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Computex 2013: Sony Vaio Pro 11 und 13 sind die leichtesten Touch-Ultrabooks

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Sony LogoNeben dem neuen Vaio Duo 13 hat Sony auch die neuen Ultrabooks Vaio Pro 11 und Vaio Pro 13 im Rahmen seines Vaio-Launch-Events vorgestellt – und die haben es durchaus in sich und lösen die bisherige Z-Serie ab. Das neue 11-Zoll-Modell wiegt gerade einmal 870 Gramm, während der 13-Zöller 1,06 kg auf die Waage bringt. Erreicht wird dieses niedrige Gewicht durch die Nutzung von Karbon. Das ist insofern nicht überraschend, als dass Sony bereits mit der Z-Serie Erfahrungen mit diesem Werkstoff gesammelt hat und auch die Vaio-Duo-Modelle entsprechend ausstattet. Zusätzliche Stabilität sollen die Vaio-Pro-Ultrabooks durch das Hexa-shell genannte Design bieten – hier werden erste Tests zeigen müssen, wie gut dies funktioniert. Bei einem ersten Hands-on wirkten sowohl Vaio Pro 11 als auch Vaio Duo 13 angenehm hochwertig und robust. Das Hexashell-Finish besitzt eine gebürstete Optik und sieht in der Praxis ausgesprochen gut aus. Designtechnisch hat Sony bei den neuen Vaio-Pro-Modellen also ohne Frage vieles richtig gemacht.

Das Display klappt hinter das Top-Case, sodass das Gerät minimal „aufgebockt“ wird – das kennen wir bereits von bisherigen Z-Modellen. Durch die auf diese Weise leicht angewinkelte Stellung soll die Ergonomie gesteigert werden. In unseren ersten Versuchen tippte sich die Tastatur, auch wenn wir uns analog zum Vaio Duo 13 auch hier einen etwas längeren Hub gewünscht hätten.

Das von Sony verbaute Display bietet bei beiden Geräten die FullHD-Auflösung, den Trend zur WQHD-Auflösung geht Sony also auch hier nicht mit. Dafür kommt aber auch bei den Vaio-Pro-Geräten die Triluminos-Technik zum Einsatz. Nachdem in einem so kleinen und leichten Gehäuse sicherlich nicht allzu viel Platz für einen üppig dimensionierten Akku ist, verzichtet Sony auf WQHD-Displays - vermutlich um die Laufzeiten nicht allzu sehr einzuschränken. Zusätzlich gibt es für die Vaio-Pro-Modelle aber ein Akkupack, das an die Unterseite der Ultrabooks geschnallt werden kann.

Genau wie beim Vaio Duo geht Sony auch beim Pro 11 und Pro 13 nicht weiter auf die verbaute Hardware ein. Natürlich kommen aber die neuen Haswell-Ultrabook-Prozessoren zum Einsatz, durch die Intel die Laufzeit der Ultrabooks signifikant steigern möchte. Auf eine externe Grafik-Lösung, wie sie Sony noch beim Z-Vorgänger geboten hat, wird künftig aber verzichtet.

Ab Ende Juni sollen die neuen Geräte verfügbar sein, die Preise für das 11-Zoll-Modell starten bei unverbindlichen 1.099 Euro, für das 13-Zoll-Modell müssen mindestens 999 Euro eingeplant werden.