> > > > Alienware zeigt neue Modelle Alienware 14, 17 und 18 mit „Haswell“-CPUs

Alienware zeigt neue Modelle Alienware 14, 17 und 18 mit „Haswell“-CPUs

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

alienwareNur wenige Tage nach der Vorstellung der „Haswell“-CPU-Familie hat die Dell-Tochter Alienware in London entsprechend bestückte Gaming-Notebooks vorgestellt. Sowohl beim Alienware 14 als auch beim Alienware 17 und Alienware 18 belässt man es aber nicht nur beim simplen Austauschen der Hauptprozessoren, auch in den Punkten Grafikkarte und Gehäuse gibt es Neuerungen.

So setzt man bei letzterem nun großflächig auf eine Kombination aus Aluminium und Magnesium, verzichtet gleichzeitig aber nicht auf zahlreiche optische Spielereien in Form von LED-Elementen. Die ausgestellten Modelle konnten hinsichtlich der Verarbeitung durchaus überzeugen, hier und da war aber erkennbar, dass es sich nicht in allen Fällen um Geräte aus der Serienproduktion gehandelt hat; vor allem die Verwindungssteife der Displays ließ stellenweise zu wünschen übrig.

Gemeinsam haben alle Konfigurationen die Verwendung von i7-Mobilprozessoren und GPUs der Nvidia-7xx-Reihe. Darüber hinaus setzt Alienware in den jeweiligen Grundkonfigurationen auf 8 GB Arbeitsspeicher, eine 750 GB fassende und mit 7200 Umdrehungen arbeitende HDD sowie einen Slot-In-DVD-Brenner. Alienware-typisch stehen jedoch zahlreiche Konfigurationsmöglichkeiten offen, die allerdings je nach Modell unterschiedlich ausfallen. So kann das Alienware 14 unter anderem mit einem i7-4800MQ oder i7-4900MQ, maximal 16 GB Arbeitsspeicher und einer GeForce GTX 765M versehen werden. Die beiden größeren Modelle hingegen können auch mit nochmals schnelleren, teilweise ab Werk übertakteten CPUs sowie Grafiklösungen vom Typ GeForce GTX 770M und GeForce GTX 780M bestückt werden – im Alienware 18 jeweils derer zwei im SLI-Verbund.

Weitestgehend identisch fällt bei allen drei Modellfamilien dann aber wieder die Bestückung mit Schnittstellen aus: Vier USB-3.0-Ports (drei im Alienware 14), je ein Mini-DisplayPort und HDMI-Ausgang, drei Audio- sowie eine Ethernet-Schnittstelle sowie ein 9-in1-Kartenleser. Mit die größten Unterschiede lassen sich bei den Displays finden. Während das Alienware 14 in der Grundkonfiguration lediglich mit 1366x x 768 Pixeln auflöst, sind es beim Alienware 17 1600 x 900 Pixel; erst das Alienware 18 verfügt grundsätzlich über eine Full-HD-Anzeige. Diese Auflösung kann aber zumindest gegen Aufpreis auch bei den beiden kleineren Notebook geordert werden, im Alienware 17 auch als 3D-Variante.

Ein kleiner Kritikpunkt: Nur das Alienware 14 mit Full-HD-Display verfügt über ein IPS-Panel, in allen anderen Fällen greift Dell auf die TN-Technik zurück; vor Ort hinterließen diese jedoch einen vergleichsweise guten Eindruck. Ausgeliefert werden alle Modelle mit Windows 7 (Home Premium, 64 Bit) sowie diversen Alienware-Tools, darunter AlienFX zur Steuerung und Konfiguration der LED-Elemente; auf Wunsch steht aber auch Windows 8 zur Verfügung. Die Akkukapazitäten reichen von 69 (Alienware 14) bis 86 (Alienware 17 und Alienware 18) Wattstunden, konkretere Angaben zur Laufzeit macht Alienware aber nicht.

