooks ab dem 22. August ausgeliefert werden.

dell-latitude-e7440-

Update: Auf Nachfrage hat Dell uns mitgeteilt, dass der offizielle Launch der Latitude 7000er-Serie noch bevorsteht. Im Rahmen der entsprechenden Presseveranstaltung wird es dann auch weitere Informationen zu den Geräten geben.

Social Links

Kommentare (6)

#1
customavatars/avatar16493_1.gif
Registriert seit: 16.12.2004

Leutnant zur See
Beiträge: 1101
Hm, 12,5 Zoll find ich sehr interessant, da bin ich doch mal auf ausführliche Teste neugierig. Genug Anschlüsse, 2 Displays, geringes Gewicht, UMTS/LTE..das könnte echt ein Nachfolger für mich werden.
Ich hab ja immer noch Hoffnung, das Dell, wenn sie schon die Latitudes angehen, auch mal das XT3 wieder auf Stand bringen. Dann bitte auch wieder als 12" Gerät ;)

€:
Hmm, im Shop kann man weder das große Display noch die UMTS Karte konfigurieren..kommt vielleicht noch.
#2
customavatars/avatar97719_1.gif
Registriert seit: 29.08.2008

Kapitänleutnant
Beiträge: 1997
"Businessnotebooks sind in aller Regel robust und schwergewichtig. "

Wie bitte?

Da kommts doch wohl sehr auf das jeweilige Business an.
Ein Geschäftsmann, der seinen Laptop auf Flugreisen usw. nutzt, braucht ganz sicher keinen schwergewichtigen Klopper.

Ein Mitarbeiter der Telekom, der sein Notebook bei jedem Anschlusskunden erneut auf dem Boden oder auf nem Treppenabsatz aufklappt, weil dort irgendwo ein Verteiler hängt, kann mit sowas sicher eher was anfangen.
#3
customavatars/avatar135514_1.gif
Registriert seit: 01.06.2010

Oberstabsgefreiter
Beiträge: 393
@Morrich

In der Realität sind die Business Geräte aber alle eher auf Robustheit als Leichtgewicht ausgelegt. Das ändert sich gerade etwas mit den Business-Ultrabooks, aber auch die sind im Vergleich zu den Consumer UBs eher groß und schwer.

Das hat sich halt so durchgesetzt, denn selbst für den Vielflieger ist es wichtiger dass das Gerät auch nach Jahren noch zuverlässig funktioniert, als dass es einige Gramm weniger wiegt. Dazu kommt dass die Dinger auf Dienstreisen häufig nicht getragen sondern im Auto, Flugzeug und Rollkoffer unterwegs sind. Da ist das Gewicht nicht so tragisch.
#4
customavatars/avatar178968_1.gif
Registriert seit: 28.08.2012

Matrose
Beiträge: 23
Das kann man denke ich gar nicht verallgemeinern. Bei meinem Arbeitgeber gibt es Kollegen, die stehen mehr auf Workstations und andere wiederum auf kleine 12 Zöller.
#5
customavatars/avatar54532_1.gif
Registriert seit: 28.12.2006
Chicago
Flottillenadmiral
Beiträge: 4226
Die wichtigste Frage ist doch eigentlich ob die beiden Geräte auch einen Dockingstationport haben...
#6
customavatars/avatar153278_1.gif
Registriert seit: 11.04.2011
Osnabrück
Hauptgefreiter
Beiträge: 168
Dell hat eine WireLess Dockingstation. Hab ich mir auf der Cebit für das aktuelle Ultrabook zeigen lassen und hat echt gut funktioniert!
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

Gigabyte Aero 15X im Test: Dank GeForce GTX 1070 Max-Q mehr Power und...

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/2017/GIGABYTE-AERO15-MAX-Q/GIGABYTE_AERO15_GTX1070_MAXQ-TEASER

Nur wenige Tage nachdem Gigabyte das Aero 14 um eine weitere Ausstattungs-Variante erweitert hat, frischt man nun auch den großen Bruder auf. Zwar bleibt es weiterhin bei Kaby Lake und einer Pascal-Grafikkarte, statt einer GeForce GTX 1060 kommt nun aber eine GeForce GTX 1070 im effizienten... [mehr]

Aorus GTX 1070 Gaming Box im Test: Mal mehr, mal weniger Grafikpower fürs...

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/2017/AORUS-GTX-1070-GAMING-BOX/GIGABYTE_AORUS_GTX_1070_GAMING_BOX_REVIEW-TEASER

Auch wenn der Durchbruch nicht so recht gelingen mag, findet sich Thunderbolt 3 inzwischen auch abseits der Apple-Welt in immer mehr Geräten. Das erlaubt nicht nur den Anschluss schneller, externer SSDs, sondern ermöglicht außerdem den Betrieb externer Grafikkarten. Damit lässt sich aus einem... [mehr]

MSI GT75VR 7RF Titan Pro: Das Monster unter den Gaming-Notebooks im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/2017/MSI-GT75VR-7RF-TITAN-PRO/MSI_GT75VR_TITAN_PRO-TEASER

Das MSI GT75VR 7RF Titan Pro schlägt in eine völlig andere Richtung ein, als es der Markt der Gaming-Notebooks eigentlich tut. Während viele Geräte dank NVIDIAs Max-Q-Richtlinien stetig dünner werden und trotz pfeilschneller High-End-Hardware sehr kompakte Bauformen erreichen, ist das neue... [mehr]

Acer Aspire 5 im Test: Generationsübergreifender Allrounder

Logo von IMAGES/STORIES/2017/ACER_ASPIRE_5_TEST

Die Lücke zwischen Gaming-Notebooks und leichten Arbeitsgeräten ist riesig und bietet Platz für mobile Multimedia-PCs in zahlreichen Ausführungen. Mit dem Aspire 5 bietet Acer seit wenigen Wochen einen typischen Vertreter dieser Art an. Die Zahl der verfügbaren Konfigurationen zeigt dabei,... [mehr]

Acer Predator Helios 300 im Test: Der Einstieg in die Gaming-Welt bei Acer

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/2017/ACER-HELIOS-300/ACER_HELIOS_300-TEASER

Fast schon im jährlichen Turnus stellt Acer im Rahmen einer internationalen Pressekonferenz in New York eine Vielzahl neuer Geräte vor. Zuletzt war dies Ende April der Fall, als man unter anderem mit dem Predator Triton 700 und dem Predator Helios 300 zwei neue Produktfamilien unter den... [mehr]

HP Omen 15 mit GeForce GTX 1060 Max-Q im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/2017/HP-OMEN-15-1060-MAXQ/HP_OMEN15_1060MAXQ-TEASER

Zum Weihnachtsgeschäft überraschte HP mit einem preislich attraktiven Gaming-Notebook, bei welchem man eine NVIDIA GeForce GTX 1060 sinnvoll mit einem Core-i5-Prozessor kombinierte und das HP Omen 17 so mit kleiner SSD und zusätzlicher HDD für günstige 1.299 Euro über die Ladentheke schob.... [mehr]