 

Alienware 14, 17 und 18 in der Übersicht
Modell

Alienware 14

Alienware 17

Alienware 18

Display-Diagonale 14,0 Zoll 17,3 Zoll 18,4 Zoll
Auflösung und Panel 1.366 x 768 Pixel, TN-Panel, matt (Standard)
1.920 x 1.080 Pixel, IPS-Panel, matt
1.600 x 900 Pixel, TN-Panel, matt (Standard)
1.920 x 1.080 Pixel, TN-Panel, matt
1.920 x 1.080 Pixel (3D), TN-Panel, spiegelnd
1.920 x 1.080 Pixel, TN-Panel, spiegelnd
CPU Intel Core i7-4700MQ (Standard)
Intel Core i7-4800MQ
Intel Core i7-4900MQ
Intel Core i7-4700MQ (Standard)
Intel Core i7-4800MQ
Intel Core i7-4900MQ mit 4,0 GHz
Intel Core i7-4930MX
Intel Core i7-4700MQ (Standard)
Intel Core i7-4800MQ
Intel Core i7-4900MQ mit 4,0 GHz
Intel Core i7-4930MX mit 4,3 GHz
GPU Nvidia GeForce GTX 750M, 1 GB (Standard)
Nvidia GeForce GTX 765M, 2 GB
Nvidia GeForce GTX 765M, 2 GB (Standard)
Nvidia GeForce GTX 770M, 3 GB
Nvidia GeForce GTX 780M, 4 GB
2x Nvidia GeForce GTX 765M, 2 GB (Standard)
2x Nvidia GeForce GTX 770M, 3 GB
2x Nvidia GeForce GTX 780M, 4 GB
Arbeitsspeicher 2 Speicherbänke
8 GB (Standard)
18 GB
4 Speicherbänke
8 GB (Standard)
16 GB
32 GB
4 Speicherbänke
8 GB (Standard)
16 GB
32 GB
Massenspeicher 750 GB HDD (Standard)
512 GB SSD
750 GB HDD + 64 GB SSD
750 GB HDD + 256 GB SSD
512 GB SSD (2x 256 GB, RAID 0) + 256 GB SSD
750 GB HDD (Standard)
750 GB HDD + 64 GB SSD
750 GB HDD + 256 GB SSD
768 GB SSD (3x 256 GB SSD, RAID 0) + 256 GB SSD
1,5 TB (2x 750 GB HDD, RAID 0) + 64 GB SSD
750 GB HDD (Standard)
750 GB HDD + 64 GB SSD
750 GB HDD + 256 GB SSD
750 GB HDD + 512 GB SSD
768 GB SSD (3x 256 GB SSD, RAID 0) + 256 GB SSD
1,5 TB (2x 750 GB HDD, RAID 0) + 64 GB SSD
Optisches Laufwerk Slot-In DVD-Brenner (Standard)
Slot-In Blu-ray-Reader
Slot-In DVD-Brenner (Standard)
Slot-In Blu-ray-Reader
Slot-In DVD-Brenner (Standard)
Slot-In Blu-ray-Reader
Anschlüsse 3x USB 3.0
1x Mini-DisplayPort
1x HDMI
2x Audio-Out
1x Audio-In
1x Ethernet (Killer Networks Gigabit
1x Killer NIC 1202 (802.11 b/g/n, Standard)
1x Broadcom 4362 (802.11 a/b/g/n/ac; optional)
Bluetooth 4.0
9-in-1-Kartenleser
4x USB 3.0
1x Mini-DisplayPort
1x HDMI
2x Audio-Out
1x Audio-In
1x Ethernet (Killer Networks Gigabit
1x Killer NIC 1202 (802.11 b/g/n, Standard)
1x Broadcom 4362 (802.11 a/b/g/n/ac; optional)
Bluetooth 4.0
9-in-1-Kartenleser
4x USB 3.0
1x Mini-DisplayPort
1x HDMI
2x Audio-Out
1x Audio-In
1x Ethernet (Killer Networks Gigabit
1x Killer NIC 1202 (802.11 b/g/n, Standard)
1x Broadcom 4362 (802.11 a/b/g/n/ac; optional)
Bluetooth 4.0
9-in-1-Kartenleser
Akku 69 Wattstunden 86 Wattstunden 86 Wattstunden
Maße 335,0 x 258,4 x 41,7 mm 413,6 x 299,0 x 48.5 mm 456,5 x 327,9 x 57,5 mm
Gewicht (ab) 2,7 kg 4,2 kg 5,5 kg
Preis (ab) 1.449 Euro 2.199 Euro

Social Links

Ihre Bewertung

Ø Bewertungen: 0

Tags

es liegen noch keine Tags vor.

Kommentare (1)

#1
customavatars/avatar103434_1.gif
Registriert seit: 30.11.2008

Kapitän zur See
Beiträge: 3501
Wie schauts denn mit dem neuen Aurora Haswell Desktop PC aus?
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

XMG P407 Pro: 14-Zöller mit Kaby Lake und GeForce GTX 1050 Ti im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/2017/XMG-P407-PRO/XMG_P407_PRO

Pünktlich zum Marktstart der neuen Kaby-Lake-Prozessoren von Intel und der NVIDIA GeForce GTX 1050 (Ti) für Notebooks, frischte Schenker Technologies seine bestehenden Notebooks auf. Eines davon ist das XMG P407 Pro, welches wir uns nun für den heutigen Test vorgenommen haben. Der 14-Zöller... [mehr]

ASUS ROG XG Station 2: Gute Idee - zu komplizierte Umsetzung

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/2017/ASUS-ROG-XG-STATION-2/ASUS_ROG_XG_STATION_2_TEST

Was vor ein paar Jahren nur mit proprietären Anschlüssen realisierbar war, geht dank der hohen Übertragungsraten von Thunderbolt 3 und dem einheitlichen Typ-C-Stecker inzwischen deutlich einfacher: externe Grafikadapter für Notebooks und weniger leistungsstarke Mini-PCs. Dass man aus einem... [mehr]

Acer Swift 7 im Test - Dünn, aber nicht perfekt

Logo von IMAGES/STORIES/REVIEW_TEASER/ACER_SWIFT_7

Ins prestigeträchtige Rennen um den Titel für das dünnste Notebook klinkte sich im Spätsommer 2016 auch Acer mit dem Swift 7 ein. Doch nicht nur das gerade einmal 9,98 mm dicke Gehäuse soll Käufer locken, auch Leistung und Laufzeit führt der Hersteller als Pluspunkte an. Ein halbes Jahr nach... [mehr]

Porsche Design Book One – Teures 2-in-1 mit Premium-Ausstattung

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2017/PD_BOOK_ONE

Porsche Design ist vielen sicherlich ein Begriff für seine Stifte, Uhren oder aber auch die Kooperation mit BlackBerry in der Vergangenheit. Bereits im letzten Jahr suchte man sich mit Huawei aber einen neuen Partner im Smartphone-Business und bietet mit der Porsche Design-Version des Huawei Mate... [mehr]

Surface Book mit Performance Base: Modelle und Preise für Deutschland

Logo von IMAGES/STORIES/2017/MICROSOFT-SURFACE-BOOK

Neben der Ankündigung zur Verfügbarkeit des Creators Update für Windows 10 kündigt Microsoft das baldige Erscheinen des Surface Book mit Performance Base an. Offiziell vorgestellt wurde dieses bereits im Oktober des vergangenen Jahres. Eine Vorbestellung ist ab sofort möglich, die Auslieferung... [mehr]

Google legt im Bereich Notebooks eine Pause ein

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2015/GOOGLE_2015

Auf dem Mobile World Congress 2017 in Barcelona hat Googles Vizepräsident für Hardware, Rick Osterloh, erklärt, dass zunächst keine weiteren Premium-Chromebooks von Google geplant seien. Es werde in absehbarer Zeit auch kein neues Pixel-Notebook geben. Damit schickt Google offenbar seine... [mehr]